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	<title>r73.net - Weblog über Videojournalismus &#187; Online</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Jun 2010 22:33:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Flip-Rohmaterial in der Postproduktion mit Final Cut Pro, Teil 2: Flip MinoHD</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 06:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Flip]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ich im ersten Teil dieser kleinen Serie die Nachbearbeitung von Videorohmaterial der Flip Ultra und der Flip Mino beschrieben habe, geht es in diesem Text um die Flip MinoHD. Sie zeichnet Video mit einer Auflösung von 1280&#215;720 Pixeln bei 30 Frames pro Sekunde auf. Statt des 3ivx-Codecs, der in den kleinen Flips werkelt, setzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich im <a href="/2009/01/18/flip-rohmaterial-in-der-postproduktion-mit-final-cut-pro-teil-1-flip-ultra-und-flip-mino/">ersten Teil</a> dieser kleinen Serie die Nachbearbeitung von Videorohmaterial der Flip Ultra und der Flip Mino beschrieben habe, geht es in diesem Text um die <a href="http://www.macworld.com/article/136915/2008/11/flipminohd.html">Flip MinoHD</a>.</p>
<p>Sie zeichnet Video mit einer Auflösung von 1280&#215;720 Pixeln bei 30 Frames pro Sekunde auf. Statt des 3ivx-Codecs, der in den kleinen Flips werkelt, setzt die HD-Version auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H.264">H.264-Kodierung</a> mit einer Bitrate von etwa 10 Mbps. Die Daten werden in einem MP4-Dateicontainer abgelegt.</p>
<p>In seiner aktuellen Version kann Final Cut Pro (FCP) H.264-Material direkt verarbeiten, auch wenn es auf vielen Rechnern (vor allem Notebooks) nicht gerade flüssig läuft.</p>
<p>Drei alternative Arbeitsweisen liegen also nahe: Die native Bearbeitung des Rohmaterials auf der Timeline (langsam), die Arbeit mit einem schnittfreundlichen Codec auf der Timeline (Rendern notwendig) oder die vorherige Wandlung in ein schnittfreundliches Format (analog zur Vorgehensweise in <a href="/2009/01/18/flip-rohmaterial-in-der-postproduktion-mit-final-cut-pro-teil-1-flip-ultra-und-flip-mino/">Teil 1</a>).</p>
<p><em>1. Native Bearbeitung</em></p>
<p>Nachdem Sie die Dateien von der Flip auf Ihre Festplatte kopiert haben, können Sie sie direkt in den FCP-Browser laden. Legen Sie eine neue Sequenz mit folgenden Voreinstellungen an:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/flip_sequenzeinstellungen2.gif" alt="Voreinstellungen für die Sequenz" /></p>
<p><em><small>Kleine Anmerkung dazu: Laut Hersteller soll die Flip MinoHD 30 Frames pro Sekunde aufzeichnen. Codec-Analyse-Tools wie <a href="http://mediainfo.massanti.com/">MediaInfo Mac</a> oder <a href="http://www.headbands.com/gspot/">GSpot</a> bestätigen das auch &#8211; lediglich FCP besteht darauf, dass die Bildwiederholrate bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NTSC#Bildwiederholrate">NTSC</a>-typischen 29,97 liegt. Nehmen wir es so hin.</small></em></p>
<p>Zwar können Sie jetzt auf der Timeline Ihre Clips anordnen, aber je nach Rechenpower läuft das Bewegen der Abspielposition sehr zäh. Einfache Effekte wie Überblendungen können oft nicht in Echtzeit dargestellt werden.</p>
<p>H.264 ist eben kein Codec für die Postproduktion, sondern eigentlich nur für die Distribution gedacht. Daher empfehle ich zur Nachbearbeitung die folgenden beiden Methoden.</p>
<p><em>2. Schnittfreundlicher Codec auf der Timeline</em></p>
<p>Wie bei der ersten Methode laden sie zunächst die zu bearbeitenden Flip-Dateien in den FCP-Browser. Legen Sie eine Sequenz mit folgenden Einstellungen an:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/flip_sequenzeinstellungen3.gif" alt="Voreinstellungen für die Sequenz" /></p>
<p>Auf der Timelime muss jeder neu hinzugefügte Clip vor dem Abspielen gerendert werden. Das kostet Zeit und macht vor allem bei größeren Projekten wenig Spaß, doch anschließend können Sie sich butterweich durch die Sequenz bewegen.</p>
<p>Natürlich können Sie auf der Timeline auch andere Codecs verwenden, Apple ProRes ist aber generell eine gute Wahl.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Videos ausschließlich für das Web bearbeiten wollen und in einer bestimmten Auflösung ausspielen, liegt es natürlich nahe, sie bereits auf der Timeline in dieser Auflösung zu bearbeiten.</p>
<p>Ändern Sie in den Sequenz-Einstellungen also einfach die Bildgröße im Verhältnis 16:9 auf zum Beispiel 480&#215;270 Pixel. Nun fallen beim Rendern wesentlich weniger Daten an als würden Sie Ihr Material in der ursprünglichen HD-Größe editieren. Folglich läuft alles ein wenig geschmeidiger, vor allem wenn Sie langsame Festplatten einsetzen.</p>
<p><em>3. Vorherige Wandlung des Rohmaterials</em></p>
<p>Das Rohmaterial vorher in ein schnittfreundliches Format zu wandeln, ist sicherlich die aufwändigste Methode, lohnt sich aber immer, wenn Sie später im Schnitt zügig voran kommen wollen.</p>
<p>Wie das Wandeln mit Quicktime Pro funktioniert, habe ich im <a href="/2009/01/18/flip-rohmaterial-in-der-postproduktion-mit-final-cut-pro-teil-1-flip-ultra-und-flip-mino/">ersten Teil</a> dieser Serie beschrieben. Alternativ können Sie auch das kostenlose Tool <a href="http://www.squared5.com/">MPEG Streamclip</a> (gibt&#8217;s für Mac und Windows) dazu verwenden. Stapelverarbeitung ist damit auch möglich.</p>
<p>Verwenden Sie zum Exportieren (als Quicktime-Film) zum Beispiel folgende Einstellungen, wenn Sie später in FCP mit deutlich herunter skaliertem Material für das Web arbeiten möchten:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/flip_mpeg_streamclip.gif" alt="Voreinstellungen für den Export aus MPEG Streamclip" /></p>
<p>Laden Sie die neuen Dateien in den FCP-Browser, legen Sie eine Sequenz mit den gleichen Einstellungen an, und los geht&#8217;s &#8211; ohne Rendern, ohne Ruckeln.</p>
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		<title>Blasen</title>
		<link>http://www.r73.net/2009/01/20/blasen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 15:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Traumhaftes Video, auf das mich Kollege Thomas heute morgen per E-Mail aufmerksam gemacht hat. Einfach schön zu sehen, wie Text und Bild auf Inhaltsebene verschmelzen :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.socialwebbreakfast.de/videos/anzeige/referat/1131.html">Traumhaftes Video</a>, auf das mich Kollege <a href="http://netzjournalist.twoday.net/">Thomas</a> heute morgen per E-Mail aufmerksam gemacht hat. Einfach schön zu sehen, wie Text und Bild auf Inhaltsebene verschmelzen :-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flip-Rohmaterial in der Postproduktion mit Final Cut Pro, Teil 1: Flip Ultra und Flip Mino</title>
		<link>http://www.r73.net/2009/01/18/flip-rohmaterial-in-der-postproduktion-mit-final-cut-pro-teil-1-flip-ultra-und-flip-mino/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Flip]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kleine Flip ist eine wunderbare Ergänzung, die eigentlich in jeder Online-Redaktion eingesetzt werden sollte. Redakteure können damit &#8211; nach kurzer Einarbeitung und ohne dass sie sich mit komplexer Videotechnik auseinandersetzen müssen &#8211; O-Töne und kurze Clips von ihren Recherchen mitbringen, die sie dann an einen Videoredakteur zur Bearbeitung weitergeben. Mit solchem zusätzlich gewonnenen Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleine <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2008/10/07/taugt-die-flip-fuer-redaktionelle-arbeit/">Flip</a> ist eine wunderbare Ergänzung, die eigentlich in jeder Online-Redaktion eingesetzt werden sollte.</p>
<p>Redakteure können damit &#8211; nach kurzer Einarbeitung und ohne dass sie sich mit komplexer Videotechnik auseinandersetzen müssen &#8211; O-Töne und kurze Clips von ihren Recherchen mitbringen, die sie dann an einen Videoredakteur zur Bearbeitung weitergeben.</p>
<p>Mit solchem zusätzlich gewonnenen Material könnten viele Texte mit kurzen, direkt eingebetteten Clips gezielt angereichert werden (siehe in diesem Zusammenhang auch <a href="http://www.andydickinson.net/2009/01/16/point-and-shoot-will-dominate-but-you-still-need-a-quality-strategy-new-year-convictions/">Andy Dickinsons Einschätzungen</a>).</p>
<p>Doch so einfach die Flip zu bedienen ist: Für die Nachbearbeitung sollten Sie zunächst einen geeigneten Workflow entwickeln. Dazu ein paar Empfehlungen für die Arbeit mit Final Cut Pro.</p>
<p>Die Flip zeichnet in den Versionen &#8220;Ultra&#8221; und &#8220;Mino&#8221; ihre Videodaten mit einer Auflösung von 640&#215;480 Pixeln auf und verwendet dazu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/3ivx">3ivx-Codec</a> bei einer Bitrate von maximal 4800 kbps.</p>
<p>Zunächst einmal müssen Sie diesen Codec im System installieren, sofern er noch nicht vorhanden ist. Dazu empfehle ich das kostenlose <a href="http://www.perian.org/">Perian</a>, das Quicktime um eine ganze Reihe Codecs erweitert.</p>
<p>Nachdem Sie die Video-Dateien von der Flip auf die Festplatte kopiert haben, könnten Sie sie eigentlich direkt per Drag&#038;Drop in den FCP-Browser ziehen. Eigentlich.</p>
<p>Ich empfehle aber, sie vorher mit dem Quicktime-Player (in der Pro-Version) in ein etwas leichter zu verarbeitendes Format zu konvertieren &#8211; denn 3ivx ist nicht für den Videoschnitt gedacht und spätestens in der FCP-Timeline könnte es Probleme geben (zum Beispiel Spratzer und merkwürdige Bildsprünge).</p>
<p>Laden Sie also jede einzelne Datei, die Sie für den späteren Schnitt benötigen, mit Quicktime Pro, trimmen Sie diese nach Bedarf und exportieren Sie sie anschließend als Quicktime-Filme mit dem ProRes-Codec und folgenden Optionen:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/flip_quicktime.gif" alt="Export-Optionen des Flip-Videos" /></p>
<p>Die neuen Dateien sind jetzt zwar etwa neun mal so schwer wie die Originale, lassen sich dank Intraframe-Kodierung nun aber viel besser und vor allem fehlerfrei mit FCP bearbeiten.</p>
<p><em><small>(Am Rande: Warum der ProRes-Codec (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ProRes_422">1</a>, <a href="http://newsletters.creativecow.net/newsletters/more_news/index.php?p=2007/05-30/2.php">2</a>)? Entwickelt wurde er von Apple speziell für die Bearbeitung von Rohmaterial, das in nicht schnittfreundlichen Formaten vorliegt. Ich habe den ganzen hier beschriebenen Ablauf auch mit dem älteren Apple Intermediate Codec ausprobiert, aber leider führt das zu oben beschriebenen Spratzern. Mit dem DVCPRO50-Codec lief es wiederum einwandfrei. Doch kurioserweise muss auf der Timeline &#8211; trotz korrekter Voreinstellungen &#8211; gerendert werden.)</small></em></p>
<p>Laden Sie ihre gewandelten Dateien nun in den FCP-Browser und legen Sie dann eine neue Sequenz mit folgenden Voreinstellungen an:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/flip_sequenzeinstellungen1.gif" alt="Sequenzeinstellungen für Rohmaterial von der Flip-Kamera (Modelle Ultra und Mino)" /></p>
<p>Nun können Sie Ihr Rohmaterial ohne Probleme (und vor allem ohne zu rendern) auf der FCP-Timeline verarbeiten.</p>
<p>Da die meisten Videos später im Flash-Format mit On2 VP6-Kodierung direkt in Webseiten eingebunden werden, exportieren Sie Ihr fertiges Werk als Quicktime-Film und übernehmen dabei die aktuellen Sequenz-Einstellungen (also den ProRes-Codec mit 30 Bildern pro Sekunde).</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/flip_quicktime_export.gif" alt="Exporteinstellungen für den fertig geschnittenen Clip als Referenzdatei" /></p>
<p>Die daraus resultierende Quicktime Referenz-Datei wird natürlich entsprechend groß (je nach Länge des Videos einige hundert MB). Diese Datei können Sie nun beispielsweise an Sorenson Squeeze übergeben, um sie etwa mit folgenden Parametern auf wenige MB zu quetschen.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/flip_sorenson_export.gif" alt="Einstellungen für Sorenson Squeeze" /></p>
<p>Im <a href="/2009/01/22/flip-rohmaterial-in-der-postproduktion-mit-final-cut-pro-teil-2-flip-minohd/">zweiten Teil</a> beschreibe ich, wie Sie Ihr Rohmaterial von der Flip MinoHD mit Final Cut Pro bearbeiten können.</p>
<p>Im dritten und letzten Teil wird es dann um die Frage gehen, wie Sie Flip-Videos mit dem Rohmaterial von professionellen VJ-Kameras in der Postproduktion optimal mischen können.</p>
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		</item>
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		<title>Video-Portrait: Rena Tangens und padeluun</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/10/25/video-portrait-rena-tangens-und-padeluun/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 10:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich mit dem Thema Datenschutz beschäftigt, wird früher oder später auf Rena Tangens und padeluun treffen. Die beiden Künstler leben und arbeiten in Bielefeld, das sie die &#8220;Hauptstadt des Datenschutzes&#8221; nennen &#8211; vielleicht zu Recht, denn hier verleihen sie jedes Jahr die Big Brother Awards, ein Negativpreis für alle Institutionen und Personen, die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Thema Datenschutz beschäftigt, wird früher oder später auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rena_Tangens">Rena Tangens</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Padeluun">padeluun</a> treffen.</p>
<p>Die beiden Künstler leben und arbeiten in Bielefeld, das sie die &#8220;Hauptstadt des Datenschutzes&#8221; nennen &#8211; vielleicht zu Recht, denn hier verleihen sie jedes Jahr die <a href="http://www.bigbrotherawards.de/">Big Brother Awards</a>, ein Negativpreis für alle Institutionen und Personen, die es mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen.</p>
<p>Für DerWesten.de habe ich ein etwa neun Minuten langes <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/video/im-westen/2008/10/24/news-85810606/detail.html">Video-Portrait</a> über die beiden Netzaktivisten produziert.</p>
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		<title>reelkirchen.tv und die Flip</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/10/13/reelkirchen-tv-und-die-flip/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 12:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Citizen Media]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Flip]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Großer Videojournalismus sieht sicher anders aus als das, was mein Hobby-Fußballclub zurzeit auf seiner Website reelkirchen.tv veranstaltet. Aber ich mag es &#8211; auch wenn ich befangen bin, weil ich daran mitwirke. Auf mich wirkt das ganze authentisch und ehrlich. Auf reelkirchen.tv versuchen wir eine komplette Saison mit Hilfe von kurzen Videos zu dokumentieren. Dabei setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Videojournalismus sieht sicher anders aus als das, was mein Hobby-Fußballclub zurzeit auf seiner Website <a href="http://reelkirchen.tv/">reelkirchen.tv</a> veranstaltet. Aber ich mag es &#8211; auch wenn ich befangen bin, weil ich daran mitwirke. Auf mich wirkt das ganze authentisch und ehrlich.</p>
<p>Auf <a href="http://reelkirchen.tv/">reelkirchen.tv</a> versuchen wir eine komplette Saison mit Hilfe von kurzen Videos zu dokumentieren. Dabei setzen wir die <a href="http://www.nytimes.com/2008/03/20/technology/personaltech/20pogue.html">Flip</a> ein.</p>
<p>Die Flip ist eine Point-and-Shoot-Videokamera, die zurzeit gerade mal 110,- Euro kostet und vor allem durch ihre simple Bedienbarkeit besticht. Viel mehr als einen Start- und Stopschalter für die Aufnahme gibt es nicht, den ganzen Rest (Weißabgleich, Tonpegel) regelt die Kamera selbst.</p>
<p>Gerade diese einfache Bedienbarkeit kommt uns natürlich entgegen, weil jeder Spieler einmal die Kamera in die Hand nimmt und filmt. Große Erklärungen vorher kann man sich also sparen.</p>
<p>Welche technischen Erfahrungen wir bisher mit der Flip (in unserem Fall das Modell <a href="http://www.theflip.com/products_flip_ultra.shtml">&#8220;Ultra&#8221;</a>) gesammelt haben, habe ich vor kurzem auf onlinejournalismus.de <a href="http://www.onlinejournalismus.de/2008/10/07/taugt-die-flip-fuer-redaktionelle-arbeit/">zusammengefasst</a>. Dort gehe ich auch der Frage nach, ob die Flip für redaktionelle Einsätze zu gebrauchen ist.</p>
<p>Wer einmal sehen will, wie die Flip bei etwas aufwändigeren Produktionen abschneidet, sollte sich <a href="http://kirkmastin.blogspot.com/2008/02/flip-video-vlog-tale-of-two-formats_21.html">diesen Clip</a> anschauen. Darin geht es um einen Vergleich zwischen einer <a href="http://www.dv.com/reviews/reviews_item.php?articleId=196602584">Canon XH-A1</a> und der Flip.</p>
<p>Klar, die beiden Kameras kann man nicht vergleichen. Aber wenn das Endergebnis lediglich ein kleines, sauber komprimiertes Webvideo ist, vielleicht schon.</p>
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		<title>Eigene Handschrift</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/07/15/eigene-handschrift/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 21:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Hinweis auf diesen sehenswerten Vierminüter. Nach etwa einer Minute hatte ich eine Vermutung, wer ihn produziert haben könnte. Im Abspann wurde meine Vermutung dann bestätigt. Schön, dass solche Perlen auf ZEIT ONLINE immer mal wieder zu sehen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Hinweis auf diesen sehenswerten <a href="http://www.zeit.de/video/player?videoID=200807142442c7">Vierminüter</a>. Nach etwa einer Minute hatte ich eine Vermutung, wer ihn produziert haben könnte. Im Abspann wurde meine Vermutung dann bestätigt.</p>
<p>Schön, dass solche Perlen auf ZEIT ONLINE immer mal wieder zu sehen sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zooming In on Online Video</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 11:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das umfangreiche Dossier der Newspaper Association of America, auf das Markus in seinem Blog verweist, ist wirklich eine feine Sache. Sehr detailliert werden viele wichtige Fragen rund um das Thema Online-Video aus journalistischer Perspektive abgehandelt, zum Beispiel wann und wie Online-Video eingesetzt werden sollte, welche Technik dafür benötigt wird, wie es hinter den Kulissen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.naa.org/Resources/Articles/Digital-Media-Online-Video-Home/Digital-Media-Online-Video-Home.aspx">umfangreiche Dossier</a> der Newspaper Association of America, auf das Markus in seinem Blog <a href="http://www.derwesten.de/blogs/fliegendesauge/stories/1902/">verweist</a>, ist wirklich eine feine Sache.</p>
<p>Sehr detailliert werden viele wichtige Fragen rund um das Thema Online-Video aus journalistischer Perspektive abgehandelt, zum Beispiel wann und wie Online-Video eingesetzt werden sollte, welche Technik dafür benötigt wird, wie es hinter den Kulissen bei verschiedenen US-Sites zugeht usw.</p>
<p>Lesestoff für die nächsten Tage&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Video-Portrait: krill.minima / Marsen Jules</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/03/26/video-portrait-krill-minima-marsen-jules/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 17:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich irgendwann vor ein paar Jahren das erste Mal auf das Netlabel Thinner aufmerksam wurde, war ich Tage lang mit Herunterladen, Hören und Genießen beschäftigt. Hängen geblieben bin ich unter anderem am Repertoire des Künstlers krill.minima, der eigentlich Martin Juhls heißt und in Dortmund lebt. Vor einigen Wochen habe ich Martin für einen Video-Dreh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich irgendwann vor ein paar Jahren das erste Mal auf das Netlabel <a href="http://www.thinner.cc/">Thinner</a> aufmerksam wurde, war ich Tage lang mit Herunterladen, Hören und Genießen beschäftigt.</p>
<p>Hängen geblieben bin ich unter anderem am Repertoire des Künstlers <a href="http://www.thinner.cc/pages/artists/artists_detail.pl?id=18">krill.minima</a>, der eigentlich Martin Juhls heißt und in Dortmund lebt.</p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich Martin für einen Video-Dreh gewinnen können. In dem <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/video/kultur/2008/3/22/news-32263375/detail.html">sechs Minuten langen Stück</a> erzählt er einiges über seine Art Musik zu machen und über den Unterschied seiner beiden Projekte krill.minima und Marsen Jules.</p>
<p>Das <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/video/kultur/2008/3/22/news-32263375/detail.html">Video-Portrait</a> habe ich im Auftrag von DerWesten.de produziert.</p>
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		<title>Online-Video, DJV-Honorarempfehlung</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 20:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat seine Honorarempfehlungen für freiberufliche Journalisten (PDF, 632 kB) aktualisiert. Für Online-Videobeiträge empfiehlt der DJV eine Beitragspauschale von 500,- bis 600,- Euro bzw. alternativ einen Minutenpreis von 200,- Euro (siehe Seite 31). Leider sind die Beträge nicht weiter aufgeschlüsselt. So bleibt also alles weiter Verhandlungssache, aber wenigstens ist jetzt einmal eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat seine <a href="http://www.djv.de/fileadmin/DJV/Journalismus_praktisch/Arbeitsfelder/Arbeitsfelder_Freie/Honorare/DJVWissen_2-2008.pdf">Honorarempfehlungen für freiberufliche Journalisten</a> (PDF, 632 kB) aktualisiert. Für Online-Videobeiträge empfiehlt der DJV eine Beitragspauschale von 500,- bis 600,- Euro bzw. alternativ einen Minutenpreis von 200,- Euro (siehe Seite 31).</p>
<p>Leider sind die Beträge nicht weiter aufgeschlüsselt. So bleibt also alles weiter Verhandlungssache, aber wenigstens ist jetzt einmal eine offizielle Hausnummer genannt worden (die, gemessen am Aufwand gerade für komplexe Themen oder besondere Umsetzung, ganz sicher umstritten bleibt &#8211; siehe in diesem Zusammenhang auch den thematisch verwandten <a href="/2007/06/26/honorarhoehe-fuer-einen-online-videobeitrag/">Eintrag inkl. der Kommentare</a> vom vergangenen Jahr).</p>
<p><em>(Vielen Dank an <a href="http://netzjournalist.twoday.net/">Thomas Mrazek</a> für den Hinweis.)</em></p>
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		<title>Las Vegas Sun, HD-Videos</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 06:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[DV oder HDV für Online-VJs, diese Frage wurde hier ja schon ein, zwei Mal aufgeworfen. Es gibt genug Argumente für beide Formate, vor allem wenn man ausschließlich für Online-Formate dreht. Wer ein Argument mehr für HDV sucht, sollte sich mal die Multimedia-Rubrik der Las Vegas Sun ansehen, dort speziell die Videos. Ganz schön großflächig &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DV oder HDV für Online-VJs, diese Frage wurde hier ja schon <a href="/2007/08/18/dv-oder-hdv/">ein</a>, <a href="/2007/07/10/video-starter-kit-fuer-zeitungs-redakteure/">zwei</a> Mal aufgeworfen. Es gibt genug Argumente für beide Formate, vor allem wenn man ausschließlich für Online-Formate dreht.</p>
<p>Wer ein Argument mehr für HDV sucht, sollte sich mal die <a href="http://www.lasvegassun.com/multimedia/">Multimedia-Rubrik der Las Vegas Sun ansehen</a>, dort speziell die <a href="http://www.lasvegassun.com/videos/2008/jan/07/13/">Videos</a>.</p>
<p>Ganz schön großflächig &#8211; da wurde der <a href="http://www.lasvegassun.com/about/launch/">Relaunch</a> einer Zeitungswebsite im Hinblick auf Multimedia-Inhalte insofern einfach mal konsequent zuende gedacht, dass man ihnen genug Platz direkt im Layout einräumt &#8211; ohne unelegante Umwege über Popup-Fenster oder ähnliches.</p>
<p>Mir gefällt das. Endlich weg von Briefmarken-Größen.</p>
<p>Zum Technischen: Die Videos werden im Flash-Player abgespielt und sind On2 VP6-kodiert bei einer angemessenen variablen Bitrate von ca. 1300 kbps, die in den Spitzen bis zu ca. 3500 kbps reicht (davon ca. 110 kbps für den mp3-Stereo-Ton).</p>
<p>Merkwürdig allerdings, dass das Video im Player auf der Website 988 Pixel breit und 556 Pixel hoch ist &#8211; die Originaldateien (FLV) messen nämlich lediglich 640 x 360 Pixel, was locker mit Standard-DV-Technik erreicht wird (720 x 576 Pixel). Da ist der HDV-Bonus dann wieder weg und wird durch den Flash-Player ein wenig unscharf skaliert.</p>
<p>Konsequenterweise werden die Videos aber auch H264-kodiert zum Download angeboten (siehe <a href="http://media.lasvegassun.com/media/video/2008/01/20070926_JimmyMulidore_720p.mp4">Beispiel</a>) &#8211; dann allerdings in voller HDV-Auflösung (1280 x 720 Pixel) mit höherer Bitrate.</p>
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