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	<title>R73.net - Weblog über Videojournalismus</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2013 18:39:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>DIY-Mikrofonsplitterkabel für die saubere Trennung der Panasonic GH3-Tonkanäle (funktioniert vermutlich auch an jeder anderen DSLR)</title>
		<link>http://www.r73.net/2013/05/13/diy-mikrofonsplitterkabel-fuer-die-saubere-trennung-der-panasonic-gh3-tonkanaele-funktioniert-vermutlich-auch-an-jeder-anderen-dslr/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Panasonic GH3 verfügt über eine 3.5mm-Stereo-Klinkenbuchse, an die man ein externes Mikrofon anschließen kann. Der Tonpegel lässt sich dann über 19 Stufen regulieren, jedoch immer nur für beide Kanäle gemeinsam. Ohne weiteres ist es also leider nicht wie bei einer professionellen Videokamera möglich, den linken Tonkanal beispielsweise stärker auszupegeln als den rechten, was in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="/tag/gh3/" title="Alle Beiträge über die Panasonic GH3 auf R73.net">Panasonic GH3</a> verfügt über eine 3.5mm-Stereo-Klinkenbuchse, an die man ein externes Mikrofon anschließen kann. Der Tonpegel lässt sich dann über 19 Stufen regulieren, jedoch immer nur für beide Kanäle gemeinsam.</p>
<p>Ohne weiteres ist es also leider nicht wie bei einer professionellen Videokamera möglich, den linken Tonkanal beispielsweise stärker auszupegeln als den rechten, was in vielen Situationen (z.B. Interviews) aus Sicherheitsgründen ja sinnvoll ist (Details dazu siehe <a href="/2006/08/08/o-toene-sauber-aufnehmen/" title="O-Töne sauber aufnehmen">hier</a>).</p>
<p>Neulich bei einem Dreh mit der GH3 war es mir wichtig, den Ton meines mit einem Ansteckmikrofon verkabelten Hauptprotagonisten ständig über eine Funkstrecke abzunehmen und sämtliche Atmo-Geräusche sowie spontan sich ergebende Dialoge mit anderen Protagonisten über ein an der Kamera befestigtes Richtmikrofon aufzuzeichnen.</p>
<p>Dazu habe ich ein Splitterkabel benötigt, das an der einen Seite über einen Stereo-Miniklinkenstecker verfügt, an der anderen Seite über zwei Stereo-Miniklinkenbuchsen. Über ein zweiadriges Kabel wird das ganze so verlötet, dass die eingehenden Signale sauber voneinander getrennt in die Kamera gespeist werden.</p>
<p>Wer sich das Kabel nachbauen will, kann sich an folgendem Stromlaufplan orientieren (danke an Boris und Fred).</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/panasonic_gh3_mikrofonsplitterkabel.jpg" alt="Stromlaufplan für das Mikrofonsplitterkabel an der Panasonic GH3 und anderen DSLR-Kameras" /></p>
<p>Wie man sieht: Es wird lediglich eine Ader benötigt, die zweite Ader wird mit der Masse verbunden.</p>
<p>Bei meinem Dreh hat das ganze wirklich sehr gut geklappt. Auf dem linken Kanal habe ich den Ton meiner Funkstrecke mit exakt den Einstellungen aufgenommen, die ich <a href="/2013/03/24/optimale-einstellungen-fuer-die-sennheiser-ew100-g2-funkstrecke-an-der-panasonic-gh3/" title="Optimale Einstellungen für die Sennheiser EW100-G2-Funkstrecke an der Panasonic GH3">hier</a> aufgeschrieben habe (also dem GH3-Eingangspegel auf dem rauschärmsten Level 1). Am rechten Kanal habe ich das <a href="http://www.sam-mallery.com/2011/04/r%C3%B8de-videomic-pro-vs-sennheiser-mke-400-indoors-out/" title="Vergleich zwischen dem Rode VideoMic Pro und dem Sennheiser MKE400 (von Sam Mallery)">Rode VideoMic Pro</a> angeschlossen und daran die +20 dB-Verstärkung eingeschaltet.</p>
<p>Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Ich kann keinen Unterschied zu Aufnahmen heraushören, die ich in vergleichbaren Situationen zum Beispiel mit der <a href="/tag/af101/" title="Alle Beiträge über die Panasonic AG-AF101 auf R73.net">Panasonic AF101</a> gemacht habe.</p>
<p>Im Schnittprogramm sind es dann in der Regel nur wenige Mausklicks, um aus der Stereo-Tonspur zwei Monospuren zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Optimale Einstellungen für die Sennheiser EW100-G2-Funkstrecke an der Panasonic GH3</title>
		<link>http://www.r73.net/2013/03/24/optimale-einstellungen-fuer-die-sennheiser-ew100-g2-funkstrecke-an-der-panasonic-gh3/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 19:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Mikrofon-Eingangspegel der Panasonic GH3 lässt sich manuell über 19 Stufen regulieren. Je höher man diese Stufe einstellt, desto mehr Rauschen überlagert das Tonsignal. Grundsätzlich sollte man also möglichst mit einem vorverstärkten Signal in die Kamera reingehen, um den Eingangspegel so gering wie möglich einzustellen, ganz ähnlich wie beispielsweise bei den Canon-DSLRs mit Magic Lantern. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mikrofon-Eingangspegel der Panasonic GH3 lässt sich manuell über 19 Stufen regulieren. Je höher man diese Stufe einstellt, desto mehr Rauschen überlagert das Tonsignal.</p>
<p>Grundsätzlich sollte man also möglichst mit einem vorverstärkten Signal in die Kamera reingehen, um den Eingangspegel so gering wie möglich einzustellen, ganz ähnlich wie beispielsweise <a href="/2011/02/26/magic-lanterns-audiopegel-und-optimale-einstellungen-fuer-das-sennheiser-me64-und-die-sennheiser-ew-100-g2-funkstrecke-mit-mke2/" title="Magic Lanterns Audiopegel, optimale Einstellungen für das Sennheiser ME64 und die Sennheiser EW 100 G2-Funkstrecke mit MKE2">bei den Canon-DSLRs mit Magic Lantern</a>.</p>
<p>Stellt man den Eingangspegel der GH3 auf Level 1, also die niedrigste Stufe, dann liegt das Rauschen unter -60 dBFS, ganz so wie es bei einer professionellen Kamera im Broadcast-Bereich üblich ist.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/panasonic_gh3_funkstrecke.jpg" alt="Optimale Einstellungen für die Sennheiser EW100-G2-Funkstrecke an der Panasonic GH3" /></p>
<p>Wenn ich meine Sennheiser EW100-G2-Funkstrecke direkt an die GH3 anschließe und einen Interviewpartner bzw. Protagonisten mit dem MKE2-Ansteckmikrofon verkabele, wähle ich folgende Konfiguration:</p>
<pre>
Eingangspegel der GH3: Level 1
Sensitivität des Funkstreckensenders: -10 dB
AF-Out des Funkstreckenempfängers: -12 dB
</pre>
<p>Bei normal lauter Sprache und dem Mikrofon knapp oberhalb der Brust kommt dann ein Signal von -6 dBFS in den Spitzen an.</p>
<p>Wem das zu wenig Spielraum ist, der sollte den AF-Out des Empfängers auf -18 dB stellen. Dabei kam die Sprache in meinen Testaufnahmen bei -15 dBFS in den Spitzen an.</p>
<p>Spricht der Protagonist hingegen sehr leise, kann man es auch mit einem AF-Out von -6 dB probieren, wobei mir die Gefahr der Übersteuerung aber zu groß wäre (in meinem Test erreichte das Signal bei normal lauter Sprache manchmal -3 dBFS).</p>
<p>Faustregel also: Den Eingangspegel der GH3 so niedrig wie möglich halten, idealerweise bei Level 1. Sämtliches Finetuning nur über die Vorverstärkung vornehmen.</p>
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		</item>
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		<title>Was der Pegelmesser der Panasonic GH3 in dBFS anzeigt</title>
		<link>http://www.r73.net/2013/03/24/was-der-pegelmesser-der-panasonic-gh3-in-dbfs-anzeigt/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 17:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GH3]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Tonpegelmesser der Panasonic GH3 zeigt für den linken und rechten Kanal jeweils acht kleine Kästchen an, die aber leider nicht beschriftet sind. Um die Skala etwas besser einschätzen zu können, habe ich testweise einen 1 kHz-Signalton mit ansteigender Lautstärke aufgezeichnet. Diese Aufnahme habe ich mir anschließend in Final Cut Pro X angesehen und dabei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tonpegelmesser der Panasonic GH3 zeigt für den linken und rechten Kanal jeweils acht kleine Kästchen an, die aber leider nicht beschriftet sind.</p>
<p>Um die Skala etwas besser einschätzen zu können, habe ich testweise einen 1 kHz-Signalton mit ansteigender Lautstärke aufgezeichnet. Diese Aufnahme habe ich mir anschließend in Final Cut Pro X angesehen und dabei die FCPX-Pegelmesser mit denen der GH3 verglichen.</p>
<p>Ungefähr das hier kommt dabei heraus (Abweichungen um +/- 1 dB sind möglich):</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/panasonic_gh3_levelmeter_dbfs.jpg" alt="Was der Pegelmesser der Panasonic GH3 in dBFS anzeigt" /></p>
<p>Leuchtet keines der Kästchen auf, so ist Pegel niedriger als -28 dBFS.</p>
<p>1 Kästchen = -28 bis -26 dBFS<br />
2 Kästchen = -24 bis -21 dBFS<br />
3 Kästchen = -20 bis -17 dBFS<br />
4 Kästchen = -16 bis -13 dBFS<br />
5 Kästchen = -12 bis -9 dBFS<br />
6 Kästchen = -8 bis -6 dBFS</p>
<p>Ab dem 7. Kästchen (also oberhalb von -6 dBFS) scheint ein Limiter einzusetzen, der seine Arbeit auch recht ordentlich macht. Mit normalen Sprachsignalen habe ich es nicht geschafft, die Aufnahme zu übersteuern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DIY-Video-Start/Stop-Schalter bzw. Fernauslöser für die Panasonic GH3</title>
		<link>http://www.r73.net/2013/03/22/diy-video-start-stop-schalter-fuer-die-panasonic-gh3/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2013/03/22/diy-video-start-stop-schalter-fuer-die-panasonic-gh3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 17:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich mir die Panasonic GH3 gekauft. Ich bin der Meinung, dass diese Hybrid-Kamera eine wirklich gute Ergänzung zur Panasonic AG-AF101 ist, unter anderem weil ich an beiden Geräten dieselben Objektive verwenden kann. Trotz ihrer vielen Einschränkungen gegenüber einer vollwertigen Videokamera hat die GH3 den entscheidenden Vorteil, dass sie deutlich kompakter ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich mir die <a href="http://www.cameralabs.com/reviews/Panasonic_Lumix_DMC_GH3/" title="Panasonic Lumix GH3 review auf CameraLabs">Panasonic GH3</a> gekauft. Ich bin der Meinung, dass diese Hybrid-Kamera eine wirklich gute Ergänzung zur <a href="/tag/af101/" title="Alle Beiträge rund um die Panasonic AG-AF101 in diesem Blog">Panasonic AG-AF101</a> ist, unter anderem weil ich an beiden Geräten dieselben Objektive verwenden kann. Trotz ihrer vielen Einschränkungen gegenüber einer vollwertigen Videokamera hat die GH3 den entscheidenden Vorteil, dass sie deutlich kompakter ist &#8211; ideal also für Videojournalisten, die wie ich ihr Zeug allein schleppen.</p>
<p>Um möglichst wackel- und zitterfreie Bilder auch mit unstabilisierten Objektiven zu gestalten, setze ich das <a href="http://smalltownphotojournalism.com/2010/09/07/redrock-micro-running-man-nano-dslr-rig-review/" title="Redrock Micro: Running Man Nano DSLR Rig Review von Small Town Photojournalism">Running Man-Rig</a> von Redrock Micro ein. Was jedoch stört: Um die Aufnahme zu starten, muss ich jedes Mal mit der rechten Hand vom Griff des Rigs zur Auslösetaste an der Kamera wechseln. Das dauert manchmal die entscheidende Sekunde zu lange, und obendrein sind die ersten Bilder jeder Aufnahme meistens verwackelt.</p>
<p>Benötigt wird also ein kabelgebundener Start/Stop-Taster, den man an die Remote-Buchse der Kamera anschließt und in der Nähe des Griffs am Rig befestigt.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/panasonic_gh3_rig_startstopschalter.jpg" alt="Selbstgebauter Start/Stop-Schalter für die Panasonic GH3 am Redrock Micro Running Man Rig" /></p>
<p>Kurz nachdem ich die GH3 in den Händen hielt, habe ich natürlich das seinerzeit hier im Blog vorgestellte <a href="/2012/08/07/diy-startstop-schalter-fuer-die-panasonic-ag-af101/" title="DIY-Start/Stop-Schalter für die Panasonic AG-AF101">Start/Stop-Kabel meiner AF101</a> ausprobiert. Schade, es funktioniert natürlich nicht. Wäre auch zu einfach gewesen.</p>
<p>Doch auf der Website von <a href="http://www.robotroom.com/" title="David Cook's Robot Room: Robotics, Circuits, and Machining">David Cook</a> habe ich eine <a href="http://www.robotroom.com/Macro-Photography-2.html" title="Remote Shutter Control Circuit for Panasonic GH1 Digital Camera">Bauanleitung für eine kabelgesteuerte Fernauslösung der Panasonic GH1</a> gefunden, mit der sich ein Start/Stop- sowie ein Fokus-Impuls auslösen lässt. Da der offizielle Panasonic-Kabelfernauslöser <a href="http://www.panasonic.de/html/de_DE/Produkte/Zubeh%C3%B6r+Digitalkameras/Sonstiges/DMW-RSL1/%C3%9Cbersicht/161698/index.html" title="Panasonic Kabelfernauslöser DMW-RSL1">DMW-RSL1</a> nicht nur an der GH1/GH2, sondern laut dieser <a href="http://www.panasonic.de/html/de_DE/Presse/Alle+Meldungen/107+-+2012+-+September+2012+-+Lumix+GH3+%E2%80%93+Neues+DSLM+Top-Modell+mit+professionellen+Features/10491569/index.html" title="Pressemitteilung zum Launch der Panasonic GH3">Pressemitteilung</a> auch an der GH3 funktionieren soll, lag es nahe, dass David Cooks Bausatz wohl 1:1 auf die GH3 übertragbar ist.</p>
<p>Trotzdem habe ich seine Bauanleitung etwas abgeändert und auf die Start/Stop-Funktion reduziert, da ich das Fokussieren auf Knopfdruck nicht brauche. Wer das ganze nachbauen will, benötigt dazu folgende Einzelteile:</p>
<ul>
<li>ein 2-adriges Kabel,</li>
<li>einen 2.5mm Stereo-Klinkenstecker,</li>
<li>einen 39 Kiloohm Widerstand,</li>
<li>einen 2 Kiloohm Widerstand,</li>
<li>einen Taster.</li>
</ul>
<p>Folgender Stromlaufplan zeigt, wie die Bauteile miteinander verbunden werden (vielen Dank an Fred fürs Löten und Zeichnen!):</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/panasonic_gh3_startstopschalter_stromlaufplan.jpg" alt="Stromlaufplan für den selbstgebauten Start/Stop-Schalter der Panasonic GH3" /></p>
<p>Ein etwa 6 x 2 cm kleines Aluminiumstück dient dazu, den Schalter in der Nähe des Handgriffs am Rig zu befestigen. Dazu wird jeweils an den Enden des Metallstücks ein kleines Loch gebohrt. Im unteren Loch wird der Taster verschraubt, im oberen Loch ein <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/microClamps/microSpud" title="microSpud von Redrock Micro">microSpud</a>, der wiederum mit einem <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/microClamps/microMountNoSpud" title="microMount von Redrock Micro">microMount</a> am Rig in der Nähe des Handgriffs angebracht wird.</p>
<p>Auf Daumendruck lässt sich jetzt völlig wackelfrei die Aufnahme starten und stoppen. Wird die Kamera nicht im Videomodus betrieben, kann man mit dem Schalter natürlich ein Foto auslösen.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/panasonic_gh3_rig_startstopschalter_vorn_hinten.jpg" alt="Selbstgebauter Start/Stop-Schalter für die Panasonic GH3 am Redrock Micro Running Man Rig Vorder- und Rückansicht" /></p>
<p>An dieser Stelle ein kleiner Warnhinweis: Das hier ist keine offizielle Lösung. Wer es nachbauen will und anschließend benutzt, tut das auf eigene Gefahr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Panasonic Lumix G X Vario 35-100 f/2.8-Objektiv mit OIS an der AF101</title>
		<link>http://www.r73.net/2012/12/21/das-panasonic-lumix-g-x-vario-35-100-f2-8-objektiv-mit-ois-an-der-af101/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2012/12/21/das-panasonic-lumix-g-x-vario-35-100-f2-8-objektiv-mit-ois-an-der-af101/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 18:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AF101]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix G X Vario 35-100]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen arbeite ich u.a. mit dem neuen Objektiv Lumix G X Vario 35-100mm f/2.8 von Panasonic. Und wie beim kleineren Bruder, dem Lumix 12-35mm, habe ich mal ein paar seiner Video-Eigenschaften im folgenden Video getestet. Kurz zusammengefasst: Das Lumix 35-100mm ist wie das 12-35mm irgendwie parfokal, aber auf eine merkwürdige (wohl elektronische) Art [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen arbeite ich u.a. mit dem neuen Objektiv <a href="http://panasonic.net/avc/lumix/systemcamera/gms/lens/g_x_vario_35_100.html" title="Lumix G X Vario 35-100 f/2.8 - Produktseite des Herstellers">Lumix G X Vario 35-100mm f/2.8</a> von Panasonic. Und wie beim kleineren Bruder, dem <a href="/2012/10/03/das-panasonic-lumix-g-x-vario-12-35-f28-objektiv-mit-ois-an-der-af101/" title="Kurzer Test der Eigenschaften des Lumix 12-35mm (inkl. Video)">Lumix 12-35mm</a>, habe ich mal ein paar seiner Video-Eigenschaften im folgenden Video getestet.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/56103097?byline=0&amp;portrait=0" width="640" height="360" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Kurz zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Das Lumix 35-100mm ist wie das 12-35mm irgendwie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parfokal" title="Wikipedia-Eintrag zu parfokal">parfokal</a>, aber auf eine merkwürdige (wohl elektronische) Art und Weise. Das heißt: Zoomen auf ein Objekt, Schärfe ziehen, wieder aufziehen, erneut zoomen (natürlich bei gleichbleibender Entfernung zum Objekt) funktioniert einwandfrei, die Schärfe bleibt auf dem Objekt erhalten. Nur während des Zooms wird das Bild manchmal kurz unscharf. Schwer zu beschreiben, im Video wird&#8217;s aber deutlich. Also wie auch beim 12-35mm: Wer Zooms als gestalterisches Element einsetzt, muss mit dieser Einschränkung leben. Ansonsten sollte man das Objektiv eher als variable Festbrennweite begreifen.</li>
<li>Apropos Zoomen: Das merkwürdige Flackern während eines Zooms (also die offensichtlich nicht konstante Blendenöffnung) des 12-35mm tritt beim 35-100mm zum Glück nicht auf.</li>
<li>Stichwort <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Breathing_%28lens%29" title="Wikipedia-Eintrag zu Breathing (Lens)">Lens Breathing</a>: Beim Verlagern der Schärfe ändert sich in die Größe Bildausschnitts schon ein wenig. Deutlich zu sehen ist das bei längerer Brennweite (im Video habe ich es bei 100mm getestet). Bei 35mm ist der Effekt vollkommen zu verschmerzen, finde ich.</li>
<li>Der optische Bildstabilisator (OIS) ist &#8211; wie beim 12-35mm &#8211; ein Geschenk des Himmels. Auch das ist im Testvideo ganz deutlich zu sehen. Abschalten würde ich den OIS grundsätzlich, wenn sich die Kamera auf dem Stativ befindet. Im Video sieht man sehr deutlich, dass gerade der Anfang des Schwenks ruckeln kann, wenn der eingeschaltete OIS ihn als Wackler interpretiert. Das tritt zwar nur gelegentlich auf und ist auch keine Schwäche des Lumix-OIS, sondern ganz klassisches Verhalten stabilisierter Video-Objektive.</li>
<li>Den Autofocus habe ich nicht getestet, weil ich diese Funktion eigentlich nie nutze. Trotzdem mal im Auge behalten&#8230;</li>
</ul>
<p>Das 12-35mm und das 35-100mm sind eigentlich die ideale Kombination, denn der wichtigste Brennweitenbereich ist damit für mich abgedeckt. Obendrein sind beide Objektive ziemlich klein und sehr leicht (12-35mm: 305g; 35-100mm: 360g), was für meine Arbeitsweise ein wichtiges Kriterium ist, da ich sämtliche Taschen meist allein trage. Für die meisten Drehs benötige ich keine weiteren Objektive. Nur wenn es darauf ankommt, setze ich lichtstärkere Festbrennweiten ein.</p>
<p>Mit dem 12-35mm arbeite ich inzwischen die meiste Zeit, geschätzt etwa 90 Prozent aller Bilder drehe ich damit. Das 35-100mm ist vor allem ein ganz wunderbares Interview-Objektiv, denn mit diesem Brennweitenbereich kann ich jederzeit zwischen Nah- und Großeinstellung wechseln. Mein deutlich schwereres, größeres und unstabilisiertes <a href="/2012/03/23/zwei-tokina-zoom-objektive-fuer-die-panasonic-ag-af101/" title="Kurzer Test der Video-Eigenschaften des Tokina 50-135 f/2.8">Tokina 50-135 f/2.8</a> ist damit weitgehend ersetzt.</p>
<p>Wer sich Tests des Lumix 35-100 durchlesen will, findet z.B. <a href="http://www.lensrentals.com/blog/2012/10/the-panasonic-35-100-f2-8-first-impression-the-glass-is-87-6-full" title="The Panasonic 35-100 f/2.8 First Impression: The Glass is 87.6% Full">hier</a>, <a href="http://www.wlcastleman.com/equip/reviews/pan_35-100/index.htm" title="Review of Panasonic Lumix GX Vario 35-100mm f/2.8 Lens">hier</a>, <a href="http://www.cameradebate.com/2012/panasonic-lumix-g-x-vario-35-100mm-f2-8-lens/" title="Panasonic Lumix G X 35-100mm F2.8 Lens Review">hier</a>, <a href="http://www.photographyblog.com/reviews/panasonic_lumix_g_x_vario_35_100mm_f2_8_asph_review" title="Panasonic LUMIX G X VARIO 35-100mm F2.8 Review">hier</a>, <a href="http://www.dpreview.com/previews/panasonic-lumix-g-x-35-100-2-8-ois/" title="Panasonic Lumix G X Vario 35-100mm F2.8 Power OIS Preview">hier</a> und <a href="http://admiringlight.com/blog/review-panasonic-lumix-g-vario-35-100mm-f2-8-x-ois/" title="Review: Panasonic Lumix G Vario 35-100mm f/2.8 X OIS">hier</a> ein paar Berichte aus kompetenter Quelle.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Panasonic Lumix G X Vario 12-35 f/2.8-Objektiv mit OIS an der AF101</title>
		<link>http://www.r73.net/2012/10/03/das-panasonic-lumix-g-x-vario-12-35-f28-objektiv-mit-ois-an-der-af101/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2012/10/03/das-panasonic-lumix-g-x-vario-12-35-f28-objektiv-mit-ois-an-der-af101/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 13:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AF101]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Lumix G X Vario 12-35]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Panasonic Lumix G X Vario 12-35mm f/2.8-Objektiv scheint viele Videoproduzenten, die mit der Panasonic AG-AF101 oder einer Panasonic GH1/GH2 arbeiten, zu überzeugen. Seit einigen Tagen arbeite ich ebenfalls damit und habe im folgenden Video mal ein paar seiner Eigenschaften getestet. Worum ging&#8217;s mir in dem Test? Einerseits wollte ich wissen, ob es sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue <a href="http://panasonic.net/avc/lumix/systemcamera/gms/lens/g_x_vario_12_35.html" title="Lumix G X Vario 12-35 f/2.8 - Produktseite des Herstellers">Panasonic Lumix G X Vario 12-35mm f/2.8-Objektiv</a> scheint viele Videoproduzenten, die mit der Panasonic AG-AF101 oder einer Panasonic GH1/GH2 arbeiten, zu <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?291265-Finally-got-out-to-shoot-with-the-Lumix-G-X-12-35" title="Foren-Diskussion auf DVXuser.com: Finally got out to shoot with the Lumix G X 12-35">überzeugen</a>. Seit einigen Tagen arbeite ich ebenfalls damit und habe im folgenden Video mal ein paar seiner Eigenschaften getestet.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/50671577?byline=0&amp;portrait=0" width="640" height="360" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Worum ging&#8217;s mir in dem Test?</p>
<ul>
<li>Einerseits wollte ich wissen, ob es sich um ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parfokal" title="Wikipedia-Eintrag zu Parfokal">parfokales Objektiv</a> handelt, denn in der Praxis kommt es sehr oft vor, dass man mal eben die Schärfe ziehen muss (also ranzoomen ans Objekt, Schärfe einstellen, wieder aufziehen). Das klappt mit dem Objektiv zwar ohne Einschränkungen, doch wie man im Video deutlich sieht, ist das Bild während des Zooms/Aufziehers für einen kurzen Moment unscharf. Wer Zooms also als gestalterisches Mittel einsetzt, ist mit diesem Objektiv deutlich eingeschränkt.</li>
<li>Bei vielen Zoom-Objektiven, die eigentlich für den Fotobereich konzipiert wurden, zeigt sich im Video-Einsatz häufig ein merkwürdiger Nebeneffekt, der auch beim Lumix 12-35 auftritt: Trotz durchgängiger Blendenöffnung von z.B. f/2.8 über den gesamten Brennweitenbereich flackert es während des Zooms/Aufziehers immer mal wieder auf. Ein weiterer Grund also, der bei diesem Objektiv gegen Zooms als gestalterisches Mittel spricht.</li>
<li>Dann wollte ich wissen, ob sich beim Fokussieren die Brennweite und somit der Bildausschnitt verändert &#8211; eine unerwünschte Eigenschaft, die auch als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Breathing_%28lens%29" title="Wikipedia-Eintrag zu Breathing (Lens)">Lens Breathing</a> bekannt ist (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bIrJUFtYxiQ" title="Lens Breathing-Beispielvideo auf YouTube">dieses Video</a> zeigt sehr deutlich, was es damit auf sich hat). Die gute Nachricht: Beim Lumix 12-35 ist der Effekt so gut wie nicht sichtbar. Ich habe es sowohl bei 12mm als auch bei 35mm getestet, jeweils mit Blende f/2.8.</li>
<li>Dann hat mich interessiert, wie videotypisch der optische Bildstabilisator (OIS) arbeitet. Zunächst habe ich horizontale Schwenks ausprobiert, sowohl bei abgeschaltetem und eingeschaltetem OIS. Wie bei klassischen 3-Chip-Camcordern mit fest verbauten Zoom-Objektiven sollte der OIS auf dem Stativ abgeschaltet werden, denn den Anfang eines Schwenks interpretiert der Stabilisator manchmal als ungewollten Wackler und versucht ihn auszugleichen, was dann sehr rucklig aussehen kann.</li>
<li>Unverzichtbar ist der OIS, wenn man die Kamera aus der Hand führt, was auch deutlich im Testvideo zu sehen ist. Schaltet man den OIS des Lumix 12-35 ein, ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Sowohl bei ganz kurzer Brennweite als auch bei 35mm kann das typische CMOS-Zittern auftreten, was sehr unangenehm aussieht. Bei unstabiliserten Objektiven muss man schon eine sehr ruhig Hand haben, um dagegen zu wirken. Viele Kollegen arbeiten daher ja auch mit einem Schulterstativ. Doch als Videojournalist will ich die Kamera so klein und kompakt wie möglich halten, was dank des OIS nun wieder möglich ist.</li>
</ul>
<p>Für ein generelles Fazit ist es mir jetzt noch zu früh, da ich das Objektiv erst seit kurzem besitze und nur einen Drehtag lang (komplett ohne Stativ) damit gearbeitet habe. Trotzdem kann ich schon abschätzen, dass das neue Lumix 12-35 mein <a href="/2012/03/23/zwei-tokina-zoom-objektive-fuer-die-panasonic-ag-af101/" title="Kurzer Test der Video-Eigenschaften des Tokina 16-50">Tokina 16-50</a> nahezu komplett ersetzen wird, auch wenn die Brennweite etwas kürzer ist.</p>
<p>Denn für reportage- und dokuähnliche Einsätze ist der Bereich von 12mm bis 35mm am m43-Cropsensor der AF101 (entspricht also 24mm bis 70mm beim Kleinbildformat) wirklich ideal: Man ist zwangsläufig nah dran, es ist weitwinkling genug für Raumaufnahmen und 35mm sind wunderbar geeignet für situative O-Ton-Statements, bei denen man die Protagonisten dank Blende f/2.8 trotzdem noch angemessen freistellen kann.</p>
<p>Da das Lumix 12-35 mein erstes und bisher einziges vollelektronisch mit der AF101 kommunizierendes Objektiv ist, freue ich mich natürlich über die zusätzlichen Informationen, die jetzt auf dem LCD-Display bzw. im Sucher angezeigt werden.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/panasonic_lumix_g_x_vario_12-35_lcd-display_af101.jpg" alt="Informationen auf dem LCD-Display der Panasonic AG-AF101 mit dem Panasonic Lumix G X Vario 12-35 f/2.8" /></p>
<p>Auch Arbeitsweisen, die man von klassischen VJ-Zoom-Camcordern kennt, sind jetzt wieder möglich, also bspw. in sehr zügigen Situationen kurz in die Blendenautomatik zu wechseln, um sich eine Blende vorschlagen zu lassen und danach durch erneuten Druck auf die IRIS-Taste den ermittelten Wert zu fixieren.</p>
<p>Was das Flackern und die temporäre Unschärfe bei Zooms/Aufziehern betrifft: Damit kann ich leben, da ich ohnehin wenig während der Aufnahmen zoome (und wenn, dann verwende ich das selten im Beitrag). Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn dieser Mangel vielleicht durch ein Firmware-Update behoben werden könnte.</p>
<p>Wer sich für das Lumix 12-35 interessiert, sollte sich vor dem Kauf noch ein paar Testberichte und Forendiskussionen durchlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?291265-Finally-got-out-to-shoot-with-the-Lumix-G-X-12-35" title="Thread auf DVXuser.com: Finally got out to shoot with the Lumix G X 12-35">Thread auf DVXuser.com: Finally got out to shoot with the Lumix G X 12-35</a></li>
<li><a href="http://www.photozone.de/m43/766_pana1235f28" title="Review von Klaus Schroiff für photozone.de">Review von Klaus Schroiff für photozone.de</a></li>
<li><a href="http://slrgear.com/reviews/showproduct.php/product/1518" title="Review von Andrew Alexander für SLRgear.com">Review von Andrew Alexander für SLRgear.com</a></li>
<li><a href="http://www.dpreview.com/previews/panasonic_12-35_2p8" title="Preview von Andy Westlake für dpreview.com">Preview von Andy Westlake für dpreview.com</a></li>
<li><a href="http://www.ephotozine.com/article/panasonic-lumix-g-x-vario-12-35mm-f-2-8-lens-review-19240" title="Review von ephotozine.com">Review von ephotozine.com</a></li>
<li><a href="http://www.dslrmagazine.com/pruebas/pruebas-tecnicas/panasonic-lumix-gx-vario-12-35-mm-f-2-8-asph-a-fondo.html" title="Review von V. Sama und M. San Frutos für DSLR Magazine">Review von V. Sama und M. San Frutos für DSLR Magazine</a></li>
<li><a href="http://www.stevehuffphoto.com/2012/08/10/the-panasonic-12-35-f2-8-zoom-lens-review-for-micro-43-the-best-zoom-available-for-micro-43-by-far/" title="Review von Steve Huff">Review von Steve Huff</a></li>
<li><a href="http://admiringlight.com/blog/panasonic-lumix-12-35mm-f2-8-x-review/" title="Review von Jordan Steele">Review von Jordan Steele</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Panasonic AF101 und die AC160 farblich aufeinander abstimmen</title>
		<link>http://www.r73.net/2012/09/20/die-panasonic-af101-und-die-ac160-farblich-aufeinander-abstimmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 10:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AC160]]></category>
		<category><![CDATA[AF101]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt immer wieder mal vor, dass ich die Bilder der AF101 mit denen der AC160 in einem Videobeitrag mischen möchte. Naheliegend also, die Bildprofile beider Kameras möglichst anzupassen, um zumindest farblich einen vergleichbaren Look zu erreichen. Nun haben beide Geräte zwar einiges gemeinsam, zum Beispiel den AVCHD-Codec oder die nahezu identisch benannten Parameter im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer wieder mal vor, dass ich die Bilder der AF101 mit denen der AC160 in einem Videobeitrag mischen möchte. Naheliegend also, die Bildprofile beider Kameras möglichst anzupassen, um zumindest farblich einen vergleichbaren Look zu erreichen.</p>
<p>Nun haben beide Geräte zwar einiges gemeinsam, zum Beispiel den AVCHD-Codec oder die nahezu identisch benannten Parameter im Scenefile-Menue.</p>
<p>Doch die unterschiedlichen Sensoren und verschiedene Objektive sorgen natürlich dafür, dass die Bilder eben doch anders aussehen, auch bei gleichen Voreinstellungen. Um farblich ähnliche oder gar gleiche Bilder aufzuzeichen, reicht es also nicht, sämtliche Scenefile-Werte von der einen Kamera 1:1 auf die andere Kamera zu übertragen.</p>
<p>Wer beide Kameras anpassen will, sollte sie also an einen externen Monitor anschließen, einen absolut neutralen Weißabgleich machen und dann mit Hilfe ein und desselben Farbcharts sämtliche Parameter in den Scenefiles solange anpassen, bis sie übereinstimmen. Die Muße dazu hatte ich bisher noch nicht.</p>
<p>Zum Glück hat Panasonic USA vor einiger Zeit 18 Scenefile-Einstellungen für 14 verschiedene Kameramodelle <a href="http://www.panasonic.com/business/provideo/scene-files-main.asp" title="Scenefiles für verschiedene Panasonic-Kameras">veröffentlicht</a>, u.a. für die <a href="http://www.panasonic.com/business/provideo/scene-files-new.asp?model=AC160" title="Scenefiles für die AC160">AC160</a> und die <a href="http://www.panasonic.com/business/provideo/scene-files-new.asp?model=AF100" title="Scenefiles für die AF101">AF101</a>. Bevor man sie herunterladen kann, muss man sich dort registrieren.</p>
<p>Das Praktische an den Panasonic-Scenefiles ist, dass sich die Bilder der AC160 und die der AF101 damit farblich tatsächlich sehr ähnlich sind. Die letzten Unterschiede kann man durch nachträgliche Korrekturen im Schnittprogramm relativ einfach anpassen.</p>
<p>Direkt heruntergeladen funktionieren die Scenefiles leider nur für NTSC-Kameras, aber sie lassen sich ohne Probleme für PAL-Geräte anpassen.</p>
<p>Jede Datei (z.B. SCENE1.TXT) umfasst sechs verschiedene Scenefiles. Der Header einer NTSC-Datei sieht für die AC160 bspw. so aus:</p>
<pre>
Ver 1.00-00
AG-AC160P
SYSTEM FREQ:59.94Hz
TITLE:TITLE1
</pre>
<p>Für PAL muss er wie folgt angepasst werden:</p>
<pre>
Ver 1.00-00
AG-AC160EJ
SYSTEM FREQ:50Hz
TITLE:TITLE1
</pre>
<p>So habe ich mir aus den 18 Panasonic-Scenefiles die für mich gebräuchlichsten sechs ausgesucht und in eine PAL-Datei umgeschrieben. Um dabei keinen Fehler zu machen, ist es am einfachsten, direkt aus der Kamera erstmal ein eigenes PAL-Scenefile-Set abzuspeichern, das dann logischerweise völlig korrekt formatiert ist (Menuepunkt SCENE FILE / KARTE SCHREIBEN in der Kamera).</p>
<p>Diese Datei zieht man sich auf den Computer, kopiert nun die gewünschten Einstellungen der US-Datei an die jeweiligen Stellen der PAL-Datei (ich empfehle, pro Scenefile-Einstellung die Zeilen 00003005 bis 00003013 aus der NTSC-Datei in die PAL-Datei zu kopieren, die übrigen Zeilen aus der PAL-Datei aber unangetastet zu lassen, da darin Dinge wie die Framerate und der Shutter gespeichert sind).</p>
<p>Gern würde ich meine Scenefile-Zusammenstellung hier natürlich zum Download anbieten. Da die Einstellungen aber von Panasonic stammen und nicht von mir, kann ich das aus urheberrechtlichen Gründen nicht tun.</p>
<p>Mein nun dauerhaft in beiden Kameras gespeichertes Set umfasst folgende Scenefiles: Flat, Clean, Portrait, Stylin, DSLR und Cold.</p>
<p>Anhand der folgendenden Aufnahmen sieht man, wie eng die beiden Kameras bei jedem Scenefile farblich nun aufeinander abgestimmt sind. An der AF101 hatte ich ein Voigtländer Nokton-Objektiv mit 25mm-Brennweite, jedes Bild wurde mit Blende f/5.6 aufgezeichnet (und war laut IRIS METER-Anzeige etwa eine drittel Blende unterbelichtet). Die AC160 hatte ich mit Hilfe des Zooms auf in etwa dieselbe Brennweite und Blende f/4.8 eingestellt, ebenfalls ganz leicht unterbelichtet. Ein völlig identischer Weißabgleich an beiden Kameras versteht sich von selbst.</p>
<p>Die jeweils ersten beiden Aufnahme-Paare zeigen die Bilder so, wie sie die Kamera unverfälscht aufgezeichnet hat. Beim Aufnahme-Paar darunter ist links jeweils das unverfälschte Bild der AF101 zu sehen, rechts das farblich daran angepasste Bild der AC160.</p>
<p>&#8211;</p>
<h2>Scenefile: Flat (für nachträgliches Grading)</h2>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_flat_ungraded.jpg" alt="AF101 Flat Scene File vs. AC160 Flat Scene File, ungraded" /></p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_flat_graded.jpg" alt="AF101 Flat Scene File vs. AC160 Flat Scene File, graded" /></p>
<p>&#8211;</p>
<h2>Scenefile: Clean (für ein möglichst rauscharmes Bild)</h2>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_clean_ungraded.jpg" alt="AF101 Clean Scene File vs. AC160 Clean Scene File, ungraded" /></p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_clean_graded.jpg" alt="AF101 Clean Scene File vs. AC160 Clean Scene File, graded" /></p>
<p>&#8211;</p>
<h2>Scenefile: Portrait (für Interviews)</h2>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_portrait_ungraded.jpg" alt="AF101 Portrait Scene File vs. AC160 Portrait Scene File, ungraded" /></p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_portrait_graded.jpg" alt="AF101 Portrait Scene File vs. AC160 Portrait Scene File, graded" /></p>
<p>&#8211;</p>
<h2>Scenefile: Stylin (warme, satte, lebendige Farben)</h2>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_stylin_ungraded.jpg" alt="AF101 Stylin Scene File vs. AC160 Stylin Scene File, ungraded" /></p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_stylin_graded.jpg" alt="AF101 Stylin Scene File vs. AC160 Stylin Scene File, graded" /></p>
<p>&#8211;</p>
<h2>Scenefile: DSLR (für den Look populärer DSLR-Kameras)</h2>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_dslr_ungraded.jpg" alt="AF101 DSLR Scene File vs. AC160 DSLR Scene File, ungraded" /></p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_dslr_graded.jpg" alt="AF101 DSLR Scene File vs. AC160 DSLR Scene File, graded" /></p>
<p>&#8211;</p>
<h2>Scenefile: Cold (für kalte, laborartige Atmosphäre oder Day-for-Night-Drehs)</h2>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_cold_ungraded.jpg" alt="AF101 Cold Scene File vs. AC160 Cold Scene File, ungraded" /></p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/scenefilematch_cold_graded.jpg" alt="AF101 Cold Scene File vs. AC160 Cold Scene File, graded" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DIY-Start/Stop-Schalter für die Panasonic AG-AF101</title>
		<link>http://www.r73.net/2012/08/07/diy-startstop-schalter-fuer-die-panasonic-ag-af101/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2012/08/07/diy-startstop-schalter-fuer-die-panasonic-ag-af101/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 12:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AF101]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Start/Stop-Schalter der AF101 befinden sich an recht ungewöhnlichen Stellen, nämlich dort, wo man sie auf keinen Fall an einem Camcorder vermuten würde. Zwar gewöhnt man sich daran, dass man die Aufnahme weder bei Henkel- noch bei Schlaufenhaltung per Daumendruck starten kann. Doch spätestens wenn man die Kamera auf einem Rig befestigt, lohnt sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Start/Stop-Schalter der AF101 befinden sich an recht ungewöhnlichen Stellen, nämlich dort, wo man sie auf keinen Fall an einem Camcorder vermuten würde. Zwar gewöhnt man sich daran, dass man die Aufnahme weder bei Henkel- noch bei Schlaufenhaltung per Daumendruck starten kann. Doch spätestens wenn man die Kamera auf einem Rig befestigt, lohnt sich ein externer Start/Stop-Schalter.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/af101_startstopschalter_rig.jpg" alt="Externer Start/Stop-Schalter am Panasonic AG-AF101-Kamerarig" /></p>
<p>Auf verschiedenen Seiten habe ich einige <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?241395-Top-Handle-Record-Button" title="Top-Handle Record Button auf DVXuser.com">vage Hinweise</a> dazu gefunden, wie man so etwas selbst baut. Am aufschlussreichsten war die <a href="http://theeditman.com/blogg/2011/04/16/DIYStartstopRemoteForTheAF101.aspx" title="DIY start/stop remote for the AF101 auf theeditman.com">Anleitung</a> des immer wieder lesenswerten Blogs <a href="http://theeditman.com/" title="theeditman.com">theeditman.com</a>, dessen Autor sich aus Restbeständen eines Mobiltelefon-Headsets einen solchen Schalter zusammengebastelt hat.</p>
<p>Wer ganz von vorn und ohne Restbauteile anfangen will, benötigt folgendes:</p>
<ul>
<li>ein 2-adriges Kabel,</li>
<li>einen 2.5mm Stereo-Klinkenstecker,</li>
<li>einen 10 Kiloohm Widerstand (0.6 Watt),</li>
<li>einen Taster.</li>
</ul>
<p>Zum Löten hilft folgender Stromlaufplan:</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/af101_startstopschalter_stromlaufplan.jpg" alt="Stromlaufplan für externen Start/Stop-Schalter an der Panasonic AG-AF101" /></p>
<p>Masse und links führen über das Kabel zum Taster, zwischen Masse und rechts wird der Widerstand eingefügt. Aus Platzgründen ist es empfehlenswert, den Widerstand im Schraubgehäuse des Klinkensteckers unterzubringen.</p>
<p>Bei mir funktioniert&#8217;s prima. Allerdings ein ganz deutlicher Warnhinweis: Das hier ist keine offizielle Lösung. Wer es nachbauen will und anschließend benutzt, tut das auf eigene Gefahr.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kompaktes Reportage- und Doku-Rig für die Panasonic AG-AF101</title>
		<link>http://www.r73.net/2012/06/27/kompaktes-reportage-und-doku-rig-fuer-die-panasonic-ag-af101/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2012/06/27/kompaktes-reportage-und-doku-rig-fuer-die-panasonic-ag-af101/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 12:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AF101]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Am liebsten arbeite ich mit der AF101 so wie sie ist, also möglichst kompakt, am besten ohne Rig. Mit unstabilisierten Objektiven wie beispielsweise dem Tokina 16-50mm, das ich sehr häufig einsetze, wird&#8217;s dann aber bei Brennweiten jenseits von 35mm nicht unbedingt wacklig, sondern eher zittrig, wie man es eben von CMOS-Sensoren kennt. Und dann macht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am liebsten arbeite ich mit der AF101 so wie sie ist, also möglichst kompakt, am besten ohne Rig. Mit unstabilisierten Objektiven wie beispielsweise dem <a href="/2012/03/23/zwei-tokina-zoom-objektive-fuer-die-panasonic-ag-af101/" title="Eintrag auf R73.net über zwei Tokina-Objektive, mit denen ich arbeite">Tokina 16-50mm</a>, das ich sehr häufig einsetze, wird&#8217;s dann aber bei Brennweiten jenseits von 35mm nicht unbedingt wacklig, sondern eher zittrig, wie man es eben von CMOS-Sensoren kennt. Und dann macht ein Rig doch wieder Sinn.</p>
<p>Ich habe mir aus den einzelnen Bauteilen, die sich bei mir im Laufe der Jahre (und der damit verbunden <a href="/tag/35mm-adapter/" title="Alle Einträge auf R73.net zum Thema 35mm-Adapter">35mm-Adapter</a>- und <a href="/tag/550d-rebel-t2i/" title="Alle Einträge auf R73.net rund um die Canon EOS550D/Rebel T2i">DSLR-Experimente</a>) angesammelt haben, etwas sehr Kompaktes zusammengeschraubt. Wer mag, kann sich das nachbauen &#8211; hier ist die Anleitung. Die Links zu den einzelnen Elementen samt Preisen habe ich hier komplett aufgeführt.</p>
<p>Das fertige Rig ist nicht zum Schultern gedacht, sondern wird an die Brust gedrückt. Auf diese Art und Weise kann ich sowohl den Sucher als auch das LCD-Display nutzen.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/af101_rig_im_einsatz.jpg" alt="Die Panasonic AG-AF101 mit Reportage-Rig im Einsatz" /></p>
<p>Das nackte Rig wiegt ziemlich genau 1,7 Kilogramm und ist kaum länger als die AF101 mit einem gewöhnlichen SLR-Objektiv. Die Kamera bringt inkl. Akku, der Tokina-Linse und einem Mikro etwas mehr als drei Kilo auf die Waage. In der Summe sind es also ca. fünf Kilo, die vor der Brust gestemmt werden müssen.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/af101_rig_ohne_kamera.jpg" alt="Das Reportage-Rig für die Panasonic AG-AF101 ganz ohne Kamera" /></p>
<p>Wobei &#8220;gestemmt&#8221; es eigentlich falsch beschreibt. Denn wirklich schwer wirkt die ganze Konstruktion nicht, da man das Rig fest an den Oberkörper drückt. So ist die Kamera quasi eingeklemmt. Das ist etwas anderes als würde man sie in klassischer VJ-Haltung vor der Brust mit beiden Armen verschränkt tragen. Das Rig sorgt für deutlich weniger Ermüdung und das leichte Zittern bei frei aus der Hand geführter Kamera (das sich so gern auf den CMOS-Chip überträgt und sehr unangenehm aussieht) verschwindet komplett, auch bei längeren Brennweiten.</p>
<p>Die Konstruktion besteht aus 11 Bauteilen, davon einige doppelt (daher die Nummerierung von 1 bis 7 auf folgendem Bild):</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/af101_rig_einzelteile.jpg" alt="Einzelteile des Reportage-Rigs für die Panasonic AG-AF101" /></p>
<p><small>Ein kurzer Hinweis an dieser Stelle: Ich verlinke ungern auf Shop-Seiten. Bei einem techniklastigen Blog wie diesem lässt sich das aber manchmal schwer vermeiden. Deshalb nochmal deutlich: Bei allen Links auf R73.net handelt es sich nicht um Affiliate-Marketing, Partner-Links oder anderweitig kommerziell motivierte Verknüpfungen. Ich betreibe das Blog aus Spaß an der Sache, nicht um mit Produkthinweisen Geld zu verdienen.</small></p>
<ol>
<li><a href="http://store.zacuto.com/universal-baseplate-v3-includes-12-inch-rods.html" title="Zacuto Universal Baseplate V3">Zacuta Universal Baseplate V3</a> inkl. der beiden mitgelieferten 30cm-Rods: Dieses Teil ist mit 560,- US-Dollar (Stand Juni 2012) recht teuer, dafür aber eine Anschaffung fürs Leben. Die Platte hält die Kamera absolut sicher und lässt sich in alle Richtungen verschieben, auch in der Höhe. Dank dieser Variablität ist es also ohne Probleme möglich, die Kamera so anzuheben, dass man zum Beispiel schwere Objektive mit speziellen Halterungen an den Rods befestigt, einen Follow-Focus exakt austariert und eine Matte-Box mittig zum Objektiv anbringt.</li>
<li><a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLRClamps/Handlebar-clamp" title="Handlebar clamp von Redrock Micro">Handlebar Clamp</a> von Redrock Micro: Wird vorn an die Rods geschraubt. Kostet 85,- US-Dollar.</li>
<li>Von den ca. zehn cm kurzen <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/handlebar-rod-4" title="Handlebar Rods von Redrock Micro">Handlebar Rods</a> braucht man zwei Stück (jeweils 15,- US-Dollar). Sie werden links und rechts an der Handlebar Clamp verschraubt.</li>
<li>Auch die <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-Support/microHandGrip-one-grip-blue" title="MicroHandGrip von Redrock Micro">microHandGrips</a> braucht man zwei mal (jeweils 74,50 US-Dollar). Im Endeffekt sind das nichts anderes als bessere Fahrradlenker-Griffe, die wiederum an den beiden Handlebar Rods befestigt werden.</li>
<li>Die Teile Nummer 5, 6 und 7 kann man en bloc kaufen unter dem Namen <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/microShoulderMountAdditionalSupport/microBrace-body-pad-accessory-kit" title="microBrace body pad accessory kit von Redrock Micro">microBrace body pad accessory kit</a> für insgesamt 243,50 US-Dollar, spart dabei im Vergleich zum Einzelkauf aber keinen Cent (5: <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-Support/microBrace-body-pad" title="microBrace body pad von Redrock Micro">microBrace body pad</a> für 129,50 US-Dollar, 6: <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLRClamps/Grip-Rod-8" title="Grip Rod von Redrock Micro">Grip Rod</a> für 54,50 US-Dollar, 7: <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/microClamps/microMountNoSpud" title="Micromount von Redrock Micro">Micromount</a> für 59,90 US-Dollar). Das Konstrukt bildet den hinteren Teil des Rigs und lässt sich wunderbar an den eigenen Körperbau anpassen, da man ja alle Teile verschieben und unterschiedlich winkeln kann.</li>
</ol>
<p>Alles zusammen kostet das Rig also 1067,50 US-Dollar. Dabei sind Zollgebühren und Versandkosten noch nicht berücksichtigt. Alle Teile kann man auch bei deutschen oder europäischen Händlern kaufen.  </p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/af101_rig_mit_kamera_auf_stativ.jpg" alt="Die Panasonic AG-AF101 mit Reportage-Rig auf dem Stativ" /></p>
<p>Nach einigen praktischen Einsätzen halte ich das Rig für eine brauchbare Option. Der Wechsel zwischen Freihand und Stativ geht problemlos in wenigen Sekunden, ohne dafür irgendwelche Teile abschrauben zu müssen (weil beispielsweise der Body Pad mit dem Schwenkarm des Stativs kollidieren könnte). Auch die Kamera mal eben auf dem Boden abzustellen ist kein Problem, da das Rig recht fest auf drei Beinen steht.</p>
<p>Für VJs, die viel ohne Auto unterwegs sind und kompakt reisen: Das Rig lässt sich schnell in sechs Teile zerlegen, die dann wenig Platz in Anspruch nehmen. In weniger als einer Minute ist alles wieder zusammengeschraubt und einsatzbereit.</p>
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		<title>Externes Videomonitoring mit FCPX 10.0.4 und Blackmagic Desktop Video 9.2.1 weiterhin ohne Halbbilder in SD</title>
		<link>http://www.r73.net/2012/04/12/externes-videomonitoring-mit-fcpx-10-0-4-und-blackmagic-desktop-video-9-2-1-weiterhin-ohne-halbbilder-in-sd/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blackmagic Intensity Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[Final Cut Pro X]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen hatte ich hier ein paar Zeilen dazu geschrieben, wie brauchbar die Breakout-Box Intensity Extreme von Blackmagic unter FCPX zurzeit ist. Da war noch deutlich Luft nach oben. Leider machen die beiden Updates von FCPX auf Version 10.0.4 und des Blackmagic Design Desktop Video-Treibers auf Version 9.2.1 immer noch kein reibungsloses externes [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen hatte ich <a href="/2012/03/21/blackmagic-design-intensity-extreme-und-final-cut-pro-x/" title="Blackmagic Design Intensity Extreme und Final Cut Pro X">hier ein paar Zeilen dazu geschrieben</a>, wie brauchbar die Breakout-Box <a href="http://www.blackmagic-design.com/products/intensity/models/" title="Intensity Extreme auf der Website des Herstellers">Intensity Extreme</a> von Blackmagic unter FCPX zurzeit ist. Da war noch deutlich Luft nach oben.</p>
<p>Leider machen die beiden Updates von FCPX auf <a href="http://support.apple.com/kb/HT4589" title="Release-Notes zum FCPX-Update auf Version 10.0.4">Version 10.0.4</a> und des Blackmagic Design Desktop Video-Treibers auf <a href="http://www.blackmagic-design.com/support/" title="Update-Seite der Blackmagic Design Desktop Video-Treibersoftware">Version 9.2.1</a> immer noch kein reibungsloses externes Videomonitoring möglich &#8211; zumindest nicht in Bezug auf Halbbilder in SD. Das ist vor allem ärgerlich für User, die auch Broadcast-Kunden beliefern oder gelegentlich mal DVDs produzieren, die auf alten Röhrenfernsehern korrekt laufen sollen.</p>
<p>In den Systemeinstellungen gibt&#8217;s jetzt zwar ein wenig mehr Auswahl, und weil in der Liste &#8220;PAL&#8221; und &#8220;PAL progressive&#8221; auftauchen, könnte man ja meinen, dass das eine &#8220;interlaced&#8221; ist und das andere eben nicht.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/fcpx_blackmagic_monitoring_921.png" alt="Systemeinstellungen der Blackmagic Design Desktop Video 9.2.1 Treibersoftware" /></p>
<p>FCPX verlässt sich ziemlich genau auf die getroffene Voreinstellung, denn in der Software lässt sich dann unter &#8220;A/V-Ausgabe&#8221; nichts weiter auswählen als &#8220;Blackmagic 720&#215;576 @25&#8243;. Kein Hinweis darauf, ob das dann &#8220;p&#8221; oder &#8220;i&#8221; ist.</p>
<p>Um es herauszufinden, habe ich <a href="/2012/03/21/blackmagic-design-intensity-extreme-und-final-cut-pro-x/" title="Blackmagic Design Intensity Extreme und Final Cut Pro X">wie beim letzten Mal</a> DV- und DVCPRO50-Material mit Halbbildern in die Software importiert, darüber hinaus auch noch einen HD-Clip in 720p50, den ich vor einiger Zeit mit meiner DSLR gedreht hatte.</p>
<p>Beim Abspielen auf meinem via Komponentenkabel angeschlossenen Röhrenmonitor ist das mit der vorigen Treiberversion auftauchende Stottern zwar verschwunden, aber nach wie vor werden keine Halbbilder angezeigt. Vor der Ausgabe wird das Material offenbar in progressive Bilder umgerechnet. Die Folge: Schnellere Bewegungen (Schwenks, bewegte Objekte im Bild) ruckeln leicht.</p>
<p>Unter Final Cut Pro 7 lässt sich hingegen die gesamte Palette aller denkbaren Output-Formate direkt in der Software einstellen. Halbbilder werden ohne Probleme dargestellt, das heißt man sieht sofort, wenn die Abfolge einmal versehentlich falsch herum ist (also bspw. zugeliefertes Material mit &#8220;top field first&#8221; kodiert wurde, obwohl &#8220;bottom field first&#8221; richtig gewesen wäre).</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/fcp7_blackmagic_monitoring.png" alt="Videowiedergabe mit Blackmagic Desktop 9.2.1 in Final Cut Pro 7" /></p>
<p>Also immer noch: FCPX + externes Videomonitoring = weiter warten und hoffen.</p>
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