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	<title>Kommentare zu: Bildgestaltung: Online-Video versus TV</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
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		<title>Von: Markus Klein</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2487</link>
		<dc:creator>Markus Klein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 19:18:30 +0000</pubDate>
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		<description>Von Apple gab es Jahren! 1993 - 1996 sehr interessante Aspekte zum Thema web-Video. Eins ist z.B. das man nicht vor bewegten Hintergründen filmen soll, (z.B. Moderator vor Baum mit wehenden Blättern) Diese Einstellung würde entweder für einen sehr schlecht aussehenden Moderator sorgen oder aber eine enorme Datenrate produzieren, womit ich überleite zum Trafic. Als ich 2000 Anfing Video fürs Web zu machen war 56k Standard. Heute hat jeder DSL usw aber die Kosten sind der wahre Grund warum wir die Art und Weise zu filmen im Web anders wählen sollten als beim Fernsehen. Die Eingangs erwähnte Totale zu vermeiden ist nicht nur aus der Sicht des Encodings sinnvoll, sondern auch (ich gehe jetzt von einem 2 pass oder mulitpass VBR aus) aus sicht der Datenrate. Die Totale kann man Heute so gut Encodieren das die schärfe sich auch auf einem kleinen Display darstellen läßt aber es gibt eine enormen anstieg der Datenrate an dieser Stelle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Apple gab es Jahren! 1993 &#8211; 1996 sehr interessante Aspekte zum Thema web-Video. Eins ist z.B. das man nicht vor bewegten Hintergründen filmen soll, (z.B. Moderator vor Baum mit wehenden Blättern) Diese Einstellung würde entweder für einen sehr schlecht aussehenden Moderator sorgen oder aber eine enorme Datenrate produzieren, womit ich überleite zum Trafic. Als ich 2000 Anfing Video fürs Web zu machen war 56k Standard. Heute hat jeder DSL usw aber die Kosten sind der wahre Grund warum wir die Art und Weise zu filmen im Web anders wählen sollten als beim Fernsehen. Die Eingangs erwähnte Totale zu vermeiden ist nicht nur aus der Sicht des Encodings sinnvoll, sondern auch (ich gehe jetzt von einem 2 pass oder mulitpass VBR aus) aus sicht der Datenrate. Die Totale kann man Heute so gut Encodieren das die schärfe sich auch auf einem kleinen Display darstellen läßt aber es gibt eine enormen anstieg der Datenrate an dieser Stelle.</p>
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		<title>Von: Das fliegende Auge</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2360</link>
		<dc:creator>Das fliegende Auge</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 00:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Gedanken zum Videopunk-Manifest...&lt;/strong&gt;

Seit meinem (polarisierenden Manifest) sind mittlerweile ein paar Tage vergangen. Ich habe viel Feedback, vor allem persönlich, erhalten.Bei Roman Mischel wird derzeit weiter diskutiert. Um ein paar Nuancen in die Diskussion zu werfen, noch ein paar d...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedanken zum Videopunk-Manifest&#8230;</strong></p>
<p>Seit meinem (polarisierenden Manifest) sind mittlerweile ein paar Tage vergangen. Ich habe viel Feedback, vor allem persönlich, erhalten.Bei Roman Mischel wird derzeit weiter diskutiert. Um ein paar Nuancen in die Diskussion zu werfen, noch ein paar d&#8230;</p>
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		<title>Von: Markus Hündgen</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2359</link>
		<dc:creator>Markus Hündgen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 23:30:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich leg noch eins drauf und sage: Die Unterschiede liegen für die nächsten Jahre auch im finanziellen Bereich. Wenn die Online-Werbeminute (bzw. 15-Sekunden Preroll) weiterhin mit, überspitzt gerechnet, sieben Dumping-Euro/TKP bezahlt wird, müssen Abstriche gemacht werden. Das wird sich nachhaltig auf das Produktions- und Sehverhalten im Netz auswirken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich leg noch eins drauf und sage: Die Unterschiede liegen für die nächsten Jahre auch im finanziellen Bereich. Wenn die Online-Werbeminute (bzw. 15-Sekunden Preroll) weiterhin mit, überspitzt gerechnet, sieben Dumping-Euro/TKP bezahlt wird, müssen Abstriche gemacht werden. Das wird sich nachhaltig auf das Produktions- und Sehverhalten im Netz auswirken.</p>
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		<title>Von: Roman Mischel</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2357</link>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 12:57:38 +0000</pubDate>
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		<description>Fabian, Deine Aufzählung trifft den Nagel auf den Kopf. Aber auch da hat ein Umdenken längst stattgefunden, auch wenn sich das in den täglichen Nachrichtensendungen oft noch nicht zeigt. VJs haben mit ihrem neuen, oft subjektiveren Zugang zu den Themen eine andere Sprache entwickelt, in der blätternde Professoren vorm Bücherregal oder das erneut aus dem Fax kommende Blatt Papier keine Rolle mehr spielen. Nur ein Beispiel: Der Film &lt;a href=&quot;http://www.gaga-filmfest.de/gaga2/filme/der_tag_der_in_der_handtasche_verschwand/main.html&quot;&gt;Der Tag, der in der Handtasche verschwand&lt;/a&gt;, eine reine VJ-Produktion aus dem Jahr 1999 mit allen Schwächen (schlechtes Licht, pumpender Autofokus), aber trotzdem merkbar so gedreht, dass Regeln der TV-Bildgestaltung klar wiedererkennbar sind (also zum Beispiel keine willkürlichen Urlaubsvideo-Blenden). Und da frage ich mich: Würde dieser Film total anders aussehen, wenn die Autorin von vornherein das Ziel gehabt hätte, ihn ausschließlich fürs Web zu produzieren. Ich vermute: Nein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fabian, Deine Aufzählung trifft den Nagel auf den Kopf. Aber auch da hat ein Umdenken längst stattgefunden, auch wenn sich das in den täglichen Nachrichtensendungen oft noch nicht zeigt. VJs haben mit ihrem neuen, oft subjektiveren Zugang zu den Themen eine andere Sprache entwickelt, in der blätternde Professoren vorm Bücherregal oder das erneut aus dem Fax kommende Blatt Papier keine Rolle mehr spielen. Nur ein Beispiel: Der Film <a href="http://www.gaga-filmfest.de/gaga2/filme/der_tag_der_in_der_handtasche_verschwand/main.html">Der Tag, der in der Handtasche verschwand</a>, eine reine VJ-Produktion aus dem Jahr 1999 mit allen Schwächen (schlechtes Licht, pumpender Autofokus), aber trotzdem merkbar so gedreht, dass Regeln der TV-Bildgestaltung klar wiedererkennbar sind (also zum Beispiel keine willkürlichen Urlaubsvideo-Blenden). Und da frage ich mich: Würde dieser Film total anders aussehen, wenn die Autorin von vornherein das Ziel gehabt hätte, ihn ausschließlich fürs Web zu produzieren. Ich vermute: Nein.</p>
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		<title>Von: Bastian</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2356</link>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 11:13:04 +0000</pubDate>
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		<description>Prinzipiell wüsste ich nicht, warum Web-TV anders aussehen sollte, als Fernsehen. 
Was für mich ein grosses Kriterium ist, warum das doch so ist, das ist die finanzielle Seite. Um Fernsehen für das Web zu machen, muss man auch das gleiche investieren. Das will oder kann kaum ein &quot;Web-Sender&quot;. Alle wollen mitmachen, den Kollegen mal &#039;ne Kamera in die HAnd drücken, und denn sollen die mal machen. Daraus resultiert, dass Web-TV gar nicht wie Fernsehen aussehen kann, da die Vorraussetzungen ganz andere sind (z.B. andere Redaktionsgestaltung, andere Drehs usw.).
Um aber irgendwelche Bilder über die Website flimmern zu lassen, muss ja trotzdem mit den vorhandenen Mitteln was produziert werden. Und das sieht logischerweise anders aus.
Ich sehe den Unterschied zum &quot;echten&quot; Fernsehen also eher aus rein technischen Unterschieden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prinzipiell wüsste ich nicht, warum Web-TV anders aussehen sollte, als Fernsehen.<br />
Was für mich ein grosses Kriterium ist, warum das doch so ist, das ist die finanzielle Seite. Um Fernsehen für das Web zu machen, muss man auch das gleiche investieren. Das will oder kann kaum ein &#8220;Web-Sender&#8221;. Alle wollen mitmachen, den Kollegen mal &#8216;ne Kamera in die HAnd drücken, und denn sollen die mal machen. Daraus resultiert, dass Web-TV gar nicht wie Fernsehen aussehen kann, da die Vorraussetzungen ganz andere sind (z.B. andere Redaktionsgestaltung, andere Drehs usw.).<br />
Um aber irgendwelche Bilder über die Website flimmern zu lassen, muss ja trotzdem mit den vorhandenen Mitteln was produziert werden. Und das sieht logischerweise anders aus.<br />
Ich sehe den Unterschied zum &#8220;echten&#8221; Fernsehen also eher aus rein technischen Unterschieden.</p>
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		<title>Von: Manfred Schuermann</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2355</link>
		<dc:creator>Manfred Schuermann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 03:02:25 +0000</pubDate>
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		<description>Interessant.
Ich habe mein Lebtag immer &quot;aus dem Bauch heraus&quot; gedreht und geschnitten.
Als Resultat wollte ich stest etwas, dass mich selbst überzeugt und mir Spass macht. War wohl schieres Glück, dass es auch anderen oft gefallen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant.<br />
Ich habe mein Lebtag immer &#8220;aus dem Bauch heraus&#8221; gedreht und geschnitten.<br />
Als Resultat wollte ich stest etwas, dass mich selbst überzeugt und mir Spass macht. War wohl schieres Glück, dass es auch anderen oft gefallen hat.</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus Hündgen</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2354</link>
		<dc:creator>Markus Hündgen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 23:49:05 +0000</pubDate>
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		<description>Volle Zustimmung. Ich verteufel diese kleinen Tricks nicht. Manchmal geht&#039;s nicht ohne. Aber dann habe ich meistens beim Dreh einen Fehler gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Volle Zustimmung. Ich verteufel diese kleinen Tricks nicht. Manchmal geht&#8217;s nicht ohne. Aber dann habe ich meistens beim Dreh einen Fehler gemacht.</p>
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		<title>Von: Fabian Mohr</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2352</link>
		<dc:creator>Fabian Mohr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 21:31:08 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht mehr Fernsehen machen wollen, heißt vielleicht auch - Nase voll vom ewigen Rumtricksen. Vom fiktiven Nachdrehen von Szenen, von Fake-Vertonung mit Konserven. Bitte mal die Treppe schön dynamisch runtergehen, Fax nochmal durchschicken, Professor blättert in Büchern vor Bibliotheks-Regal. Keine Lust auf Korrespondenten, die sich aufs peinlichste in die Story hineindrängen (eine neue Marotte in Auslandsmagazinen?); die x Takes brauchen, bis sie ihren Aufsager &quot;ganz spontan&quot;  beim Schlendern durch belebte Szenerie hinbekommen. Fernsehen 1.0 ist vielleicht handwerklich die hohe Schule; aber es fühlt sich oft auch an wie ein Werksvideo von Audi... Look and Feel sind einfach völlig totgenudelt. Wer das ins Netz bringen will, ok... ob sowas die Leute elektrisiert - andere Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr Fernsehen machen wollen, heißt vielleicht auch &#8211; Nase voll vom ewigen Rumtricksen. Vom fiktiven Nachdrehen von Szenen, von Fake-Vertonung mit Konserven. Bitte mal die Treppe schön dynamisch runtergehen, Fax nochmal durchschicken, Professor blättert in Büchern vor Bibliotheks-Regal. Keine Lust auf Korrespondenten, die sich aufs peinlichste in die Story hineindrängen (eine neue Marotte in Auslandsmagazinen?); die x Takes brauchen, bis sie ihren Aufsager &#8220;ganz spontan&#8221;  beim Schlendern durch belebte Szenerie hinbekommen. Fernsehen 1.0 ist vielleicht handwerklich die hohe Schule; aber es fühlt sich oft auch an wie ein Werksvideo von Audi&#8230; Look and Feel sind einfach völlig totgenudelt. Wer das ins Netz bringen will, ok&#8230; ob sowas die Leute elektrisiert &#8211; andere Frage.</p>
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		<title>Von: Markus Hündgen</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/comment-page-1/#comment-2351</link>
		<dc:creator>Markus Hündgen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 20:36:47 +0000</pubDate>
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		<description>Da ist sie wieder: Die Frage nach der Form. Mein Manifest bitte ich aber auch (und vor allem) als Frage nach dem Inhalt zu sehen. Dürfen wir mutiger sein (&quot;Video-Wallraff&quot;)? Trauen wir uns mehr Meinung zu (&quot;Daumen drauf&quot;)? Welche Rolle soll der Journalist künftig im Web-TV spielen (&quot;Subject-driven-Story&quot; oder &quot;reporter-driven-story&quot;)?

Das vieles bereits irgendwo im TV vorhanden ist - manchmal nur versteckt oder in klein - ist mir klar. Wir können es aber ohne ergraute CvDs direkt nach vorne heben.

Interessante Anekdote aus einer bald mit Video startenden Lokalredaktion. Ich: &quot;Bitte geht vorsichtig mit den Überblendungen um. Sonst wirkt&#039;s wie ein privates Urlaubsvideo.&quot; Lokal: &quot;Na und? Den Zuschauern - also Familie, Freunden und Kollegen - gefällt es so. Nur weil es im Fernsehen anders läuft, muss es nicht besser sein.&quot;

Das kann man jetzt kopfschüttelnd verteufeln - oder als Chance begreifen. Die Leute machen es so, wie es ihnen und vielen anderen gefällt. Diese Chance haben sie - und wir auch - im Netz. Vielleicht können wir mehr daraus lernen, als jede Medien-Studie uns sagen könnte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist sie wieder: Die Frage nach der Form. Mein Manifest bitte ich aber auch (und vor allem) als Frage nach dem Inhalt zu sehen. Dürfen wir mutiger sein (&#8220;Video-Wallraff&#8221;)? Trauen wir uns mehr Meinung zu (&#8220;Daumen drauf&#8221;)? Welche Rolle soll der Journalist künftig im Web-TV spielen (&#8220;Subject-driven-Story&#8221; oder &#8220;reporter-driven-story&#8221;)?</p>
<p>Das vieles bereits irgendwo im TV vorhanden ist &#8211; manchmal nur versteckt oder in klein &#8211; ist mir klar. Wir können es aber ohne ergraute CvDs direkt nach vorne heben.</p>
<p>Interessante Anekdote aus einer bald mit Video startenden Lokalredaktion. Ich: &#8220;Bitte geht vorsichtig mit den Überblendungen um. Sonst wirkt&#8217;s wie ein privates Urlaubsvideo.&#8221; Lokal: &#8220;Na und? Den Zuschauern &#8211; also Familie, Freunden und Kollegen &#8211; gefällt es so. Nur weil es im Fernsehen anders läuft, muss es nicht besser sein.&#8221;</p>
<p>Das kann man jetzt kopfschüttelnd verteufeln &#8211; oder als Chance begreifen. Die Leute machen es so, wie es ihnen und vielen anderen gefällt. Diese Chance haben sie &#8211; und wir auch &#8211; im Netz. Vielleicht können wir mehr daraus lernen, als jede Medien-Studie uns sagen könnte&#8230;</p>
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