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	<title>Kommentare zu: Ifra-Training im März: Kostengünstige Online-Videoproduktion mit der Flip</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Jan 2012 19:00:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Roman Mischel</title>
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		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:29:56 +0000</pubDate>
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		<description>Das Training habe ich bereits einige Male mit Gruppen bis zu jeweils zehn Teilnehmern gemacht. Mit der Flip-Kamera funktionieren solche Kurztrainings sehr gut, viel besser, als würde man mit komplexen Prosumer-Camcordern arbeiten (extreme Lernkurve) oder mit den ganzen Frickelcamcordern, die prinzipiell zwar manuell bedienbar sind (Blende, Fokus etc.), einen aber früher oder später in den Wahnsinn treiben. Man kann sich eben sehr auf die Basics der Bewegtbildgestaltung konzentrieren, statt dass man einen reinen Technikkurs absolviert.

Mit der Flip (oder auch den Modellen anderer Hersteller, beispielsweise der Kodak Zi8) ist es zweifelsohne möglich, einwandfreie O-Ton-Statements und gut verwertbares Bildmaterial zum Schneiden aufzuzeichnen. Man muss eben nur mit Konzept und handwerklich an die Sache herangehen. Und natürlich erkennen, wo die Grenzen der Vollautomatik der Flip liegen.

Ein Beispiel: Die Flip liefert bei O-Ton-Statements nur dann eine kontrollierbar gute Qualität, wenn man das vorhandene Raumlicht gezielt einsetzt, die Raumakustik einschätzen kann (störende Nebengeräusche, Mikrofon mit Kugelcharakteristik) und man als Bildausschnitt ausschließlich die Naheinstellung wählt (also von den Schultern an aufwärts), sprich eine Distanz zum O-Ton-Geber von ca. 50 bis 80 cm einhält. Normal laut gesprochener Ton kommt dann mit einem Pegel von etwa -12 dB an und das Bild wird absolut scharf dargestellt. Näher geht nicht, weil der Unschärfebereich vor der Linse der Flip eben recht groß ist. Weiter weg geht nicht, weil der Ton sonst unterpegelig ist. Sowas kann man ganz gezielt trainieren und verfeinern (zum Beispiel Statements vom Einbeinstativ aufzeichnen). Man kommt also zu wesentlich besseren Ergebnissen, als würde man einfach drauflos filmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Training habe ich bereits einige Male mit Gruppen bis zu jeweils zehn Teilnehmern gemacht. Mit der Flip-Kamera funktionieren solche Kurztrainings sehr gut, viel besser, als würde man mit komplexen Prosumer-Camcordern arbeiten (extreme Lernkurve) oder mit den ganzen Frickelcamcordern, die prinzipiell zwar manuell bedienbar sind (Blende, Fokus etc.), einen aber früher oder später in den Wahnsinn treiben. Man kann sich eben sehr auf die Basics der Bewegtbildgestaltung konzentrieren, statt dass man einen reinen Technikkurs absolviert.</p>
<p>Mit der Flip (oder auch den Modellen anderer Hersteller, beispielsweise der Kodak Zi8) ist es zweifelsohne möglich, einwandfreie O-Ton-Statements und gut verwertbares Bildmaterial zum Schneiden aufzuzeichnen. Man muss eben nur mit Konzept und handwerklich an die Sache herangehen. Und natürlich erkennen, wo die Grenzen der Vollautomatik der Flip liegen.</p>
<p>Ein Beispiel: Die Flip liefert bei O-Ton-Statements nur dann eine kontrollierbar gute Qualität, wenn man das vorhandene Raumlicht gezielt einsetzt, die Raumakustik einschätzen kann (störende Nebengeräusche, Mikrofon mit Kugelcharakteristik) und man als Bildausschnitt ausschließlich die Naheinstellung wählt (also von den Schultern an aufwärts), sprich eine Distanz zum O-Ton-Geber von ca. 50 bis 80 cm einhält. Normal laut gesprochener Ton kommt dann mit einem Pegel von etwa -12 dB an und das Bild wird absolut scharf dargestellt. Näher geht nicht, weil der Unschärfebereich vor der Linse der Flip eben recht groß ist. Weiter weg geht nicht, weil der Ton sonst unterpegelig ist. Sowas kann man ganz gezielt trainieren und verfeinern (zum Beispiel Statements vom Einbeinstativ aufzeichnen). Man kommt also zu wesentlich besseren Ergebnissen, als würde man einfach drauflos filmen.</p>
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		<title>Von: Kai</title>
		<link>http://www.r73.net/2009/03/06/ifra-training-im-maerz-kostenguenstige-online-videoproduktion-mit-der-flip/comment-page-1/#comment-5448</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:15:47 +0000</pubDate>
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		<description>Mich würde mal interessieren, wie die Schulung angekommen ist. Wie wäre es mit einem Bericht ?
In USA ist die Flip ja nicht mehr wegzudenken....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde mal interessieren, wie die Schulung angekommen ist. Wie wäre es mit einem Bericht ?<br />
In USA ist die Flip ja nicht mehr wegzudenken&#8230;.</p>
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