Jeder redet über Online-Video, viele Redaktionen bauen ihre Aktivitäten aus – zuletzt Spiegel Online, demnächst wohl auch Focus Online. YouTube zeigt uns, welchen Spaß man mit selbstgemachten Clips haben kann, andere Plattformen wie Dailymotion, myvideo oder Revver ziehen nach. Doch wer soll sich das alles noch angucken?
Screens heißt ein neues Blog der New York Times. Die Autorin Virginia Heffernan hat sich vorgenommen, so etwas wie ein Programmführer durch den Dschungel zu sein:
“Screens” will find, review and make sense of all those senseless new images: web video, viral video, user-driven video, custom interactive video, embedded video ads, web-based VOD, broadband television, diavlogs, vcasts, vlogs, video podcasts, mobisodes, webisodes, mashups and more.
Eigentlich kann man ihr nur viel Glück wünschen und eine Menge Durchhaltevermögen. Der erste Kommentar in ihrem Blog bringt es auf den Punkt.
(via Digitaler Film)