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	<title>r73.net - Weblog über Videojournalismus &#187; DVX 100</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Jun 2010 22:33:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Magic Bullet Looks, Matrox MXO2 Mini, Monitor kalibrieren</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[[See post to watch Flash video] Dieses kleine Musikvideo meines geschätzten Fußballclubs haben wir irgendwann im Sommer 2009 mit der DVX100 gedreht, aber erst vor ein paar Tagen kam ich zum Schneiden (Original des Videos gibt&#8217;s hier inkl. Download-Möglichkeiten). Der Dreh kam recht spontan zustande, so dass wir uns vorab eigentlich keine Gedanken um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[See post to watch Flash video]
<p>Dieses kleine Musikvideo meines geschätzten <a href="http://reelkirchen.tv/">Fußballclubs</a> haben wir irgendwann im Sommer 2009 mit der <a href="/kategorie/dvx-100/">DVX100</a> gedreht, aber erst vor ein paar Tagen kam ich zum Schneiden (Original des Videos gibt&#8217;s <a href="http://reelkirchen.tv/2010/01/03/the-tvr-ockers-strike-back/">hier</a> inkl. Download-Möglichkeiten).</p>
<p>Der Dreh kam recht spontan zustande, so dass wir uns vorab eigentlich keine Gedanken um einen speziellen Look gemacht haben. Erst später im Schnitt habe ich dann mal mit <a href="http://microfilmmaker.com/reviews/Issue27/MB_Looks.html">Magic Bullet Looks</a> probiert, was möglich ist.</p>
<p>Farbkorrekturen sind an sich eine komplizierte Sache, für die es Spezialisten gibt. Umso verführerischer sind natürlich Tools, die so einfach bedienbar wie Looks sind und mit wenigen Klicks schon beeindruckende Ergebnisse liefern.</p>
<p>Die Kreation des Looks im Video oben (der Versuch Super 8-Film zu imitieren mit möglichst warmen, teils überstrahlten Farben, Projektor-Flimmern und Störungen) hat wenige Minuten gedauert, das Rendern des drei Minuten langen Videos allerdings mit meinem nicht mehr ganz taufrischen MacBook Pro etwa eine halbe Stunde.</p>
<p>Ich kann übrigens nur dazu raten, farbkorrigierte Videos (bzw. alles, was man so an Videomaterial produziert) auf einem kalibrierten Monitor zu überprüfen. Denn was auf dem eigenen Screen im Schnittprogramm toll aussieht, kann auf anderen Geräten völlig anders wirken.</p>
<p>Da ich die meisten meiner Videos fürs TV bzw. DVD produziere und sie dementsprechend in SD-Qualität (720 x 576) liefern muss, kontrolliere ich meine Bilder auf einem alten JVC-Röhrenmonitor, der natürlich kalibriert ist. Wie man solche Geräte kalibriert, hat Glenn Chan sehr nachvollziehbar <a href="http://www.glennchan.info/broadcast-monitors/monitor-calibration/monitor-calibration.htm">beschrieben</a> (zwar anhand von NTSC-Monitoren, aber bei den einzelnen Schritten gibt es meines Wissens keinen Unterschied zu PAL-Geräten).</p>
<p>Um die Bilder aus dem Schnittprogramm überhaupt auf einem externen Monitor abspielen lassen zu können, ist eine Breakout-Box nötig. Ich habe mich für die <a href="http://www.videoaktiv.de/200904282468/News/Editing/Schnittbox-mit-HDMI-Matrox-MXO2-Mini.html">Matrox MXO2 Mini</a> entschieden.</p>
<p>Mit der Box kann man übrigens auch ganz normale Computer-Monitore via HDMI anschließen und als günstige HD-Kontrollmonitore verwenden. Kalibrieren ist mit der beiliegenden Matrox-Software möglich. Wie das geht, <a href="http://www.macvideo.tv/encoding/features/index.cfm?articleId=3207007">beschreibt Rick Young auf macvideo.tv</a>.</p>
<p>Übrigens: Die Matrox MXO2 Mini könnte die Ideallösung für alle diejenigen sein, die H.264-Material beispielsweise von Kameras wie der Canon EOS 5D Mark II oder der EOS 7D bearbeiten wollen. Denn dank des HDMI-Eingangs können die Videoclips direkt mit einem vernünftigen Codec wie ProRes oder DVCPROHD importiert werden &#8211; in Echtzeit.</p>
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		<title>Warum ich mich für die HPX171 entschieden habe&#8230;</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/12/08/warum-ich-mich-fuer-die-panasonic-hpx171-entschieden-habe/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 12:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[HMC151]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Panasonic vor wenigen Tagen die HPX171 mit zwei 32 GB P2-Karten zu einem attraktiven Bundle geschnürt hat, war für mich die Entscheidung sehr schnell gefallen. Der Händler meines Vertrauens hat mir ein sehr gutes Angebot unterbreitet, so dass ich nicht lange überlegen musste. Warum also nicht die HMC151? Vieles hatte zunächst für diese Kamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Panasonic vor wenigen Tagen die <a href="http://provideocoalition.com/index.php/awilt/story/review_panasonic_ag_hpx170p_1_3_3ccd_p2_camcorder/">HPX171</a> mit zwei 32 GB P2-Karten zu einem attraktiven Bundle geschnürt hat, war für mich die Entscheidung sehr schnell gefallen. Der Händler meines Vertrauens hat mir ein sehr gutes Angebot unterbreitet, so dass ich nicht lange überlegen musste.</p>
<p>Warum also nicht die <a href="http://www.dv.com/reviews/reviews_item.php?articleId=196604472">HMC151</a>? Vieles hatte zunächst für diese Kamera gesprochen: Die Ähnlichkeit zur DVX, der Preis (insbesondere für die SDHC-Karten), die <a href="/2008/11/02/panasonic-hmc-151-final-cut-pro-604/#comment-3729">bessere Unterstützung</a> durch Final Cut Pro seit Version 6.0.5 (wandeln des AVCHD-Materials mit dem ProRes- oder Intermediate-Codec ohne Abstürze).</p>
<p>Was aber fehlt, ist die Möglichkeit zur nativen Bearbeitung des Rohmaterials auf einem recht modernen MacBook Pro. Und auch wenn es mit der nächsten Version von Final Cut Pro möglich sein sollte, dann wahrscheinlich nur mit ganz aktueller Hardware. Das hätte weitere Investitionen nach sich gezogen.</p>
<p>Die HPX171 bietet hingegen zahlreiche Aufzeichnungsformate, die allesamt nativ bearbeitet werden können. Mit Final Cut Pro werden sie via &#8220;Loggen und Übertragen&#8221;-Tool lediglich vom MXF-Dateicontainer in einen Quicktime-Container umgepackt, natürlich ohne das Material zu rekodieren.</p>
<p>Was für mich aber ein ganz entscheidendes Kriterium bleibt: Die Kamera unterstützt nach wie vor SD-Aufzeichnungsformate, dank DVCPRO wahlweise mit 25 oder 50 MBit. Auf zwei 32 GB-Karten passen in SD-Auflösung 276 Minuten (DVCPRO25) bzw. 138 Minuten (DVCPRO50).</p>
<p>Zu den Details der Kamera in der VJ-Praxis kann ich bisher wenig sagen, außer dass mir solche Details wie beispielsweise der neue Focus Assist oder die Pre-Record-Funktion außerordentlich nützlich erscheinen.</p>
<p>Für alle, die als Umsteiger ebenfalls mit dieser Kamera liebäugeln, empfehle ich den <a href="http://www.kenstone.net/fcp_homepage/hpx_170_evolution_brockett.html">ausführlichen Test</a> von Dan Brockett, der die Kamera in allen Details direkt mit der HVX200 und der DVX100 vergleicht.</p>
<p>Jetzt, nach Anschaffung der Kamera, müssen erstmal ein paar andere Fragen geklärt werden, zum Beispiel wie eine gute, kostengünstige und dauerhaft funktionierende Backup-Strategie für das kostbare Rohmaterial aussehen könnte.</p>
<p>Andererseits bin ich auf der Suche nach einer Hardware, die die Arbeit mit P2-Karten am Notebook etwas vereinfacht. Ich suche einen ExpressCard-zu-PCMCIA-Adapter, so dass ich die P2-Karten direkt anschließen kann. Bisher ist mir in diversen Foren nur der <a href="http://www.duel-systemsadapters.com/?productid=DP-0001">Duel Adapter</a> aufgefallen, aber so richtig reibungslos scheint es damit bei einigen Usern nicht zu laufen (<a href="http://dvxuser.com/V6/showthread.php?t=132154">1</a>,<a href="http://forums.creativecow.net/readpost/193/870389">2</a>).</p>
<p>Falls jemand Alternativen kennt: Hinweise wie immer gern in den Kommentaren.</p>
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		<title>Die nächste Kamera</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/08/26/die-naechste-kamera/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 06:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich der Meinung bin, dass 4:3 zurzeit eigentlich das angemessenere Format für Online-Video ist (zumindest für eingebettete Clips), setzen viele Anbieter nach und nach auf 16:9. Beim Fernsehen wird es ohnehin bald flächendeckend der Standard sein. ARD und ZDF haben bereits im vergangenen Jahr umgesattelt, die RTL-Gruppe zieht dieses Jahr im Oktober nach. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich der Meinung bin, dass 4:3 zurzeit eigentlich das angemessenere Format für Online-Video ist (zumindest für eingebettete Clips), setzen viele Anbieter nach und nach auf 16:9.</p>
<p>Beim Fernsehen wird es ohnehin bald flächendeckend der Standard sein. ARD und ZDF haben bereits im vergangenen Jahr umgesattelt, die RTL-Gruppe zieht dieses Jahr im Oktober nach.</p>
<p>Mit meiner guten, alten DVX100 (Serie A) kann ich dank &#8220;Squeeze&#8221;-Modus zwar mit Bordmitteln 16:9 aufzeichnen, doch in der Kamera selbst sind lediglich 4:3-Chips verbaut.</p>
<p>Die Bildqualität ist &#8211; subjektiv gesehen &#8211; zwar okay (vor allem für nachrichtliche Stücke, für Online-Video sowieso), aber eben nicht optimal. Zudem zeichnet die DVX lediglich im DV-Format mit reduzierter Farbabtastung von 4:2:0 auf.</p>
<p>Es ist also wieder einmal an der Zeit, mir Gedanken über eine neue Kamera zu machen. Und da gibt es im Augenblick bzw. in naher Zukunft einige interessante Modelle, die in die engere Auswahl kommen könnten.</p>
<p>Da wäre zunächst einmal die seit vergangenem Jahr erhältliche <a href="http://www.sony.de/biz/view/ShowProduct.action?product=PMW-EX1&amp;site=biz_de_DE">Sony EX1</a>, die von einigen VJs bereits eingesetzt wird und in verschiedenen Tests ziemlich gut wegkommt.</p>
<p>Die EX1 zeichnet nicht mehr auf Tape auf, sondern auf SxS-Speicherkarten. Die sind zwar noch sehr teuer, vereinfachen den Arbeitsfluss allerdings erheblich (siehe dazu auch <a href="http://www.sony.de/biz/view/ShowContent.action?site=biz_de_DE&amp;contentId=1198162983385&amp;articlesection=1">diesen Artikel</a> speziell für Final Cut Pro-User auf der Sony-Website).</p>
<p>Die Frage, wie man sich künftig ohne Tapes ein Archiv anlegt, ist bei ständig schrumpfenden Preisen für Festplattenspeicher inzwischen nebensächlich.</p>
<p>Was mich an der Kamera für meine Arbeit stören könnte, sind zwei Aspekte:</p>
<ul>
<li>Einerseits zeichnet die EX1 ausschließlich HD-Formate auf (1920 x 1080 in 50i und 25P, 1280 x 720 in 50P und 25P sowie 1440 x 1080 in 50i). Da meine Auftraggeber meistens nur SD-Qualität verlangen, würde ich auch ganz gern die Möglichkeit haben, direkt in SD aufzuzeichnen &#8211; zumal die weitere Bearbeitung von SD-Material auch mit schwächeren Rechnern ohne Probleme möglich ist.</li>
<li>Andererseits sind in der Kamera keine CCDs verbaut, sondern CMOS-Chips. Zwar sind diese 1/2&#8243; groß und dementsprechend lichtempfindlich, doch unter bestimmten Umständen zeichnen sie ein <a href="http://www.freshdv.com/2007/12/xdcam-ex1-cmos-rolling-shutter-strobe-artifacts.html">störendes Flackern</a> auf.</li>
</ul>
<p>Die EX1 ist im Netz bereits ausführlich besprochen worden, u.a. hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=120699">Barry Green auf DVXuser.com</a></li>
<li><a href="http://digitalproducer.digitalmedianet.com/articles/viewarticle.jsp?id=268586">Mike Jones im Digital Producer Magazine (Teil 1)</a></li>
<li><a href="http://digitalproducer.digitalmedianet.com/articles/viewarticle.jsp?id=270102">Mike Jones im Digital Producer Magazine (Teil 2)</a></li>
<li><a href="http://www.dvuser.co.uk/content.php?CID=171">Nigel Cooper auf DVuser.co.uk</a></li>
<li><a href="http://provideocoalition.com/index.php/awilt/story/review_sony_pmw_ex1_1_2_3_cmos_hd_camcorder/">Adam Wilt auf ProVideoCoalition.com</a></li>
<li><a href="http://www.videomaker.com/article/13683/">John Burkhart auf Videomaker.com</a></li>
</ul>
<p>Die als kompakter Schultercamcorder konzipierte <a href="http://www.sony.de/biz/view/ShowProduct.action?product=PMW-EX3&amp;site=biz_de_DE&amp;pageType=Overview&amp;imageType=Main&amp;category=XDCAMCamcorders">Sony EX3</a>, quasi die größere Schwester der EX1, ist vor allem interessant wegen ihrer auswechselbaren Optik &#8211; ein Feature, das in dieser Kameraklasse bisher lediglich die <a href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Camcorders/High_Definition_HD/XL_H1/index.asp">Canon XL-H1</a> bieten kann. Für meine Arbeit wäre die EX3 aber vermutlich etwas zu groß und zu schwer.</p>
<p>Auch über die EX3 gibt es einige Infos im Netz, u.a. hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://philipbloom.co.uk/reviews/cool-camera-review/">Review von Philipp Bloom (inkl. Video)</a></li>
<li><a href="http://www.dvuser.co.uk/content.php?CID=175">Nigel Cooper auf dvuser.co.uk</a></li>
</ul>
<p>Als überzeugter DVX 100-User schaue ich besonders darauf, was zurzeit in den Laboren von Panasonic entwickelt wird. Denn sollte es eine überzeugende Weiterentwicklung der DVX 100 geben, wäre sie vermutlich erste Wahl für mich.</p>
<p>Nachdem die HVX 200 kürzlich aufgefrischt wurde (hier in Deutschland heißt sie jetzt HVX 201A, in den USA HVX 200A; einen Artikel über die Änderungen samt Diskussion gibt es auf <a href="http://www.dvxuser.com/articles/hvx200a/">DVXuser.com</a>), bringt Panasonic noch in diesem Jahr zwei weitere Kameras auf den Markt, deren Daten vielversprechend klingen.</p>
<p>Einerseits die <a href="http://www.videoaktiv.de/200802151482/News/Camcorder/Noch-mehr-Profi-AVCHD-Panasonic-AG-HMC150.html">HMC 151</a> (in den USA heißt sie HMC 150). Äußerlich erinnert sie sofort an die DVX 100, wie beispielsweise in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=X5Y45vjYlA8">diesem YouTube-Video</a> zu sehen ist. Statt auf Tape zeichnet die HMC 151 verschiedene HD-Formate (1080/50i, 1080/25p, 720/25p) auf sehr kostengünstige SD/SDHC-Speicherkarten auf. SD-Formate kennt die Kamera leider nicht &#8211; und scheidet deswegen für mich aus.</p>
<p>Die Daten werden im <a href="http://www.avchd-info.org/format/index.html">AVCHD-Format</a> gespeichert, also H.264-kodiert mit einer Farbabtastung von 4:2:0. Zwar lässt sich solches Material inzwischen mit einer ganzen Reihe von Schnittprogrammen bearbeiten (z.B. Final Cut Pro ab Version 6.0.1), aber eben &#8211; je nach Rechenpower &#8211; sehr zäh.</p>
<p>Ausführliche Tests von Vorserienmodellen der Kamera sind mir bisher noch nicht bekannt. Es entwickelt sich aber gerade ein sehr aufschlussreicher <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=144730">Thread auf DVXuser.com</a>, in dem Barry Green jede Menge Fragen zur Kamera beantwortet (und auch gedrehtes Bildmaterial zum Testen anbietet).</p>
<p>Für mich derzeit der interessanteste Bewerber für eine Neuanschaffung ist die HPX 171 (in den USA HPX 170; auch davon <a href="http://www.dvxuser.com/articles/hpx170/">erste Eindrücke</a> und <a href="http://www.dvxuser.com/articles/article.php/12">detaillierter Test</a> von Barry Green auf DVXuser.com).</p>
<p><em>Update (04.11.2008): Einen sehr ausführlichen Test der HPX17x hat Adam Wilt auf <a href="http://provideocoalition.com/index.php/awilt/story/review_panasonic_ag_hpx170p_1_3_3ccd_p2_camcorder/">ProVideo Coalition.com</a> verfasst.</em></p>
<p><em>Update (01.12.2008): Noch ausführlicher setzt sich Dan Brockett auf <a href="http://www.kenstone.net/fcp_homepage/hpx_170_evolution_brockett.html">Ken Stones Final Cut Pro Website</a> mit der HPX17x auseinander und vergleicht sie in vielen Details direkt mit der DVX100 und der HVX200.</em></p>
<p>Die Kamera zeichnet auf (immer noch sündhaft teure) P2-Speicherkarten auf, ein Tape-Laufwerk ist &#8211; im Gegensatz zur HVX 201A &#8211; nicht mehr vorhanden. Auch das Klobige der HVX fehlt ihr. Sie wiegt &#8211; wie die DVX &#8211; unter zwei Kilo und beherrscht eine ganze Reihe von Formaten.</p>
<p>Neben allerlei HD-Varianten (z.B. DVCPROHD mit 100 MB/s) bietet sie auch verschiedene SD-Aufzeichnungsverfahren, sowohl in 16:9 als auch in 4:3 (z.B. DVCPRO mit 50 MB/s, was im Vergleich zu reinem DV eine höhere Farbabtastung bietet und damit die technischen Anforderungen von Fernsehsendern erfüllt).</p>
<p>Fazit: Würde ich meine Videos ausschließlich für das Web drehen und wäre mein Computer für die Postproduktion ein Kraftwerk, würde ich aus Kostengründen vermutlich zur HMC 151 greifen. Sie kostet zwar nur etwas weniger als die HPX 171, dafür sind die Speichermedien aber extrem günstig.</p>
<p>Da ich aber hauptsächlich am Notebook schneide und im Augenblick noch häufiger für das TV als für das Web drehe, werden sich Vorteile wie leichter verarbeitbare Codecs und SD-Aufzeichnungsmöglichkeiten vermutlich schnell bezahlt machen &#8211; auch wenn ich sie mit den P2-Karten teuer erkaufen muss.</p>
<p><em>Nachtrag (28.08.2008): Je länger ich mich mit der Panasonic HMC 151 befasse, desto faszinierter bin ich von ihr. Sie ist z.B. <a href="http://dvxuser.com/V6/showpost.php?p=1384345&amp;postcount=379">lichtempfindlicher als die DVX 100B</a> und die Arbeit mit AVCHD-Clips (Download <a href="http://dvxuser.com/V6/showpost.php?p=1384306&amp;postcount=376">hier</a>) funktioniert erstaunlich gut mit Final Cut Pro (nachdem sie vom FCP-Logging Tool in das Apple ProRes-Format konvertiert wurden, was bei mir recht zügig geht).</em></p>
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		<title>Akkus, Kamera, Kälte</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 16:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
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		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ja sein, dass es in den nächsten Monaten doch nochmal so richtig kalt wird. Niedrige Temperaturen sind immer wieder eine Herausforderung, nicht nur weil die Finger mit dem kalten Metall des Stativs oder der Kamera eins werden, sondern vor allem weil voll aufgeladene Akkus oft schon nach einer halben Stunde ihren Geist aufgeben können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ja sein, dass es in den nächsten Monaten doch nochmal so richtig kalt wird. Niedrige Temperaturen sind immer wieder eine Herausforderung, nicht nur weil die Finger mit dem kalten Metall des Stativs oder der Kamera eins werden, sondern vor allem weil voll aufgeladene Akkus oft schon nach einer halben Stunde ihren Geist aufgeben können.</p>
<p>Bevor ich also losziehe, verstaue ich die Akkus in der Innentasche meiner Jacke. Dort ist es warm, die Akkus entladen sich nicht. Erst kurz vor Beginn der Dreharbeiten stecke ich den Akku an die Kamera. Ist es nicht allzu kalt, bleibt er dank der Betriebstemperatur einigermaßen warm. Bei Drehpausen nehme ich ihn wieder ab &#8211; so lässt sich die Drehzeit erheblich verlängern.</p>
<p>Ideal wäre es ja, wenn der Akku permanent in der Jacke liegen und mit einem Adapter samt Kabel an die Kamera angeschlossen werden könnte. Kennt jemand so eine Lösung, speziell auch für die DVX100? Oder hat sich jemand vielleicht sogar selbst etwas zusammengelötet? Hinweise wie immer gerne in den Kommentaren.</p>
<p>Andere Sache noch: Kameras vertragen selten den krassen Temperaturwechsel von einer warmen Wohnung hinaus in die Kälte oder umgekehrt. Wenn ich meinen Drehtag draußen verbringe, transportiere ich die Kamera in ihrer Tasche im (recht kühlen) Kofferraum des Autos. Spätestens nach einer halben Stunde ist sie absolut einsatzbereit.</p>
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		<item>
		<title>DV oder HDV?</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/08/18/dv-oder-hdv/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 14:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier im Blog ist des öfteren die Frage aufgetaucht, ob man als VJ nun HDV drehen sollte oder doch eher beim guten, alten DV bleibt. Überzeugende Argumente für HDV habe ich noch nicht gefunden und stünde ich jetzt vor der Frage, welche Kamera ich für meine Arbeit anschaffen sollte, würde ich mich wahrscheinlich nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier im Blog ist <a href="2007/06/29/folge-magazin/#comment-1786">des öfteren</a> <a href="/2007/07/30/learning-videography-videomakercom/#comment-1914">die Frage</a> <a href="/2007/07/10/video-starter-kit-fuer-zeitungs-redakteure/#comment-1856">aufgetaucht</a>, ob man als VJ nun HDV drehen sollte oder doch eher beim guten, alten DV bleibt.</p>
<p>Überzeugende Argumente für HDV habe ich noch nicht gefunden und stünde ich jetzt vor der Frage, welche Kamera ich für meine Arbeit anschaffen sollte, würde ich mich wahrscheinlich nach wie vor für die <a href="/2006/06/28/was-ich-an-der-dvx-100-schaetze/">DVX 100</a> entscheiden, die lediglich DV aufzeichnet.</p>
<p>Kameramann und TV-Autor <a href="http://www.andreas-frowein.de/">Andreas Frowein</a> hat sich für das Magazin <a href="http://www.cut.biz/">CUT</a> mit dieser Frage befasst und dazu den VJ-Ausbilder Roberto Tossuti befragt. Den Artikel kann man sich auf der <a href="http://www.kliebhan.de/vj/praxis.htm">Website von Bernd Kliebhan</a> <a href="http://www.kliebhan.de/vj/cut-7-07-vj_kameras.pdf">herunterladen</a> (PDF, 871 kB).</p>
<p>Um herauszufinden, ob VJs in Zukunft HDV drehen sollten, hat Tossuti beim <a href="http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=6104">Hessischen Rundfunk</a> drei verschiedene Kameras getestet: die <a href="http://www.digitaljournalist.org/issue0603/cameracorner.html">Panasonic HVX 200</a>, die <a href="http://www.slashcam.de/artikel/Test/SONY-HVR-V1E--Der-CMOS-Dreichipper.html">Sony HVR-V1</a> und die <a href="http://www.digitaljournalist.org/issue0611/cameracorner.html">Canon XH-A1</a>.</p>
<p>Tossuti führt einige Argumente auf, die gegen den Einsatz von HDV sprechen:</p>
<ul>
<li>Das Problem von Unschärfen, die über das kleine LCD-Display schwer beurteilt werden können, fallen wegen der größeren Auflösung von HDV-Material stärker ins Gewicht.</li>
<li>Die Gefahr von Dropouts ist größer (15 Bilder sind eine Einheit; ein Dropout zerstört also 15 Frames).</li>
<li>HDV ist ressourcenintensiv, die VJs müssten also auch mit neuen Notebooks ausgestattet werden.</li>
<li>Die Lichtempfindlichkeit von HDV-Kameras ist geringer.</li>
</ul>
<p>Fazit: Beim Hessischen Rundfunk bleibt man vorerst bei der DVX 100, deren Nachteil allerdings darin besteht, keinen 16:9-Chip zu haben.</p>
<p>Die ideale VJ-Kamera bezeichnet Tossuti als eine Mischung aus DVX 100 (wegen der Lichtempfindlichkeit und des großen Displays), der XH-A1 (wegen der Brennweite und der Objektivbedienung) und der HVR-V1 (wegen des Gewichts und der Handlichkeit) &#8211; das alles gepaart mit XLR-Anschlüssen für Mikrofone, manueller Vorpegelung und einem Limiter, der in den Spitzen eingreift. Aufgezeichnet werden sollte wahlweise in 4:3 und 16:9 mit DV-Auslösung.</p>
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		<title>J-Rod Twin Mount mit Azden-Mikrohalterung</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/05/24/j-rod-twin-mount-mit-azden-mikrohalterung/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 19:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten hatte ich hier und bei videojournalismus.net mal in die Runde gefragt, ob es einen Verteiler für den Beleuchtungsschuh der Kamera gibt. Denn das Problem ist: Wenn man eine Videokopfleuchte, ein Richtmikrofon und einen Funkempfänger fest an der Kamera installieren will, dann ist irgendein Teil immer zuviel und muss provisorisch befestigt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten hatte ich <a href="/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/">hier</a> und bei <a href="http://www.videojournalismus.net/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/">videojournalismus.net</a> mal in die Runde gefragt, ob es einen Verteiler für den Beleuchtungsschuh der Kamera gibt.</p>
<p>Denn das Problem ist: Wenn man eine Videokopfleuchte, ein Richtmikrofon und einen Funkempfänger fest an der Kamera installieren will, dann ist irgendein Teil immer zuviel und muss provisorisch befestigt werden.</p>
<p>Dank des <a href="http://www.videojournalismus.net/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/#comments">Hinweises</a> von Felix in den Kommentaren meines Eintrags bei videojournalismus.net habe ich mir vor einigen Wochen die Lösung des Problems bei einem US-Vertrieb bestellt.</p>
<p>Beim sogenannten <a href="http://www.thej-rod.com/">J-Rod Twin Mount</a> handelt es sich um ein kleines Aluminium-Röhrchen, an dem zwei Steckschuhe angebracht sind. Ich empfehle, gleich die Azden-Mikrofonhalterung mitzubestellen.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/jrod_twin_mount_azden.jpg" alt="J-Rod Twin Mount mit Azden-Mikrofonhalterung" width="366" height="256" /></p>
<p>Das Twin Mount-Rohr wird einfach in den Mikrofonhalter der Kamera gespannt (bei meiner DVX100A musste ich dazu allerdings eine der beiden Gummifederungen herausnehmen, weil das Rohr sonst zu dick wäre).</p>
<p>Der Funkempfänger kann jetzt beispielsweise rechts angebracht werden, das Richtmikrofon in der Azden-Halterung. Für die Kopfleuchte bleibt der Hauptsteckschuh an der Kamera frei.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/jrod_twin_mount_azden_dvx.jpg" alt="Kameraleuchte, Mikrofon und Funkempfänger haben genug Platz" width="366" height="292" /></p>
<p>Das ganze ist sehr stabil und es bleibt genug Platz zum Hantieren, auch wenn man die Kamera am Henkel trägt. Selbst die Geräusche, die sich normalerweise beim Gehen auf das Richtmikro übertragen, sind nahezu verschwunden.</p>
<p>Das Set kostet insgesamt 110,- US-Dollar, der Versand nach Deutschland nochmal 9,- Dollar extra. Außerdem werden beim Zoll in Deutschland 19 Prozent Mehrwertsteuer sowie drei Prozent Zollgebühr fällig.</p>
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		<title>Kamerapflege, Reinigung, Tapes</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 17:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher oder später wird sich die Kamera vermutlich von selbst melden, entweder &#8211; wie bei der DVX &#8211; durch ein kleines, rotes Kreuz, das während der Aufnahme blinkt, oder schlimmer: Durch verspratztes Material, also Aussetzer bei der Wiedergabe von Ton und Bild. Grund ist meistens eine Verschmutzung der Videoköpfe, den am stärksten beanspruchten und wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher oder später wird sich die Kamera vermutlich von selbst melden, entweder &#8211; wie bei der <a href="/2006/06/28/was-ich-an-der-dvx-100-schaetze/">DVX</a> &#8211; durch ein kleines, rotes Kreuz, das während der Aufnahme blinkt, oder schlimmer: Durch verspratztes Material, also Aussetzer bei der Wiedergabe von Ton und Bild.</p>
<p>Grund ist meistens eine Verschmutzung der Videoköpfe, den am stärksten beanspruchten und wahrscheinlich empfindlichsten Teilen der gesamten Kamera. Um diesen Zeitpunkt möglichst lange herauszuzögern, beachte ich ein paar Dinge:</p>
<ul>
<li>Für meine Dreharbeiten benutze ich stets denselben Bandtypen und wechsle ihn auch nicht (in meinem Fall: Panasonic AY-DVM63PQ). Damit habe ich bisher zumindest keine negativen Erfahrungen gemacht. Die erste Reinigung war nach etwa 120 Betriebsstunden fällig, danach nicht wieder. (In einem <a href="http://2006.videojournalismus.org/">Videojournalismus-Seminar</a> an der Uni Dortmund haben wir im vergangenen Jahr ebenfalls mit der DVX 100 gearbeitet. Bei drei der vier Kameras war eine Reinigung bereits nach etwa 20 &#8211; 30 Stunden nötig. Dort hatten wir Bandmaterial eines anderen Herstellers eingesetzt, dies allerdings ebenfalls nie gewechselt.)</li>
<li>Bänder setze ich nur ein einziges Mal ein, Überspielen kommt nicht in Frage.</li>
<li>Ich vermeide es, die Tapes in anderen Decks oder Kameras abzuspielen und dann wieder mit meiner Kamera zu verwenden. Kopiere ich mir Material von einer fremden Quelle, schließe ich meine Kamera über die Firewire-Schnittstelle an.</li>
<li>Bänder bewahre ich möglichst sorgsam auf, unterwegs also niemals ohne Schutzhülle im hinterletzten Winkel des Rucksacks.</li>
<li>Bei Dreharbeiten in staubigen Umgebungen klebe ich das Tapefach ab.</li>
<li>Langes Spulen versuche ich mit der Kamera zu vermeiden. Dazu setze ich lieber einen DV-Band-Umspuler ein.</li>
<li>Schnelles Sichten mit der Kamera (also Play und Fast Forward gleichzeitig) vermeide ich ebenfalls, denn auf Dauer verträgt das weder das Band noch die Mechanik der Kamera.</li>
<li>Sind die Dreharbeiten zuende oder werden sie für längere Zeit unterbrochen, entferne ich das Tape aus der Kamera.</li>
<li>Ist der Videokopf verschmutzt, lasse ich ein Reinigungstape für etwa fünf Sekunden abspielen. Ich weiß, dass diese Methode umstritten ist, weil solche Tapes wie Schmirgelpapier wirken. In der DVXuser-Community ist <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=6888">detailliert beschrieben</a>, wie man die Mechanik der Kamera inkl. der Videokopf-Trommel schonender reinigen kann. Über diese Methode habe ich vor einiger Zeit mal mit zwei Fachmännern (aus der Fernsehtechnik-Branche) unabhängig voneinander gesprochen. Sie raten davon ab und setzen zur Reinigung der Videoköpfe selbst auch nur Tapes ein. Ich persönlich kann nicht beurteilen, welche der Methoden die bessere ist, wäre aber für die schonende Alternative offen.</li>
</ul>
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		<title>Bildstabilisator, DVX 100</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 15:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass der Bildstabilisator nur bei freihand geführter Kamera eingeschaltet werden sollte, ist kein Geheimnis, sondern steht in den meisten Bedienungsanleitungen &#8211; begründet wird dies in den &#8220;Operating Instructions&#8221; der DVX 100 allerdings nicht. Dazu ein paar Erfahrungen, die ich im Laufe der Zeit gemacht habe: Wenn ich die Kamera frei mit der Hand führe, schalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Bildstabilisator nur bei freihand geführter Kamera eingeschaltet werden sollte, ist kein Geheimnis, sondern steht in den meisten Bedienungsanleitungen &#8211; begründet wird dies in den &#8220;Operating Instructions&#8221; der <a href="/2006/06/28/was-ich-an-der-dvx-100-schaetze/">DVX 100</a> allerdings nicht.</p>
<p>Dazu ein paar Erfahrungen, die ich im Laufe der Zeit gemacht habe:</p>
<ul>
<li>Wenn ich die Kamera frei mit der Hand führe, schalte ich den Stabilisator stets ein. Das gilt auch für Aufnahmen vom <a href="/2006/07/09/dvrig-pro-erste-erfahrungen/">Schulterstativ</a> oder dem Einbein-Stativ. Vor allem bei mittleren und längeren Brennweiten halte ich den Stabilisator für unverzichtbar.</li>
<li>Beim Dreh vom Dreibein-Stativ schalte ich den Stabilisator fast immer aus, denn bei einem Schwenk mit mittlerer oder langer Brennweite interpretiert er den Anfang als Wackler und will ihn ausgleichen. Das hat zur Folge, dass das Bild für den Bruchteil einer Sekunde stehen bleibt und der Schwenk erst dann beginnt. Ein paar Pixel des sich ändernden Bildinhalts fehlen also, die eigentliche Bewegung wird am Anfang abgehackt.</li>
<li>Drehe ich eine Einstellung von einem statischen Objekt mit langer Brennweite vom Stativ, schalte ich den Stabilisator immer dann ein, wenn es windig ist. Denn unter solchen Bedingungen kann die ganze DV-Leichtbauweise schonmal ins Vibrieren geraten, was ohne Stabilisator sofort zu sehen wäre.</li>
</ul>
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		<title>Verteiler für Beleuchtungsschuh?</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 16:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls mir jemand bei der Lösung dieses Problems helfen kann, wäre ich sehr dankbar. Update (24.05.2007): Problem gelöst. Danke an Felix für den Hinweis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls mir jemand bei der Lösung <a href="http://www.videojournalismus.net/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/">dieses Problems</a> helfen kann, wäre ich sehr dankbar.</p>
<p><em>Update (24.05.2007): <a href="/2007/05/24/j-rod-twin-mount-mit-azden-mikrohalterung/">Problem gelöst</a>. Danke an Felix für den <a href="http://www.videojournalismus.net/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/#comments">Hinweis</a>.</em></p>
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		<title>Computerscreens drehen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Feb 2007 23:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich einige TV-Beiträge produziert, die sich um Computer-Themen drehten. Dabei kam es immer wieder auf gute Bildschirm-Aufnahmen an, vor allem auf Naheinstellungen ganz bestimmter Ausschnitte des Screens. Folgende Tipps kann ich dazu geben: Nach Möglichkeit von einem TFT-Bildschirm abfilmen. Bei Röhrenmonitoren muss die Bildwiederholfrequenz mit dem Shutter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich einige TV-Beiträge produziert, die sich um Computer-Themen drehten. Dabei kam es immer wieder auf gute Bildschirm-Aufnahmen an, vor allem auf Naheinstellungen ganz bestimmter Ausschnitte des Screens.</p>
<p>Folgende Tipps kann ich dazu geben:</p>
<ul>
<li>Nach Möglichkeit von einem TFT-Bildschirm abfilmen. Bei Röhrenmonitoren muss die Bildwiederholfrequenz mit dem Shutter in Einklang gebracht werden.</li>
<li>Den Raum komplett abdunkeln. Kein Licht durch die Fenster lassen, alle Lampen abschalten. Der Kontrast sollte so hoch wie möglich sein, die einzige Lichtquelle ist der Monitor.</li>
<li>Den Weißabgleich auf einer weißen Fläche des Screens vornehmen, z.B. einem leeren Browserfenster.</li>
<li>Die richtige Blendenöffnung finden. Dazu das Zebra auf 100 Prozent stellen, die Kamera nah an eine komplett weiße Fläche des Screens führen und die Blende so weit öffnen bzw. schließen, bis das Zebra an den Rändern des Kameradisplays bzw. im Sucher zu erkennen ist. Eine geeignete Blende könnte bspw. F8 bei abgeschaltetem ND-Filter sein. Am besten nicht auf die Automatik verlassen, denn sie neigt bei Screen-Aufnahmen für meinen Geschmack dazu, die Blende zu sehr zu schließen. Das Resultat sind zu dunkle Aufnahmen.</li>
<li>Die Kamera &#8211; je nach gewollter Einstellungsgröße &#8211; so nah wie möglich auf einem Stativ vor den Monitor stellen. Dazu den Monitor an die vordere Tischkante ziehen.</li>
<li>Bei Nahaufnahmen von z.B. Buttons oder Eingabefeldern die Kamera bis auf einen Zentimeter an den Monitor heranrücken.</li>
</ul>
<p class="fotosubline"><img src="/wp-content/uploads/dvx_screens_drehen.jpg" alt="Computerscreen mit der DVX 100 drehen" width="366" height="274"/><br />
Die Kamera so nah wie möglich am Computerscreen platzieren.</p>
<p>Ich bin erstaunt über die Makro-Eigenschaften des Objektivs. Selbst bei einem Abstand von nur einem Zentimeter zum Monitor waren scharfe Aufnahmen von kleinsten Details des Screens &#8211; je nach Blendenöffnung &#8211; auch noch mit ziemlich langen Brennweiten möglich. Man kann also regelrecht in den Bildschirm hineinzoomen.</p>
<p>Schön anzuschauende Schärfenverlagerungen von einem Screen-Element auf das andere sind mit möglichst offener Blende bei mittlerer Brennweite leicht zu realisieren. Um das Bild nicht zu überstrahlen, einfach den ND-Filter auf 1/8 stellen und die Blende so weit öffnen, bis sich das Zebra wieder bemerkbar macht.</p>
<p class="fotosubline"><img src="/wp-content/uploads/interferenzstreifen.jpg" alt="Interferenzstreifen beim Drehen von Computer-Screens" width="366" height="274"/><br />
Vor allem beim Schwenken können Interferenzstreifen auftreten.</p>
<p>Ein unangenehmer Nebeneffekt bei Aufnahmen vom Screen können Interferenzstreifen sein. Über das Kameradisplay ist leider nicht immer zu beurteilen, welche Auswirkungen diese Streifen tatsächlich haben. Ein Video-Kontrollmonitor gibt da mehr Aufschluss, aber den hat man ja eher selten im Gepäck.</p>
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