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	<title>Kommentare zu: 10 Gründe für Teamarbeit, Teil 1</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 08:42:46 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bastian</title>
		<link>http://www.r73.net/2006/12/02/10-gruende-fuer-teamarbeit-teil1-lichtaufbau/#comment-388</link>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 14:42:54 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt schon. Ein Zweierteam macht sich echt ganz gut. Im Videojournalismus zeigt sich dies auch in einer Tendenz. Immer mehr Produktionen, die mit VJs arbeiten, schicken diese als 2er-Team. Ich denke, das macht Sinn und entlasten auch ungemein.

Bastian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt schon. Ein Zweierteam macht sich echt ganz gut. Im Videojournalismus zeigt sich dies auch in einer Tendenz. Immer mehr Produktionen, die mit VJs arbeiten, schicken diese als 2er-Team. Ich denke, das macht Sinn und entlasten auch ungemein.</p>
<p>Bastian</p>
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		<title>Von: Roman Mischel</title>
		<link>http://www.r73.net/2006/12/02/10-gruende-fuer-teamarbeit-teil1-lichtaufbau/#comment-379</link>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 13:09:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe schon einige solcher Situationen gehabt, wo es wirklich hart an der Grenze war. Beispielsweise ein Interview mit einer Staatssekretärin, die auch nur über ein äußerst spärliches Zeitbudget verfügte. Wenn dann hinter einem noch zwei Referenten lauern, stets mit Blick auf die Uhr und sich dann Kommentare wie "So, jetzt legen wir aber langsam los, oder?" nicht verkneifen können, kann's schnell unangenehm werden.

Wie gesagt: In einem eingespielten Zweier-Team lässt sich da sicher ein wenig Druck aus der Situation nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon einige solcher Situationen gehabt, wo es wirklich hart an der Grenze war. Beispielsweise ein Interview mit einer Staatssekretärin, die auch nur über ein äußerst spärliches Zeitbudget verfügte. Wenn dann hinter einem noch zwei Referenten lauern, stets mit Blick auf die Uhr und sich dann Kommentare wie &#8220;So, jetzt legen wir aber langsam los, oder?&#8221; nicht verkneifen können, kann&#8217;s schnell unangenehm werden.</p>
<p>Wie gesagt: In einem eingespielten Zweier-Team lässt sich da sicher ein wenig Druck aus der Situation nehmen.</p>
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	<item>
		<title>Von: tim</title>
		<link>http://www.r73.net/2006/12/02/10-gruende-fuer-teamarbeit-teil1-lichtaufbau/#comment-365</link>
		<dc:creator>tim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 15:27:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ups, Horrorszenario. Ich weiß schon, wieso ich als Fotograf am liebsten mit einem Texter zusammen arbeite. Klar, bei mir ist das ganze nicht so aufwändig respektive Licht, dafür brauche ich oft Zeit zum Beispiel für das Umräumen des Zimmers usw. 

Für mich ganz wichtiger Punkt "..kann der andere die etwas leichteren Kameraaufbauten erledigen und sich dabei trotzdem noch angeregt mit dem Interviewpartner unterhalten." Es gibt nichts schlimmeres als einen unentspannten Interviewpartner weil bei einem selbst irgendwas schief läuft. Auch wenn ich Fehler mache bzw. die Situation hektisch ist, versuche ich mir nichts anmerken zu lassen, bzw. das zu überspielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ups, Horrorszenario. Ich weiß schon, wieso ich als Fotograf am liebsten mit einem Texter zusammen arbeite. Klar, bei mir ist das ganze nicht so aufwändig respektive Licht, dafür brauche ich oft Zeit zum Beispiel für das Umräumen des Zimmers usw. </p>
<p>Für mich ganz wichtiger Punkt &#8220;..kann der andere die etwas leichteren Kameraaufbauten erledigen und sich dabei trotzdem noch angeregt mit dem Interviewpartner unterhalten.&#8221; Es gibt nichts schlimmeres als einen unentspannten Interviewpartner weil bei einem selbst irgendwas schief läuft. Auch wenn ich Fehler mache bzw. die Situation hektisch ist, versuche ich mir nichts anmerken zu lassen, bzw. das zu überspielen.</p>
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