Point-and-Shoot: Story vor Technik

Wenn mich jemand gefragt hätte, mit welcher Kamera dieser Dreiteiler (Fundstelle: technolo-j) gedreht wurde, wäre ich kaum auf die Canon Powershot SD 800 gekommen. Okay, die O-Töne klingen nicht so gut – aber die Story funktioniert.

Was Miniaturisierung in der Online-Videoproduktion betrifft, scheinen die physikalischen Grenzen nach unten ziemlich offen zu sein. Reuters hatte ja schon vor einiger Zeit angekündigt, einige Reporter künftig mit einem Nokia-Video-Handy samt sinnvollen Zubehör auszustatten. Eine ähnliche Technik wird beim Handelsblatt ja bereits seit einiger Zeit eingesetzt. Und auch der WDR hat vor kurzem damit experimentiert: Die Bildqualität sieht wirklich ganz brauchbar aus – und der Ton klingt dank des externen Mikros ziemlich sauber.

Aber: Kann man mit einem Handy einen ganzen Beitrag drehen? Also mit vielen schönen Bildern, logisch aufgebauten Sequenzen und O-Tönen? Falls jemand ein Beispiel kennt, wäre ich über einen Hinweis samt Link sehr dankbar.

Keine Trackbacks

Sie können einen Trackback mit diesem URL hinterlassen: http://www.r73.net/2007/12/02/point-and-shoot-story-vor-technik/trackback/

2 Kommentare

  1. schon krass was da auf uns zukommt…das gute ist ja, man muss es sich nicht anschauen.
    horst

    Veröffentlicht am 2. Dezember 2007 um 16:30 | Permalink
  2. Solange der Inhalt stimmt, ist mir die verwendete Technik eigentlich egal. Also lieber einen wichtigen O-Ton in technisch nicht so brillianter Qualität als gar keinen O-Ton.

    Veröffentlicht am 2. Dezember 2007 um 16:46 | Permalink

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte lesen Sie die Regeln für Kommentare.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt. Pflichtfelder sind markiert mit einem *

*
*