Point-and-Shoot: Story vor Technik

2. Dezember 2007

Wenn mich jemand gefragt hätte, mit welcher Kamera dieser Dreiteiler (Fundstelle: technolo-j) gedreht wurde, wäre ich kaum auf die Canon Powershot SD 800 gekommen. Okay, die O-Töne klingen nicht so gut - aber die Story funktioniert.

Was Miniaturisierung in der Online-Videoproduktion betrifft, scheinen die physikalischen Grenzen nach unten ziemlich offen zu sein. Reuters hatte ja schon vor einiger Zeit angekündigt, einige Reporter künftig mit einem Nokia-Video-Handy samt sinnvollen Zubehör auszustatten. Eine ähnliche Technik wird beim Handelsblatt ja bereits seit einiger Zeit eingesetzt. Und auch der WDR hat vor kurzem damit experimentiert: Die Bildqualität sieht wirklich ganz brauchbar aus - und der Ton klingt dank des externen Mikros ziemlich sauber.

Aber: Kann man mit einem Handy einen ganzen Beitrag drehen? Also mit vielen schönen Bildern, logisch aufgebauten Sequenzen und O-Tönen? Falls jemand ein Beispiel kennt, wäre ich über einen Hinweis samt Link sehr dankbar.

2 Antworten zu “Point-and-Shoot: Story vor Technik”

  1. Horst sagt:

    schon krass was da auf uns zukommt…das gute ist ja, man muss es sich nicht anschauen.
    horst

  2. Roman Mischel sagt:

    Solange der Inhalt stimmt, ist mir die verwendete Technik eigentlich egal. Also lieber einen wichtigen O-Ton in technisch nicht so brillianter Qualität als gar keinen O-Ton.

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