Wenn mich jemand gefragt hätte, mit welcher Kamera dieser Dreiteiler (Fundstelle: technolo-j) gedreht wurde, wäre ich kaum auf die Canon Powershot SD 800 gekommen. Okay, die O-Töne klingen nicht so gut – aber die Story funktioniert.
Was Miniaturisierung in der Online-Videoproduktion betrifft, scheinen die physikalischen Grenzen nach unten ziemlich offen zu sein. Reuters hatte ja schon vor einiger Zeit angekündigt, einige Reporter künftig mit einem Nokia-Video-Handy samt sinnvollen Zubehör auszustatten. Eine ähnliche Technik wird beim Handelsblatt ja bereits seit einiger Zeit eingesetzt. Und auch der WDR hat vor kurzem damit experimentiert: Die Bildqualität sieht wirklich ganz brauchbar aus – und der Ton klingt dank des externen Mikros ziemlich sauber.
Aber: Kann man mit einem Handy einen ganzen Beitrag drehen? Also mit vielen schönen Bildern, logisch aufgebauten Sequenzen und O-Tönen? Falls jemand ein Beispiel kennt, wäre ich über einen Hinweis samt Link sehr dankbar.
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2 Kommentare
schon krass was da auf uns zukommt…das gute ist ja, man muss es sich nicht anschauen.
horst
Solange der Inhalt stimmt, ist mir die verwendete Technik eigentlich egal. Also lieber einen wichtigen O-Ton in technisch nicht so brillianter Qualität als gar keinen O-Ton.