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	<title>r73.net - Weblog über Videojournalismus &#187; HPX171</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Jun 2010 22:33:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HD-Material der Canon 550D/7D in SD-Material mit Halbbildern wandeln (720p50 nach 576i50)</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/03/29/hd-material-der-canon-eos-550d-oder-eos-7d-in-sd-material-mit-halbbildern-wandeln-720p50-nach-576i50/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[550D/Rebel T2i]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen großen Teil meiner Videos produziere ich nach wie vor in der PAL-Fernsehnorm mit Zeilensprungverfahren, also in 720 x 576 Bildpunkten mit 25 Bildern pro Sekunde, die sich aus 50 Halbbildern zusammensetzen. In Zukunft werde ich wohl häufiger HD-Material der Canon EOS 550D mit SD-Material der Panasonic HPX171 mischen. Ideal eignet sich dazu der Aufnahmemodus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen großen Teil meiner Videos produziere ich nach wie vor in der PAL-Fernsehnorm mit Zeilensprungverfahren, also in 720 x 576 Bildpunkten mit 25 Bildern pro Sekunde, die sich aus 50 Halbbildern zusammensetzen. In Zukunft werde ich wohl häufiger HD-Material der Canon EOS 550D mit SD-Material der Panasonic HPX171 mischen.</p>
<p>Ideal eignet sich dazu der Aufnahmemodus 1280 x 720p50 der 550D. Die 50 Vollbilder der HD-Aufnahme lassen sich recht einfach in die 50 Halbbilder des SD-Formats wandeln. Dann sehen sämtliche Bewegungen auch auf einem Röhrenfernseher völlig flüssig aus.</p>
<p>Apples Compressor, der zum Final Cut Studio gehört, macht da einen guten Job &#8211; auch was die Umrechnung der quadratischen HD-Pixel in die anamorphen SD-Pixel betrifft.</p>
<p>Wenn ich mit der HPX171 also PAL SD in DVCPRO50 aufnehme, wandle ich das 550D-Material in Compressor später mit folgenden Einstellungen:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/720p_nach_576i_compressor1.gif" alt="Einstellungen zur Wandlung von 720p50-Material in 576i50" /></p>
<p>Bei den Video-Einstellungen wähle ich folgendes:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/720p_nach_576i_compressor2.gif" alt="Einstellungen zur Wandlung von 720p50-Material in 576i50" /></p>
<p>Bei den Ton-Einstellungen wähle ich &#8220;Linear PCM&#8221; als Format, Stereo-Kanäle und eine Abtastrate von 48 kHz.</p>
<p>Übrigens: Eine &#8220;beliebte&#8221; Fehlerquelle ist die Halbbildreihenfolge. Wenn Sie hier etwas Falsches eintragen, zappeln die Bilder sehr stark, was vor allem bei starker innerer Bewegung im Bild oder bei Kamerabewegungen (Schwenk, Fahrt) zu sehen ist.</p>
<p>Ob die Halbbildreihenfolge stimmt, können Sie aber nur auf einem Videomonitor oder Fernseher mit Bildröhre kontrollieren. Denn Flachbildschirme stellen keine Halbbilder dar.</p>
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		<title>Porträt einer starken Frau</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/02/16/portraet-einer-starken-frau/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[35mm-Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Letus Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Begegnung mit Sigrid hat mich wirklich schwer beeindruckt. Ob ich ihr und allem, was sie erlebt hat und was sie bewegt, mit diesem zehnminütigen Porträt auch nur ansatzweise gerecht werde, bezweifle ich. Für mich bleibt nach dieser Arbeit nur das Gefühl einen Menschen kennen gelernt zu haben, über den ich immer wieder nachdenke. Immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="360"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12295756&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12295756&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="640" height="360"></embed></object></p>
<p>Die Begegnung mit Sigrid hat mich wirklich schwer beeindruckt. Ob ich ihr und allem, was sie erlebt hat und was sie bewegt, mit diesem zehnminütigen Porträt auch nur ansatzweise gerecht werde, bezweifle ich. Für mich bleibt nach dieser Arbeit nur das Gefühl einen Menschen kennen gelernt zu haben, über den ich immer wieder nachdenke. Immer wieder mit großem Respekt.</p>
<p>Sigrid <a href="http://blog.zeropoverty.de/author/hund/">bloggt</a> übrigens.</p>
<p>Gedreht habe ich das Porträt mit meiner HPX 171 und dem Letus Extreme. Die meisten Bilder sind, wie man unschwer erkennen kann, handheld entstanden. Um das einigermaßen hinzubekommen, habe ich das komplette Rig soweit wie möglich abgespeckt: Also kein zusätzlicher Monitor, keine Mattebox, kein Follow Focus.</p>
<p>Aufgezeichnet habe ich das Porträt nur in SD-Auflösung, ganz einfach deshalb, weil ich für HD-Aufnahmen den externen Monitor gebraucht hätte, um vernünftig zu fokussieren.</p>
<p>Die meiste Zeit habe ich mit einer 50mm Nikon-Festbrennweite gearbeitet, für einige totalere Aufnahmen auch mal die 28mm-Linse aufgeschraubt. Die richtige Schärfe gerade in bewegten Situationen zu treffen und zu halten, ist bei frei aus der Hand geführter Kamera eine wirkliche Herausforderung. Ich habe eine Menge Ausschuss produziert.</p>
<p>Die Musik für dieses Porträt stammt von Thomas Peters, auch bekannt unter dem Namen <a href="http://www.myspace.com/cantaloup">Cantaloup</a>. Aufmerksam geworden bin ich auf ihn über das Netlabel <a href="http://www.aerotone.net/">Aerotone</a>. Herzlichen Dank für die unkomplizierte Lizenzierung der beiden Songs!</p>
<p>Das Porträt habe ich übrigens im Auftrag des<a href="http://www.caritas.de/"> Deutschen Caritasverbandes</a> produziert.</p>
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		<title>Video-DSLR oder 35mm-Adapter?</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/02/15/video-dslr-oder-35mm-adapter/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[35mm-Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich mir vor ziemlich genau einem Jahr den Letus Extreme 35mm-Adapter für meine HPX 171 gekauft habe, gab es Video-DSLRs wie die Canon EOS 5D Mark II schon längst. Kurze Zeit später kam auch die Canon EOS 7D auf den Markt. In letzter Zeit habe ich mich einige Male gefragt, ob die Investition in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mir vor ziemlich genau einem Jahr den Letus Extreme 35mm-Adapter für meine HPX 171 gekauft habe, gab es Video-DSLRs wie die Canon EOS 5D Mark II schon längst. Kurze Zeit später kam auch die Canon EOS 7D auf den Markt. In letzter Zeit habe ich mich einige Male gefragt, ob die Investition in eine solche DSLR-Kamera statt in einen 35mm-Adapter nicht klüger gewesen wäre.</p>
<p>Zunächst einmal: Warum überhaupt ein 35mm-Adapter(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/35-Millimeter-Adapter">1</a>, <a href="http://videopia.org/content/view/189/231/">2</a>) oder eine Video-DSLR?</p>
<p>Weil die Bilder gewöhnlicher Videokameras mit ihren oft 1/3 Zoll kleinen Chips vor allem unter einer Eigenschaft leiden: Der extrem großen Schärfentiefe. Jedes abgebildete Objekt wird messerscharf dargestellt, egal ob es sich im Vordergrund oder im Hintergrund befindet.</p>
<p>Das ist nicht unbedingt schlimm, manchmal sogar sehr nützlich, etwa bei Reportagedrehs bzw. sämtlichen Run-and-Gun-Situationen, wo schnelles und fehlerfreies Fokussieren kaum möglich ist. In vielen anderen Situationen bleibt der gestalterische Spielraum aber enorm eingeschränkt.</p>
<p>Wer gezielt mit selektiver Schärfe arbeitet, also beispielsweise den Hintergrund verschwimmen lassen möchte, um die Aufmerksamkeit auf den bildwichtigeren Vordergrund zu lenken, hat mit gewöhnlichen Videokameras nur eine Chance: Möglichst mit langer Brennweite und offener Blende zu drehen.</p>
<p>Das heißt: Die Kamera braucht Abstand zum Objekt, das Objekt wiederum zum Hintergrund. Weil diese Konstellation selten auftritt, sehen Videobilder eben oft hart, unaufgeräumt, selten schmeichelhaft und manchmal schlicht billig aus. Der typische Videolook eben.</p>
<p>35mm-Adapter für Videokameras gibt es inzwischen seit einigen Jahren von <a href="http://www.35mm-adapter.de/index.php?page=links&#038;title=Links%20zu%2035mm-Adaptern">verschiedenen Herstellern</a> in unterschiedlichen Preisklassen. Sie sind ständig weiterentwickelt worden und dürften inzwischen als ausgereift gelten.</p>
<p>Auch wenn der angenehme Look durch die geringe Schärfentiefe in den Bildern für vieles entschädigt, ist die Arbeit mit einem solchen Adapter weit vom klassischen Videojournalismus entfernt. Die Liste der Nachteile ist wirklich lang:</p>
<ul>
<li>Normalerweise wiegt meine HPX 171 mit den wichtigsten Zusätzen wie Mikrofon, Funkempfänger sowie Kopfleuchte etwa zweieinhalb Kilo und ist dabei wunderbar ausbalanciert. Das komplette 35mm-Kamera-Rig wiegt hingegen etwa acht Kilo, was vor allem am schweren Adapter samt Linse, den Rohren zum Stabilisieren sowie dem Monitor liegt. Insofern musste ich alles umbauen, um die Kamera schultern zu können. Aber Schulterkamera und Videojournalismus? Wohl eine ungewöhnliche (weil unflexible) Kombination.</li>
<li>Der Adapter schluckt Licht, wenn auch angeblich nur eine halbe Blende. Ihren Anteil dazu bei trägt die Linse, die so lichtempflindlich wie möglich sein sollte. Daher läuft&#8217;s zwangsläufig auf Festbrennweiten hinaus. Um einen anderen Bildausschnitt zu wählen, muss ich näher ran oder weiter weg. Oder die Linse wechseln. Gerade in Innenräumen ohne zusätzliches Licht wird&#8217;s schnell kritisch. Gedreht wird daher zwangsläufig mit möglichst offener Blende (f1.4), was dazu führt, dass die Schärfe oft im Zentimeter-Bereich liegt. Fokussieren nach Augenmaß, vor allem bei HD-Aufnahmen, wird zum Abenteuer.</li>
<li>Mein Letus Extreme ermöglicht allenfalls das Abblenden bis f5.6 &#8211; danach wird leider die Struktur der vibrierenden Mattscheibe sichtbar. Doch f5.6 sorgt beispielsweise bei einer 50mm-Festbrennweite immer noch für eine recht geringe Schärfentiefe. Das heißt: Mit Adapter habe ich keine Wahl mehr. Was aber, wenn ich für eine Einstellung mittendrin möglichst hohe Schärfentiefe brauche? Ich müsste den Adapter abschrauben. Und das geht nicht mal eben so. (Es gibt teurere Adapter wie etwa den Letus Ultimate, bei dem auch bei fast geschlossener Blende die Mattscheibenstruktur nicht zu sehen ist).</li>
<li>Dasselbe beim Shutter. Wähle ich eine zu kurze Verschlusszeit, wird die Mattscheibe sichtbar (nicht so beim Letus Ultimate).</li>
<li>Dann die Sache mit dem Ton. Der kleine Motor, der die Mattscheibe in Vibration versetzt, brummt konstant &#8211; entweder tiefer oder höher, je nachdem, ob ich ihn mit 1.2V-Akkus oder 1.5V-Batterien versorge. Dieses Brummen ist aber so laut, dass das direkt daneben angebrachte Mikrofon (wahlweise mit Nieren- oder Supernierencharakteristik) alles aufnimmt. Der Atmo-Ton leidet also deutlich. Zwar lässt sich dieses Brummen in der Postproduktion herausfiltern und so einiges retten. Ideal ist diese Lösung aber nicht.</li>
</ul>
<p>Mein zwischenzeitliches Fazit: Geringe Schärfentiefe hat ihren Preis, den ich durch die körperlich wesentlich anstrengendere und zudem deutlich komplexere Arbeit mit dem 35mm-Adapter teuer bezahlen muss. Oft arbeite ich daher nach wie vor mit der DVX 100 als Backup-Kamera, zumindest dann, wenn kein HD erforderlich ist. In schnellen und kaum berechenbaren Situationen hat der 35mm-Adapter nichts verloren.</p>
<p>Auf der anderen Seite stehen nun die DSLR-Kameras mit Videofunktion, allen voran die Canon EOS 7D. All die Nachteile, die der 35mm-Adapter mit sich bringt, hat sie nicht. Sie ist leicht, hat einen großen Sensor (ist dementsprechend lichtempfindlich) und kostet gerade mal so viel wie ein etwas besserer 35mm-Adapter samt Support-Rohren.</p>
<p>Eigentlich könnte sie die ideale Ergänzung sein, wenn man schon eine VJ-typische Kamera hat und nun zusätzlich eine Möglichkeit braucht, um in speziellen Situationen Bilder mit geringer Schärfentiefe aufzuzeichnen.</p>
<p>Doch auch bei den Video-DSLRs finde ich die Liste der Nachteile immer noch sehr abschreckend. Wer die Arbeit mit einer Prosumer-Videokamera gewohnt ist, wird vieles vermissen:</p>
<ul>
<li>Zunächst einmal ist da die unergonomische Form. So wie man eine Fotokamera hält, würde man nie eine Videokamera halten. Erstaunlich, wie schnell verschiedene Anbieter darauf reagiert und entsprechende <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=181787">Kamera-Rigs</a> entwickelt haben, die eine ganze andere Haltung ermöglichen. Und erstaunlich, wie teuer diese Sachen zuweilen sind.</li>
<li>Dann gibt es keine Zebra-Funktion, um überbelichtete (100%-Zebra) oder korrekt belichtete Bildanteile (70%-Zebra bei Interview-Aufnahmen) zu messen.</li>
<li>ND-Filter fehlen komplett.</li>
<li>Kurze Aufnahmezeiten. Bei der 7D sind maximal 12 Minuten am Stück möglich. Zudem kann dauerhafte Videoaufnahme zu Hitzeproblemen führen.</li>
<li>Es gibt keinerlei Fokussierhilfen. Ein zusätzlicher Monitor oder eine Lupe für das interne Display zur Kontrolle der Schärfe ist empfehlenswert. Verschiedene User empfehlen in einigen Foren u.a. den <a href="http://www.lcdracks.com/monitors/v-lcd70p-hdmi.html">Marshall V-LCD70XP-HDMI</a>, u.a. weil er über eine Fokussierhilfe (Kantenhervorhebung) verfügt und farblich anzeigt, welche Bildanteile überbelichtet sind. Da ich diesen Monitor (in der HDA-Version, also mit Komponenten- statt HDMI-Anschluss) mit meiner HPX 171 selbst einsetze, kann ich ihn nur bedingt weiterempfehlen. In einigen Situationen fand ich den Focus Assist etwas ungenau.</li>
<li>Der CMOS-Sensor hat eine Größe, von der Videokamera-Besitzer nur träumen können. Er ermöglicht die gewünschte geringe Schärfentiefe und ist dementsprechend lichtempfindlich, aber eben nicht für Bewegtbildaufnahmen optimiert. Der sog. &#8220;Rolling Shutter&#8221;-Effekt (auch &#8220;Jello-Cam&#8221;) erschwert die frei aus der Hand geführte Kamera ungemein und bestraft selbst kleine Bewegungen mit zitternden Bildern. Beispiele? Das in <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=194631">diesem Thread</a> verlinkte Video zeigt sehr deutlich, wie sich leichte Wackler der Hand auswirken. Und diese <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Qp_65IQ9U-Q">beiden</a> <a href="http://www.vimeo.com/7175303">Videos</a> zeigen, wie schnelle Schwenks dafür sorgen, dass dargestellte Objekte regelrecht verbiegen. Doch letzteres Problem lässt sich inzwischen mit einem <a href="http://www.thefoundry.co.uk/pkg_overview.aspx?ui=47C4AB50-4636-4326-87D1-FB380B2119EF">After Effects-Plugin</a> beheben.</li>
<li>Der Video-Codec der 7D (H.264) ist effizient, aber für professionelle Nachbearbeitung ungeeignet. Vor dem Schnitt muss das Material gewandelt werden, auf Macs zum Beispiel in ProRes. Erst dann lässt es sich ohne Verzögerung schneiden. Dazu eignet sich das kostenlose <a href="http://www.squared5.com/">MPEG Streamclip</a> (für PC und Mac). Canon wird Anfang März ein kostenloses Plugin bereitstellen, das sich nahtlos in das &#8220;Log and Transfer&#8221;-Tool von Final Cut integriert und das Transkodieren vereinfacht. Siehe dazu die <a href="http://www.usa.canon.com/dlc/controller?act=GetArticleAct&#038;articleID=3249">Pressemitteilung</a> von Canon sowie <a href="http://www.macvideo.tv/camera-technology/features/index.cfm?articleId=3212208">dieses Video</a>, wo der Workflow vorgestellt wird.</li>
</ul>
<p>Die größte Baustelle ist sicher der völlig unprofessionelle Audio-Teil der DSLRs. Wie bei den ersten digitalen Video-Camcordern, die VJs für ihre Arbeit einsetzten (Sony VX1000, Canon XM1), fehlen auch an der 7D vernünftige Anschlüsse sowie die Möglichkeit, selbst zu pegeln. Wer ein Mikrofon direkt anschließt, muss vor allem mit einem leben: Rauschen. Denn die Kamera versucht selbst, den optimalen Tonpegel zu finden (Automatic Gain Control = AGC). Und eine Kopfhörer-Buchse ist übrigens auch nicht vorhanden.</p>
<p>Viele User schwören daher auf separate Audio-Aufnahme (zum Beispiel mit dem <a href="http://www.audiotranskription.de/aufnahmegeraete/weitere-testberichte/zoom-h4n/zoom-h4n-handheld-recorder.html">Zoom H4N</a>) und synchronisieren später in der Postproduktion. Das ist natürlich recht aufwendig, doch auch hier gibt&#8217;s inzwischen ein Plugin für Final Cut-User (<a href="http://www.singularsoftware.com/pluraleyes.html">Plural Eyes</a>), mit dem der Prozess enorm vereinfacht wird.</p>
<p>Wer Bild und Ton direkt und in akzeptabler Qualität mit der Kamera aufnehmen will, muss sich entsprechende Zusatzhardware kaufen, die die automatische Aussteuerung der Kamera austrickst, z.B. den <a href="http://www.beachtek.com/dxa5da.html">Beachtek DXA-5Da</a> oder den <a href="http://www.juicedlink.com/index_files/CX_camcorder_XLR_microphone_adapter_audio_mixers.htm">juicedLink DN101</a> mit einem zusätzlichen Mixer des selben Herstellers. Erst dann können professionelle Mikrofone mit XLR-Anschlüssen sowie ein Kopfhörer angeschlossen, der Ton manuell gepegelt und der Pegel visuell kontrolliert werden. Etwas viel Aufwand für meinen Geschmack.</p>
<p>Wer die Tonaufnahme rund um die Canon EOS 7D / 5D Mark II in den Griff bekommen will, sollte sich zum Beispiel <a href="http://www.abelcine.com/articles/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=403:hdslr-audio-round-up&#038;catid=17&#038;Itemid=35url">diesen zusammenfassenden Artikel</a> durchlesen oder, besser noch, diese <a href="http://vimeo.com/5370880">ausführliche Testserie</a> (mit einem klaren <a href="http://vimeo.com/5903379">Sieger</a>) auf Vimeo anschauen. Dass man beim Testsieger geteilter Meinung sein kann, zeigt dann wiederum <a href="http://theeditman.com/blogg/2010/01/25/JuicedlinkDN101.aspx">dieser Beitrag</a>.</p>
<p>Wer sich überhaupt erstmal einen gut sortierten Gesamtüberblick über die Video-DSLR-Thematik verschaffen möchte, dem sei dieser <a href="http://www.slashcam.de/artikel/Grundlagen/Video-DSLRs-Pro---Contra---die-Uebersicht.html">Grundlagen-Artikel auf Slashcam</a> empfohlen.</p>
<p>Erwähnenswert ist ganz sicher noch ein Punkt: Für die Canon EOS 5D Mark II gibt es einen Firmware-Hack (<a href="http://magiclantern.wikia.com/wiki/Magic_Lantern_Firmware_Wiki">Magic Lantern</a>), der einige der Probleme löst (z.B. Zebras, abschaltbarer AGC, Audio-Pegel). Nur eine Frage der Zeit, bis diese inoffizielle Firmware auch für die 7D veröffentlicht wird.</p>
<p>Fazit für mich: Sicher wäre es eine interessante Alternative, speziell für ruhige Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe eine günstige und kompakte Kamera wie die 7D immer dabei zu haben. Die HPX wäre dann die Hauptkamera, die 7D würde als Backup zum Beispiel beim Interview mitlaufen und einen wesentlich schöneren Look kreieren. In der Summe wäre das die wesentlich günstigere und vor allem flexibler einsetzbare Lösung als ein unhandlicher 35mm-Adapter.</p>
<p>Wenn es aber darum geht, mit nur einer Kamera zu drehen, dann möchte ich all die Vorteile der HPX 171 nicht missen: Ein vernünftiger Video-Codec, ein extrem eleganter Workflow dank P2, der professionelle Audio-Teil der Kamera, kein Rolling-Shutter und die logische Bedienbarkeit samt aller wichtigen Features einer Videokamera.</p>
<p>Wird höchste Zeit, dass <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=180711">sowas wie das hier</a> auf den Markt kommt.</p>
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		<item>
		<title>HPX 171-Kamera-Rig deconstructed</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/01/17/hpx-171-kamerarig-deconstructed/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 10:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[35mm-Adapter]]></category>
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		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Letus Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa ein Jahr mit zahlreichen 35mm-Adapter-Drehs und jede Menge Kopfzerbrechen habe ich gebraucht, um mein Kamera-Rig endlich so zu optimieren, dass damit effizientes Arbeiten möglich ist. Vor ein paar Wochen hatte ich hier bereits beschrieben, dass die Arbeit mit einem Adapter logischerweise viel statischer läuft. Für schnellen, tagesaktuellen Videojournalismus also völlig ungeeignet. Interessant aber für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa ein Jahr mit zahlreichen 35mm-Adapter-Drehs und jede Menge Kopfzerbrechen habe ich gebraucht, um mein Kamera-Rig endlich so zu optimieren, dass damit effizientes Arbeiten möglich ist.</p>
<p>Vor ein paar Wochen hatte ich <a href="/2009/11/12/panasonic-hpx171-mit-letus-extreme-35mm-adapter/">hier bereits beschrieben</a>, dass die Arbeit mit einem Adapter logischerweise viel statischer läuft. Für schnellen, tagesaktuellen Videojournalismus also völlig ungeeignet. Interessant aber für aufwendigere Produktionen, vor allem Interviews, Magazinstücke, Imagefilme, Dokumentarfilme, Portraits etc.</p>
<p>Wegen des Gewichts der ganzen Konstruktion habe ich häufig nur noch vom Stativ gedreht. Schultern ließ sich die gesamte Konstruktion bisher noch nicht, so dass ich die Kamera maximal auf Brusthöhe halten konnte, und das auch immer nur für relativ kurze Zeit.</p>
<p>Die Idee, mein altes und durchaus bewährtes <a href="/2006/07/09/dvrig-pro-erste-erfahrungen/">DV Rig Pro</a> wieder einzusetzen, war schnell gegessen. Zwar funktionierte das mit Hilfe einer kleinen Adapterplatte gar nicht schlecht, doch zwei Aspekte hatten mich sofort gestört: Einerseits die nicht ganz ausgereifte Balance, andererseits die viele Herumschrauberei, wenn ich schnell mal wieder auf das Stativ wechseln wollte.</p>
<p>Die jetzige Konstruktion ist da wesentlich besser und durchdachter.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/hpx_kamerarig.jpg" alt="Panasonic HPX 171 auf einem Stabilisierungssystem mit Zacuto- und Redrock Micro-Komponenten" /></p>
<p>Das bereits bestehende Zacuto-Rod-System habe ich mit dem <a href="http://www.redrockmicro.com/microShoulderMount/index.html">microShoulderMount-System</a> von Redrock Micro erweitert. Im Detail sind das zwei Griffe vorn, die durch ein querliegendes 15mm-Rohr verbunden sind, sowie eine Schulterstütze hinten.</p>
<p>Der Vorteil: In Sekundenschnelle kann ich zwischen Stativ und Schulter wechseln, ohne auch nur an irgendeiner Schraube zu drehen.</p>
<p>Nachfolgend die einzelnen Bausteine mal kurz vorgestellt:</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/hpx_kamerarig_followfocus.jpg" alt="MicroFollowFocus V2 von Redrock Micro" /></p>
<p>Obwohl ich anfangs fest davon überzeugt war, ausschließlich über die dafür vorgesehenen Ringe an den Nikon-Objektiven zu fokussieren, wurde mir später recht schnell klar, dass es ohne einen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Follow_focus">Follow Focus</a> wohl nicht geht. Naheliegend war für mich der <a href="http://www.redrockmicro.com/mff_product.htm">microFollowFocus V2</a> von Redrock Micro (einen kurzen Bericht <a href="http://philipbloom.co.uk/2009/06/06/redrock-micro-follow-focus-v2/">Bericht</a> dazu hat Philip Bloom verfasst). Weil der zusätzliche Kontrollmonitor vorn sehr viel Platz beansprucht, wäre es einerseits sehr schwierig gewesen, die Hand zum Fokussieren irgendwie noch ans Objektiv zu kriegen. Den Follow Focus habe ich so nah am linken Griff angebracht, dass ich kleinere Fokus-Korrekturen direkt mit dem Zeigefinger vornehmen kann, ohne dafür den Griff loszulassen (denn das ist immer mit leichten Wacklern verbunden).</p>
<p><img class="alignright" src="/wp-content/uploads/hpx_kamerarig_lcd_kontrollmonitor.jpg" alt="LCD der Panasonic HPX 171 mit Marshall-Kontrollmonitor" /></p>
<p>Der Marshall-Kontrollmonitor, den ich gerade bei HD-Aufnahmen und in Interview-Situationen immer mehr schätzen gelernt habe, hat seinen festen Platz vorn auf dem Rig. Wenn ich die Kamera auf der Schulter habe, ist zusätzlich das kleine LCD-Display ausgeklappt und ich habe die wesentlichen Infos wie Zebra und Focus-Assists genau im Blick. Gerade bei HD-Aufnahmen bin ich ein großer Freund der Kantenscharfzeichnung, die das interne Display der Kamera bietet. Bei SD-Aufnahmen funktioniert das Fokussieren damit absolut narrensicher, bei HD-Aufnahmen allein reicht es aber oft nicht. Dann sollte zusätzlich einer der Focus-Assists, z.B. die Frequenzverteilungskurve oder die Vergrößerung (oder beides) zugeschaltet sein. Doch diese Hilfen belegen wertvollen Platz auf dem Display, so dass der zusätzliche Blick auf das komplette und unverdeckte Bild auf dem externen Monitor wirklich hilfreich ist. Zudem bietet er eine zweite Sichtkontrolle, ob die wesentlichen Bildelemente wirklich scharf erscheinen. Und bei Bedarf lassen sich auch dort jederzeit diverse Fokussierhilfen zuschalten (die ich persönlich allerdings etwas gewöhnungsbedürftig finde). Mehr Informationen zu dem Marshall-Monitor, den ich einsetze, gibt es <a href="http://www.lcdracks.com/monitors/v-lcd70p-hda.html">hier</a>.</p>
<p>Beim Verbindungskabel zwischen Kamera und Kontrollmonitor habe ich bewusst etwas Spiel gelassen, denn so ist es jederzeit möglich, schnell mal umzubauen. Wer als VJ oft allein Interviews führt, kennt das Dilemma: Meist steht die Kamera rechts, weil sich dort auch das Display befindet. Daher kann ich den Kontrollmonitor (der an einem <a href="http://www.bogenimaging.de/code/bide/482LCD">Manfrotto 482LCD-Kugelkopf</a> befestigt ist) jederzeit auf den Lichtschuh montieren und bleibe so beim Interview wesentlich flexibler.</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/hpx_kamerarig_jrod.jpg" alt="Der J-Rod Twin Mount mit Sennheiser-Funkstrecke und externem Mikrofon ME44" /></p>
<p>Um den Lichtschuh jederzeit für solche Umbauarbeiten oder eine zusätzliche Videokopfleuchte freizuhalten, habe ich den Empfänger für die Ton-Funkstrecke sowie ein externes Sennheiser ME64-Mikrofon am <a href="/2007/05/24/j-rod-twin-mount-mit-azden-mikrohalterung/">J-Rod Twin Mount</a> befestigt. Weil dadurch aber viel Gewicht auf der Mikrofonhalterung lastet, habe ich das Ganze noch mit ein wenig Gaffer-Tape stabilisiert. Inzwischen gibt es übrigens eine neue J-Rod-Lösung, die wesentlich stabiler zu sein scheint als die hier gezeigte (<a href="http://web.me.com/jeffyr/Jrod/Home.html">Super Strong Twin Mount</a>, u.a. für Kameras wie die EX1/EX3, HVX201/HPX171 usw.). Einziges Manko an der Sache: Das ME64 dient vor allem als Atmo-Mikro, soll in Run-and-Gun-Situationen aber auch spontan für kurze Interviews nutzbar sein. Dank der Nierencharakteristik wäre das über kurze Distanzen möglich. Da das Mikro sich aber zu nah am Letus-Adapter befindet und dessen Motor ja bekanntlich ein leichtes Brummen von sich gibt, ist dies auf der Aufnahme auch deutlich zu hören &#8211; zumindest dann, wenn in relativ ruhigen Räumen aufgenommen wird. Bei Hintergrundgeräuschen wie Straßenlärm fällt das nicht so ins Gewicht. Trotzdem: Ein echtes Problem. Und bei Tonaufnahmen gilt generell: Shit in, shit out. Auch wenn man mit Tricks einiges in der Postproduktion lösen kann.</p>
<p>Das ganze Rig ist wunderbar flexibel konfigurierbar und lässt sich natürlich jederzeit umbauen, zum Beispiel für den Einsatz ganz ohne 35mm-Adapter oder für eine Video-DSLR.</p>
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		<title>Panasonic HPX171 mit Letus Extreme 35mm-Adapter</title>
		<link>http://www.r73.net/2009/11/12/panasonic-hpx171-mit-letus-extreme-35mm-adapter/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 23:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[35mm-Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Letus Extreme]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es inzwischen DSLR-Kameras mit Videofunktion wie die Canon EOS 5D Mark II gibt, könnten 35mm-Adapter für Videokameras demnächst wohl ein wenig außer Mode kommen. Insofern bin ich mit der Anschaffung etwas spät dran. Aber nachdem ich lange damit geliebäugelt und mich immer wieder gefragt habe, ob es meine Arbeit wirklich nach vorne bringen könnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es inzwischen DSLR-Kameras mit Videofunktion wie die <a href="http://www.dphotojournal.com/canon-5d-mark-2-review-sample-photos-user-manual/">Canon EOS 5D Mark II</a> gibt, könnten 35mm-Adapter für Videokameras demnächst wohl ein wenig <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=186200">außer Mode</a> kommen.</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/hpx171_letus.jpg" alt="Panasonic HPX171 mit Letus Extreme und Marshall V-LCD70P-HDA" /></p>
<p>Insofern bin ich mit der Anschaffung etwas spät dran. Aber nachdem ich lange damit geliebäugelt und <a href="/2008/06/05/35mm-adapter-versus-videojournalismus/">mich immer wieder gefragt habe</a>, ob es meine Arbeit wirklich nach vorne bringen könnte, habe ich mir im Februar einen<a href="http://www.microfilmmaker.com/reviews/Issue28/Letus35.html"> Letus Exteme 35mm-Adapter</a> gekauft. Zunächst einmal vorab: Seitdem habe ich meine <a href="/2008/12/08/warum-ich-mich-fuer-die-panasonic-hpx171-entschieden-habe/">HPX171</a> nicht mehr ohne genutzt.</p>
<p>Die Höhe der Folgeinvestitionen nach einem Adapterkauf ist allerdings nicht von schlechten Eltern: Neben dem reinen Adapter braucht man natürlich zunächst mal <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=51963">gute Linsen</a>. Ich habe mir ausschließlich alte, gebrauchte Nikon-Festbrennweiten gekauft (Dank an <a href="http://www.westerholt-gysenberg.de/blog/">Florian</a> und <a href="http://bewegtbildarbeiter.blogspot.com/">Christian</a> für die Tipps): Eine <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/28f28ais.htm">28mm f2.8</a> (mehr oder minder weitwinklig), eine <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/50f14ai.htm">50mm Normalsicht f1.4</a> sowie eine <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/85f2ais.htm">85mm f2.0</a>.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/nikon_linsen.jpg" alt="28mm Nikon AI-S, 50mm Nikon AI, 85mm Nikon AI-S" /></p>
<p>Weil der Adapter mit Nikon-Linse sehr schwer ist und ohne weitere Stabilisierung das Objektiv der Kamera beschädigen würde, braucht man ein Support-Rod-System, also ein paar Rohre, Klemmen und Halterungen, mit denen man Kamera und Adapter ordentlich befestigt. Ich habe mich für Elemente von Zacuto entschieden, die zwar nicht gerade günstig, aber sehr gut verarbeitet und an allen Ecken und Enden erweiterbar sind.</p>
<p>Da die Kamera nun ein paar Kilo schwerer geworden ist, musste leider auch noch ein weiteres Stativ her, denn der gute, alte Sachtler DV 2 II-Kopf trägt das alles nicht mehr (genau genommen trägt er es schon, aber Schwenks sind einfach keine Freude mehr). Ich habe mich für den Sachtler FSB8-Kopf entschieden, das ganze auf DA 75 L-Beinen. Eine gute, stabile Konstruktion, die immer noch einigermaßen leicht ist.</p>
<p>Doch leider ist das immer noch nicht das Ende der Fahnenstange. Wer die HPX171 kennt, weiß, dass das LCD-Display nicht unbedingt für seine hohe Auflösung bekannt ist. Und gerade bei der Arbeit mit einem 35mm-Adapter sind einfach bestimmte Arbeitsweisen (wie beim Interview etwa die Schärfe auf der Augenpartie eines Interviewpartners zu ziehen) nicht mehr ohne weiteres möglich.</p>
<p>Um die Schärfe wesentlich besser kontrollieren zu können, habe ich nach einigen Überlegungen (Kosten vs. Nutzen) zu einem externen <a href="http://www.lcdracks.com/monitors/v-lcd70p-hda.html">Marshall-Videomonitor (Modell V-LCD70P-HDA)</a> gegriffen. Zwar bin ich auch hier nicht so richtig von der Abbildung auf dem Display begeistert, aber in Kombination mit dem HPX-Display und der darauf zugeschalteten Kantenscharfzeichnung liege ich eigentlich nie falsch, auch nicht bei HD-Aufnahmen.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/marshall_v-lcd70p-hda.jpg" alt="Marshall-Videomonitor V-LCD70P-HDA" /></p>
<p>Nach einem Dreivierteljahr der Arbeit mit diesem Setup ist es vielleicht noch etwas früh, ein abschließendes Fazit zu ziehen. Aber soviel für den Moment: Die Arbeit mit Adapter ist wesentlich komplizierter und läuft schon allein deshalb statischer, weil alles viel schwerer wiegt. Die Kamera mal eben aus der Hand zu führen ist Vergangenheit. Das meiste drehe ich daher vom Stativ.</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/hpx171_letus_dvrig_pro.jpg" alt="Panasonic HPX171 mit Letus Extreme und DVRig Pro" /></p>
<p>Um das zu ändern, versuche ich gerade, die HPX171 samt Letus Extreme mit dem <a href="/2006/07/09/dvrig-pro-erste-erfahrungen/">DVRig Pro</a> zu verheiraten. So ließe sich das ganze vermutlich etwas bequemer schultern. Da die HPX/Adapter-Konstruktion aber sehr frontlastig ist, kann ich die Kamera nicht mehr vernünftig ausbalancieren und auf dem Rig befestigen. Der Schwerpunkt der HPX samt Letus liegt ungefähr unter dem Adapter, so dass ich dort noch eine Halterung für die Kameraplatte installieren muss. Ich warte derzeit noch auf das Teil.</p>
<p>Auch Zoomen gibt&#8217;s nicht mehr, das heißt: Um die Einstellungsgröße zu ändern, muss ich näher ran &#8211; oder aber eine andere Linse mit entsprechender Brennweite montieren.</p>
<p>Also warum das alles, wenn&#8217;s die Arbeit nur komplizierter macht? Ganz einfach: Die Bilder entschädigen für alles.</p>
<p>Für mich lohnt sich der Einsatz des Adapters bisher vor allem bei Interviews für Magazinbeiträge sowie bei ruhigen Einstellungen, bei denen ich alle Zeit der Welt habe um das Bild einzurichten. Für schnellere Situationen drehe ich immer noch mit der guten, alten <a href="/2006/06/28/was-ich-an-der-dvx-100-schaetze/">DVX100</a> ganz ohne Adapter.</p>
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		<title>Bei Regen drehen</title>
		<link>http://www.r73.net/2009/02/11/bei-regen-drehen-kamera-wetterfest-machen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 22:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter war am Dienstag ja nicht besonders berauschend: Morgens noch einigermaßen trocken, ab Mittag dann Dauerregen, der später in Schneeregen überging. Zum Glück war die Vorhersage für das Sauerland ziemlich präzise, so dass ich meine Kamera bereits am Montagabend wetterfest für einen mehrstündigen Dreh in den Wäldern rund um Schmallenberg machen konnte. Von verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter war am Dienstag ja nicht besonders berauschend: Morgens noch einigermaßen trocken, ab Mittag dann Dauerregen, der später in Schneeregen überging.</p>
<p>Zum Glück war die Vorhersage für das Sauerland ziemlich präzise, so dass ich meine Kamera bereits am Montagabend wetterfest für einen mehrstündigen Dreh in den Wäldern rund um Schmallenberg machen konnte.</p>
<p>Von verschiedenen Herstellern wie Porta Brace gibt es zwar <a href="http://www.portabrace.com/category_50_30">Regenmäntel für allerlei Kameratypen</a>, aber ich arbeite ungern damit.</p>
<p>Meine <a href="http://www.petrolbags.com/products/Cam_Protection_I/PRC-DVX/PRC-DVX.htm">Regenhaube von Petrol</a> verdeckt die wichtigen Schalter und Knöpfe am vorderen Teil der Kamera, durch das Sichtfenster zum LCD-Display kann man kaum die Bildschärfe kontrollieren. Zudem fühlt sich alles fürchterlich steif und ungelenk an. Möglich ist damit allenfalls Run and Gun im Vollautomatikmodus.</p>
<p>Daher habe ich die Kamera lieber selbst regenfest gemacht. Gebraucht habe ich dafür nicht viel mehr als ein paar Gefrierbeutel bzw. Plastiktüten, etwas Frischhaltefolie, ein paar Streifen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klebeband#Gaffer_Tape">Gaffer-Tape</a> sowie etwa eine Stunde Zeit. Das Ergebnis sah dann so aus:</p>
<p><img class="alignright" src="/wp-content/uploads/hpx171_wetterfest1.jpg" alt="Panasonic HPX171 wetterfest gemacht" /></p>
<p>Den Gefrierbeutel habe ich so weit wie möglich über das Objektiv und den Kamerabody gezogen, anschließend ein Loch für die Linse hineingeschnitten und die Ränder an der Gegenlichtblende verklebt.</p>
<p>Gefrierbeutel haben zwei Vorteile: Einerseits sind sie durchsichtig, andererseits ziemlich reißfest. Ideal also, um damit sämtliche Bereiche mit Schaltern und Knöpfen abzudecken.</p>
<p>Wichtig war für mich vor allem der Zugriff auf folgende Funktionen: Weißabgleich, ND-Filter, Blendenring sowie Push-Auto. Zudem am hinteren Teil der Kamera die Belegung der Tonkanäle, das Zebra sowie die Regler für den Tonpegel.</p>
<p>Um die Tasten, Schalter und Ringe noch einigermaßen gut bedienen zu können, habe ich die Folie nicht sehr stark gepannt, sondern relativ viel Spiel gelassen.</p>
<p>Einen Kompromiss musste ich beim Fokussierring und beim Zoomring eingehen. Unter der Folie lassen sie sich kaum vernünftig bedienen, also musste ich mich auf die Push-Auto-Taste verlassen sowie die Zoom-Wippe einschalten.</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/hpx171_wetterfest2.jpg" alt="Zugriff auf sämtliche Schalter bleibt erhalten" /></p>
<p>Da ich das interne Mikrofon gar nicht gebraucht habe, konnte ich es getrost komplett abkleben. Den O-Ton des Hauptprotagonisten habe ich per Funkstrecke abgenommen und den Empfänger an der Kamera entsprechend wasserdicht verklebt.</p>
<p>Die Atmo habe ich über ein externes Mikrofon (Sennheiser ME44) aufgezeichnet. Das war auch die einzig undichte Stelle an der gesamten Konstruktion, denn im Laufe des Tages hat sich der Windschutz mit Wasser vollgesogen. Das Mikro hat es aber überlebt, der Windschutz trocknet derzeit auf der Heizung.</p>
<p>Die Löcher in den Folien für Mikrofon- und Kopfhörerkabel habe ich genauso mit Gaffer-Tape abgedichtet wie sämtliche Nahtstellen.</p>
<p><img class="alignright" src="/wp-content/uploads/hpx171_wetterfest3.jpg" alt="Das Display mit Frischhaltefolie überzogen" /></p>
<p>Über das LCD-Display habe ich ein wenig Frischhaltefolie gezogen. Hier sollte man möglichst genau arbeiten (genauer als ich, wie auf dem Bild unten zu sehen ist), denn je strammer und faltenfreier die Folie sitzt, desto besser kann man das Bild erkennen.</p>
<p>Aber Vorsicht: Die Frischhaltefolie ist bei Weitem nicht so reißfest wie die Gefrierbeutel. Ungestüme Behandlung kann schnell ein Leck reißen.</p>
<p>Der Drehtag war wegen des miesen Wetters alles in allem ziemlich anstrengend. Aber die Konstruktion hat die Kamera absolut trocken gehalten.</p>
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		<title>HPX171, Kälte, Fokussierring</title>
		<link>http://www.r73.net/2009/02/02/hpx171-kaelte-fokussierring/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage an alle HPX171-Nutzer: Habt ihr auch das Problem, dass sich der Fokussierring bei niedrigen Temperaturen wie heute extrem schwer drehen lässt? Fühlt sich bei mir fast so an, als würde er festfrieren. Bei den Drehs in letzter Zeit war das ziemlich nervig. Je kälter, desto fester. Als es Ende Dezember, Anfang Januar richtig knackig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frage an alle HPX171-Nutzer: Habt ihr auch das Problem, dass sich der Fokussierring bei niedrigen Temperaturen wie heute extrem schwer drehen lässt? Fühlt sich bei mir fast so an, als würde er festfrieren.</p>
<p>Bei den Drehs in letzter Zeit war das ziemlich nervig. Je kälter, desto fester. Als es Ende Dezember, Anfang Januar richtig knackig kalt war, war der Ring eigentlich nicht zu gebrauchen. Aber selbst an Tagen wie heute (ca. fünf Grad Celsius) muss ich schon ziemlich Kraft aufwenden.</p>
<p>Auf <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=152696">DVXuser.com</a> ist das Problem auch mal kurz angerissen worden, wurde aber leider nicht zuende diskutiert.</p>
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		<title>Warum ich mich für die HPX171 entschieden habe&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 12:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[HMC151]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Panasonic vor wenigen Tagen die HPX171 mit zwei 32 GB P2-Karten zu einem attraktiven Bundle geschnürt hat, war für mich die Entscheidung sehr schnell gefallen. Der Händler meines Vertrauens hat mir ein sehr gutes Angebot unterbreitet, so dass ich nicht lange überlegen musste. Warum also nicht die HMC151? Vieles hatte zunächst für diese Kamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Panasonic vor wenigen Tagen die <a href="http://provideocoalition.com/index.php/awilt/story/review_panasonic_ag_hpx170p_1_3_3ccd_p2_camcorder/">HPX171</a> mit zwei 32 GB P2-Karten zu einem attraktiven Bundle geschnürt hat, war für mich die Entscheidung sehr schnell gefallen. Der Händler meines Vertrauens hat mir ein sehr gutes Angebot unterbreitet, so dass ich nicht lange überlegen musste.</p>
<p>Warum also nicht die <a href="http://www.dv.com/reviews/reviews_item.php?articleId=196604472">HMC151</a>? Vieles hatte zunächst für diese Kamera gesprochen: Die Ähnlichkeit zur DVX, der Preis (insbesondere für die SDHC-Karten), die <a href="/2008/11/02/panasonic-hmc-151-final-cut-pro-604/#comment-3729">bessere Unterstützung</a> durch Final Cut Pro seit Version 6.0.5 (wandeln des AVCHD-Materials mit dem ProRes- oder Intermediate-Codec ohne Abstürze).</p>
<p>Was aber fehlt, ist die Möglichkeit zur nativen Bearbeitung des Rohmaterials auf einem recht modernen MacBook Pro. Und auch wenn es mit der nächsten Version von Final Cut Pro möglich sein sollte, dann wahrscheinlich nur mit ganz aktueller Hardware. Das hätte weitere Investitionen nach sich gezogen.</p>
<p>Die HPX171 bietet hingegen zahlreiche Aufzeichnungsformate, die allesamt nativ bearbeitet werden können. Mit Final Cut Pro werden sie via &#8220;Loggen und Übertragen&#8221;-Tool lediglich vom MXF-Dateicontainer in einen Quicktime-Container umgepackt, natürlich ohne das Material zu rekodieren.</p>
<p>Was für mich aber ein ganz entscheidendes Kriterium bleibt: Die Kamera unterstützt nach wie vor SD-Aufzeichnungsformate, dank DVCPRO wahlweise mit 25 oder 50 MBit. Auf zwei 32 GB-Karten passen in SD-Auflösung 276 Minuten (DVCPRO25) bzw. 138 Minuten (DVCPRO50).</p>
<p>Zu den Details der Kamera in der VJ-Praxis kann ich bisher wenig sagen, außer dass mir solche Details wie beispielsweise der neue Focus Assist oder die Pre-Record-Funktion außerordentlich nützlich erscheinen.</p>
<p>Für alle, die als Umsteiger ebenfalls mit dieser Kamera liebäugeln, empfehle ich den <a href="http://www.kenstone.net/fcp_homepage/hpx_170_evolution_brockett.html">ausführlichen Test</a> von Dan Brockett, der die Kamera in allen Details direkt mit der HVX200 und der DVX100 vergleicht.</p>
<p>Jetzt, nach Anschaffung der Kamera, müssen erstmal ein paar andere Fragen geklärt werden, zum Beispiel wie eine gute, kostengünstige und dauerhaft funktionierende Backup-Strategie für das kostbare Rohmaterial aussehen könnte.</p>
<p>Andererseits bin ich auf der Suche nach einer Hardware, die die Arbeit mit P2-Karten am Notebook etwas vereinfacht. Ich suche einen ExpressCard-zu-PCMCIA-Adapter, so dass ich die P2-Karten direkt anschließen kann. Bisher ist mir in diversen Foren nur der <a href="http://www.duel-systemsadapters.com/?productid=DP-0001">Duel Adapter</a> aufgefallen, aber so richtig reibungslos scheint es damit bei einigen Usern nicht zu laufen (<a href="http://dvxuser.com/V6/showthread.php?t=132154">1</a>,<a href="http://forums.creativecow.net/readpost/193/870389">2</a>).</p>
<p>Falls jemand Alternativen kennt: Hinweise wie immer gern in den Kommentaren.</p>
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		<item>
		<title>HMC151 oder HPX171? Z5? Oder doch EX1?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 21:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[HMC151]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich, wie ich, gerade mit solchen Fragen quält: Dieser fundierte Artikel mag vielleicht helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich, wie ich, gerade mit solchen Fragen quält: Dieser fundierte <a href="http://www.film-tv-video.de/newsdetail+M550f2d8c76a.html?&#038;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#038;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#038;tx_ttnews%5Byear%5D=2008">Artikel</a> mag vielleicht helfen.</p>
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