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	<title>r73.net - Weblog über Videojournalismus &#187; Schnitt</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
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		<title>Einstellungen, Bildsprache und Montage</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnitt]]></category>

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		<description><![CDATA[If you think of shots as nouns, you can think of edit points as verbs. The Language Of Film ist eine sehr verständlich geschriebene und gut bebilderte Zusammenfassung vieler Aspekte, die Bewegtbildsprache ausmachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>If you think of shots as nouns, you can think of edit points as verbs.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.kenstone.net/fcp_homepage/language_of_film.html">The Language Of Film</a> ist eine sehr verständlich geschriebene und gut bebilderte Zusammenfassung vieler Aspekte, die Bewegtbildsprache ausmachen.</p>
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		<title>Ken Burns-Effekt mit Final Cut Pro und Motion</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 14:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem in Dokumentarfilmen wird als Stilmittel oft der sog. Ken Burns-Effekt verwendet: Statt ein statisches Foto einfach nur einzublenden, fährt die Kamera darüber, also zoomt bzw. schwenkt auf bestimmte Details (zum Beispiel Personen, um die es im Off-Kommentar gerade geht). Für diesen Effekt gibt es einige Plugins, u.a. Stagetools Moving Picture, das wirklich einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem in Dokumentarfilmen wird als Stilmittel oft der sog. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ken_Burns_Effect">Ken Burns-Effekt</a> verwendet: Statt ein statisches Foto einfach nur einzublenden, fährt die Kamera darüber, also zoomt bzw. schwenkt auf bestimmte Details (zum Beispiel Personen, um die es im Off-Kommentar gerade geht).</p>
<p>Für diesen Effekt gibt es einige Plugins, u.a. <a href="http://www.stagetools.com/aboutplg.htm">Stagetools Moving Picture</a>, das wirklich einfach zu bedienen ist (<a href="http://www.stagetools.com/down.htm">Trial-Versionen</a> gibt es für eine ganze Reihe Schnittprogramme auf der Stagetools-Seite).</p>
<p>Man kann den Effekt natürlich auch mit Final Cut Pro-Bordmitteln nachbauen. Allerdings nur mit Abstrichen, denn vor allem das langsame Anfahren und sanfte Enden eines Zooms (Ease in/Ease out) ist etwas hakelig.</p>
<p>Wer über das Final Cut Studio und somit über Motion verfügt, kann den Ken Burns-Effekt völlig ohne Einschränkungen spielend einfach nachbauen. Zwei Alternativen zeigt Mark Spencer in einem <a href="http://www.rippletraining.com/movies/Free%20Downloads/motion_kburns_redux_960.mov">Video-Tutorial</a> (Quicktime-Video, ca. 41 MB).</p>
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		<title>Zooming In on Online Video</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 11:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das umfangreiche Dossier der Newspaper Association of America, auf das Markus in seinem Blog verweist, ist wirklich eine feine Sache. Sehr detailliert werden viele wichtige Fragen rund um das Thema Online-Video aus journalistischer Perspektive abgehandelt, zum Beispiel wann und wie Online-Video eingesetzt werden sollte, welche Technik dafür benötigt wird, wie es hinter den Kulissen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.naa.org/Resources/Articles/Digital-Media-Online-Video-Home/Digital-Media-Online-Video-Home.aspx">umfangreiche Dossier</a> der Newspaper Association of America, auf das Markus in seinem Blog <a href="http://www.derwesten.de/blogs/fliegendesauge/stories/1902/">verweist</a>, ist wirklich eine feine Sache.</p>
<p>Sehr detailliert werden viele wichtige Fragen rund um das Thema Online-Video aus journalistischer Perspektive abgehandelt, zum Beispiel wann und wie Online-Video eingesetzt werden sollte, welche Technik dafür benötigt wird, wie es hinter den Kulissen bei verschiedenen US-Sites zugeht usw.</p>
<p>Lesestoff für die nächsten Tage&#8230;</p>
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		<title>Bildgestaltung: Online-Video versus TV</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 18:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Dauernd heißt es, Online-Video ist kein TV. Man solle tunlichst anders sein als das Fernsehen, wenn man online mit seinen Videos Erfolg haben will. Das habe ich bisher kaum hinterfragt und eigentlich immer so hingenommen. Gestern bin ich beim Durchforsten meiner Feeds auf eine Diskussion im Newsvideographer-Blog gestoßen, in der es mal wieder um TV-Bashing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dauernd heißt es, Online-Video ist kein TV. Man solle tunlichst anders sein als das Fernsehen, wenn man online mit seinen Videos Erfolg haben will. Das habe ich bisher kaum hinterfragt und eigentlich immer so hingenommen.</p>
<p>Gestern bin ich beim Durchforsten meiner Feeds auf eine <a href="http://newsvideographer.com/2008/01/16/b-rollnet-tv/">Diskussion im Newsvideographer-Blog</a> gestoßen, in der es mal wieder um TV-Bashing geht. Megan Taylor kritisiert die Videos auf <a href="http://www.b-roll.net/tv/">b-roll.net</a>, die sie vor allem wegen der künstlichen Sprecherstimmen sofort an TV erinnern und daher kaum als Vorzeigebeispiel für onlinegerechte Aufbereitung dienen können.</p>
<p>Später schalten sich dann TV-Journalisten in die Diskussion ein &#8211; was sehr spannend zu lesen ist. Denn es geht um die Frage, was an Online-Videos unter gestalterischen Aspekten denn bitte so anders sein soll als im TV.</p>
<p>Irgendwo mittendrin <a href="http://newsvideographer.com/2008/01/16/b-rollnet-tv/#comment-7403">schreibt</a> Megan Taylor dann:</p>
<blockquote><p>One of the things that we are told about video is that is does have to be different than TV news. I’m not sure how true this is, but this is the “party line.” So I want to know what to do differently.</p></blockquote>
<p>Würde mich auch mal interessieren.</p>
<p>Klar, die x-te Kopie einer moderierten Nachrichtensendung im Stile der Tagesschau (nur in billig) ins Netz zu stellen, funktioniert auf Dauer wohl nicht. Zumindest bei mir nicht, weil ich lesend viel schneller zum Kern der Information komme.</p>
<p>Aber wenn man das ganze mal runterbricht auf Beitragsebene, auf ein einziges Video mit einer in sich geschlossenen Story, die auf der Website im Videoplayer oder unterwegs auf dem iPod abgespielt wird: Wo genau liegen da die gestalterischen Unterschiede?</p>
<p>Markus Hündgen, Videojournalist beim Westen, hatte vor einiger Zeit mal einen Eintrag in sein Blog geschrieben, dem er die Überschrift <a href="http://www.derwesten.de/blogs/fliegendesauge/stories/452/">Videopunkt-Manifest</a> gab. Darin heißt es unter anderem: &#8220;Wir kennen die Fernseh-Regeln. Wir brechen sie, wo immer es geht.&#8221; Klingt ziemlich radikal und ich frage mich: Wieso eigentlich?</p>
<p>Das Fernsehen hat doch jede Menge sinnvolle Regeln (oder besser: Empfehlungen) zu bieten, die über viele Jahre lang angewandt wurden. Warum sollen die online plötzlich nicht mehr gelten? Wer seine Bildeinstellungen nach dem goldenden Schnitt gewichtet, macht grundsätzlich nicht unbedingt etwas falsch &#8211; weder im TV noch online. Wer in die Bewegung schneidet, lässt Abläufe natürlicher aussehen &#8211; sowohl im TV als auch online. Die Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen.</p>
<p>Wo also liegen die wirklichen (gestalterischen, nicht inhaltlichen &#8211; das ist ein anderes Thema) Unterschiede zwischen Online-Video und TV?</p>
<p>Mir fallen erstmal nur ein paar ein. Wenn mir jemand sagt, man solle online mehr auf Naheinstellungen und weniger auf Totalen setzen, weil die eingebetteten Videos auf Webseiten oder auf dem Handy bzw. anderen Abspielgeräten so klein und schlecht aufgelöst sind, dann überzeugt mich das. Was gleichzeitig die Frage nach sich zieht, wie ich Sequenzen künftig aufbauen kann, wenn ich auf Totalen weitgehend verzichten soll.</p>
<p>Dass die Aufmerksamkeitsspanne online noch geringer ist als im TV (lean-forward- vs. lean-back-Medium) und man sich deshalb kürzer fassen solle und noch schneller zum Punkt kommen müsse, ist auch bekannt. Doch das gilt im TV &#8211; je nach Format &#8211; ebenfalls, manchmal sogar noch extremer wegen der Längenbegrenzung.</p>
<p>Weitere Ideen? Anmerkungen? Hinweise und Links zu guten Beispielen stets willkommen.</p>
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		<title>Avid Xpress Pro, Final Cut Pro, Umstieg</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/21/avid-xpress-pro-final-cut-pro-umstieg/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 07:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich hat der Umstieg von Avid Xpress Pro auf dem PC zu Final Cut Pro auf dem Mac nicht weh getan &#8211; im Gegenteil: alles ging einfacher, als ich mir das zunächst vorgestellt hatte. Zumindest habe ich diesen Eindruck nach dem ersten abgeschlossenen Projekt. Und einiges läuft wesentlich flüssiger, wenn am Anfang auch ungewohnt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich hat der Umstieg von Avid Xpress Pro auf dem PC zu Final Cut Pro auf dem Mac nicht weh getan &#8211; im Gegenteil: alles ging einfacher, als ich mir das zunächst vorgestellt hatte. Zumindest habe ich diesen Eindruck nach dem ersten abgeschlossenen Projekt.</p>
<p>Und einiges läuft wesentlich flüssiger, wenn am Anfang auch ungewohnt &#8211; wie beispielsweise die Arbeit mit der Timeline. Die Clips lassen sich auf angenehme Art und Weise hin- und herschieben, neu arrangieren, mal eben zwischenparken usw. Im Avid läuft das (gefühlt) etwas hakeliger: Erstmal in den Segment-Modus schalten, die Clips markieren und dann verschieben &#8211; Details, die Zeit kosten.</p>
<p>Dann der Viewer, der in FCP quasi eine Doppelfunktion hat. Darin lassen sich nicht nur wie im Avid die Clips aus dem Browser laden, sondern auch die Clips in der Timeline &#8211; um sie dann im Detail zu bearbeiten, indem man zum Beispiel keyframe-gesteuerte Effekte hinzufügt und direkt im Viewer bearbeitet. Und: Im Viewer werden Soundclips als Waveform dargestellt. Im Avid sieht man hingegen nichts.</p>
<p>Seit 2003 habe ich mit Avid Xpress Pro gearbeitet und auf dem PC wäre die Pro- oder eine der Liquid-Versionen immer noch erste Wahl für mich. Doch auf dem Mac ist Final Cut Studio 2 mit seinen insgesamt sechs aufeinander abgestimmten Applikationen immer noch deutlich günstiger als Avid Xpress Pro.</p>
<p>Lesenswert gerade für Umsteiger ist das <a href="http://www.scottsimmons.tv/blog/">Editblog</a> von Scott Simmons, einem Cutter, der sowohl mit FCP als auch mit Avid schneidet und Vor- und Nachteile beider Systeme völlig sachlich betrachtet. Außerdem sind <a href="http://www.kenstone.net/fcp_homepage/fcp_homepage_index.html">Ken Stone&#8217;s Final Cut Pro</a> sowie das Forum <a href="http://www.avid2fcp.com/">Avid2FCP</a> einen Blick wert. Wer sich erst einmal ganz generell einen Überblick über die Vielfalt der Schnittprogramme verschaffen möchte, dem sei die vierteilige Serie von Andy Dickinson ans Herz gelegt (<a href="http://www.andydickinson.net/2007/01/26/newspaper-video-editing-and-apps/">1</a>, <a href="http://www.andydickinson.net/2007/01/28/newspaper-video-editing-and-apps-part-2/">2</a>, <a href="http://www.andydickinson.net/2007/02/02/newspaper-videoediting-and-apps-part-3/">3</a>, <a href="http://www.andydickinson.net/2007/02/06/newspaper-videoediting-and-apps-part-4/">4</a>).</p>
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		<title>BBC-Training: Jede Menge DV-Tutorials</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 18:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr hatte ich hier mal auf den Good Shooting Guide der BBC hingewiesen, einem erstklassigen Online-Tutorial, das VJ-Einsteigern notwendiges Basiswissen rund um die Dreh-Praxis anschaulich vermittelt. Es gibt viele weitere dieser Tutorials bei der BBC. Alle kostenlos, alle gut gemacht &#8211; ideal für Autodidakten. Im Einzelnen: DV Camera Shooting Guides DV Lighting Safety [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hatte ich <a href="/2007/06/23/bbc-training-good-shooting-guide/">hier</a> mal auf den <a href="http://www.bbctraining.com/modules/5915/index.htm">Good Shooting Guide</a> der BBC hingewiesen, einem erstklassigen Online-Tutorial, das VJ-Einsteigern notwendiges Basiswissen rund um die Dreh-Praxis anschaulich vermittelt.</p>
<p>Es gibt viele weitere dieser Tutorials bei der BBC. Alle kostenlos, alle gut gemacht &#8211; ideal für Autodidakten. Im Einzelnen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5160&#038;cat=2781">DV Camera Shooting Guides</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=6729&#038;cat=2781">DV Lighting Safety</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5173&#038;cat=2781">DV Usage Guides</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5914&#038;cat=2781">Good Shooting Guide: the basic principles</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2117&#038;cat=2781">Introduction to Video Production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2145&#038;cat=2781">Post Production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2138&#038;cat=2781">Pre-production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5063&#038;cat=2781">Rigorous Recces</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=3594&#038;cat=2781">Television Glossary</a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Erkunden, Ausprobieren und Lernen!</p>
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		<title>Avid vs. Final Cut Pro</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 12:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit Avid schneidet und über einen Wechsel auf Final Cut Pro nachdenkt, sollte sich mal die Website Avid2FCP anschauen. Wer andersherum Argumente für die Arbeit mit Avid im direkten Vergleich zu Final Cut Pro sucht, sollte einen Blick auf Final Cut Pro to Avid werfen. In seinem Editblog hat Scott Simmons eine Serie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Avid schneidet und über einen Wechsel auf Final Cut Pro nachdenkt, sollte sich mal die Website <a href="http://www.avid2fcp.com/">Avid2FCP</a> anschauen. Wer andersherum Argumente für die Arbeit mit Avid im direkten Vergleich zu Final Cut Pro sucht, sollte einen Blick auf <a href="http://www.fcp2avid.net/">Final Cut Pro to Avid</a> werfen.</p>
<p>In seinem <a href="http://www.scottsimmons.tv/blog/">Editblog</a> hat Scott Simmons <a href="http://www.scottsimmons.tv/blog/the-avid-vs-fcp-articles/">eine Serie von Artikeln</a> veröffentlicht, in denen er die Möglichkeiten von Avid und Final Cut Pro direkt miteinander vergleicht. </p>
<p>(Fundstelle: <a href="http://www.hackermovies.com/83275/Avid-vs-FCP/10124/">Hackermovies</a>)</p>
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		<title>Video-Know-How für Einsteiger</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/07/25/video-know-how-fuer-einsteiger/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 18:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Das unter Creative Commons Lizenz veröffentlichte E-Book &#8220;Journalism 2.0 &#8211; How to Survive and Thrive&#8221; (PDF-Download, 2 MB) enthält u.a. einige verständlich aufbereitete Informationen zum Video-Storytelling, die vor allem für Einsteiger interessant sein dürften. Im ersten der drei Kapitel geht es um die üblichen Fragen: Welche Kamera? Welches Zubehör? Wie zeichne ich brauchbaren Ton auf? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das unter Creative Commons Lizenz veröffentlichte E-Book &#8220;Journalism 2.0 &#8211; How to Survive and Thrive&#8221; (<a href="http://www.j-lab.org/Journalism_20.pdf">PDF-Download</a>, 2 MB) enthält u.a. einige verständlich aufbereitete Informationen zum Video-Storytelling, die vor allem für Einsteiger interessant sein dürften.</p>
<p>Im ersten der drei Kapitel geht es um die üblichen Fragen: Welche Kamera? Welches Zubehör? Wie zeichne ich brauchbaren Ton auf? Warum zoome ich erst und drücke dann auf den Aufnahmeknopf? Wie wähle ich den richtigen Bildausschnitt im Interview?</p>
<p>Ein weiteres Kapitel ist ganz dem Schnitt am Beispiel der beiden kostenlosen Programme iMovie (für Mac-User) und MovieMaker (für PC-User) gewidmet.</p>
<p>Und im letzten Kapitel gibt es noch ein paar Tipps, wie man authentischer beim Sprechen des Off-Textes rüberkommen kann.</p>
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		<title>Video-Starter-Kit für Zeitungs-Redakteure</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/07/10/video-starter-kit-fuer-zeitungs-redakteure/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 06:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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		<description><![CDATA[In einigen US-Blogs und Fachpublikationen ist vor kurzem mehrfach diskutiert worden, wie Online-VJs technisch ausgerüstet sein sollten, um ihren Job vernünftig machen zu können. Die Ideen reichen von kleinen &#8220;Point-and-Shoot&#8221;-Kameras, also günstigen Vollautomatik-DV-Camcordern, bis hin zu Komplettausrüstungen für mehrere zehntausend Dollar. Das Ergebnis der Diskussion ist noch offen, aber Andy Dickinson hat ganz gut zusammengefasst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen US-Blogs und Fachpublikationen ist vor kurzem <a href="http://digitaljournalist.org/issue0705/just-say-wait-a-second.html">mehrfach</a> <a href="http://newsvideographer.com/2007/06/04/some-get-lower-quality-gear-some-high-quality/">diskutiert</a> <a href="http://newspaper-video.blogspot.com/2007/06/its-not-about-gear.html">worden</a>, wie Online-VJs technisch ausgerüstet sein sollten, um ihren Job vernünftig machen zu können.</p>
<p>Die Ideen reichen von kleinen <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2007/buying-a-point-and-shoot-for-video/">&#8220;Point-and-Shoot&#8221;-Kameras</a>, also günstigen Vollautomatik-DV-Camcordern, bis hin zu <a href="http://newspaper-video.blogspot.com/2007/06/great-video-gold-rush-reality-check_08.html">Komplettausrüstungen</a> für mehrere zehntausend Dollar.</p>
<p>Das Ergebnis der Diskussion ist noch offen, aber <a href="http://www.andydickinson.net/">Andy Dickinson</a> hat ganz gut <a href="http://www.andydickinson.net/2007/06/01/newspaper-video-expensive-kit-is-an-ethical-issueapparently/">zusammengefasst</a>, worum es eigentlich geht:</p>
<blockquote><p>
Newspapers are professionals and want to produce professional content. An expensive video camera or edit suite doesnt do that. By that argument I could be a millionaire just by putting some fancy pants on. You need to start with confidence. You have to start with training staff and getting them on board so you can get some of that &#8220;good stuff&#8221;. Otherwise you are left with a bunch of gear heads shooting big game.
</p></blockquote>
<p>Für Video-Equipment kann man wirklich eine Menge Geld ausgeben: Eine gute Kamera, ein oder mehrere Stative, unterschiedliche Mikrofone, zusätzliches Licht, Schnittsoftware &#8211; da kommen schnell Summen von mehreren tausend Euro zusammen.</p>
<p>Einige Zeitungs-Redaktionen stehen derzeit genau vor diesen Fragen: Welche Technik sollte angeschafft werden, was ist verzichtbar? Muss es eine HDV-Kamera sein oder reicht Mini-DV mit Standard-PAL-Auflösung? Welches zusätzliche Mikrofon wird benötigt? Womit soll geschnitten werden?</p>
<p>Dazu ein paar grundsätzliche Gedanken von mir, die in den Kommentaren hoffentlich weitergedacht werden.</p>
<p><em>Die Kamera</em></p>
<p>&#8230;ist das Herzstück der Arbeit von Videojournalisten. In die engere Auswahl kommen eigentlich nur 3-Chip-Camcorder (3CCD), da sie auch unter schwierigen Lichtbedingungen noch akzeptable Bildqualität liefern.</p>
<p>Die Kamera muss so konzipiert sein, dass man leicht auf die wesentlichen bildgestaltenden Parameter zugreifen kann und sich nicht erst durch irgendwelche Menues und Submenues navigieren muss. Dazu gehört vor allem das schnelle manuelle Fokussieren, genauso wie der zügige Zugriff auf die Blende.</p>
<p>Zudem sollte man ein externes Mikrofon anschließen und den Tonpegel selbst einstellen können. Von Vorteil ist, wenn sich beide Tonkanäle unabhängig voneinander pegeln lassen.</p>
<p>Der Zoom-Faktor, mit dem oft geworben wird, ist egal &#8211; denn gezoomt wird sowieso nur in Ausnahmefällen. Ob nun 10-fache oder 20-fache Vergrößerung: völlig nebensächlich. Digitalzoomfaktoren spielen gar keine Rolle.</p>
<p>Entscheidend kann die Frage sein, auf welches Medium die Kamera aufzeichnet. Auf MiniDV-Tape ist sehr verbreitet und entsprechend kostengünstig. Nachteil: Das Material muss noch auf den Rechner übertragen werden. Das kann bei tagesaktueller Arbeit wertvolle Minuten kosten. Vorteil: Das Rohmaterial wird gleich kostengünstig archiviert.</p>
<p>HD oder Standard-PAL? Schwer zu sagen. Videos im Web werden zurzeit noch in sehr kleinen Auflösungen und stark komprimiert veröffentlicht &#8211; Standard-PAL mit seinen 720 x 576 Pixeln im Halbbildverfahren reicht da völlig aus, es sein denn, man möchte die Videos auch noch als Download in sehr guter Qualität anbieten, wie es etwa die Washington Post <a href="/2007/04/12/washington-post-hd-video-podcast/">seit einiger Zeit tut</a>.</p>
<p>HD bietet mit seinen 1920 x 1080 Pixeln im Halbbildverfahren bzw. 1280 x 720 Pixeln im Vollbildverfahren eine üppige Auflösungsreserve, die sich vielseitig verwenden lässt.</p>
<p>Zum Beispiel im Schnitt: Wenn das veröffentlichte Video im Web wesentlich kleinere Abmessungen haben wird als das Rohmaterial, kann man ohne merklichen Qualitätsverlust beliebige Bildausschnitte vergrößern (z.B. den Interview-Partner näher heranholen). So können Fehler, die beim Dreh passiert sind, nachträglich korrigiert werden.</p>
<p>Einige Zeitungen gehen inzwischen sogar dazu über, Standbilder aus einem HDV-Video als Foto in ihrer Printausgabe zu <a href="/2007/04/11/dallas-morning-news-videoreporter/">verwenden</a>. Umstritten, wie ich finde &#8211; zu Recht kann man das Verfahren auch <a href="http://digitaljournalist.org/issue0705/warning-ethical-problems-ahead-perhaps-.html">aus ethischer Perspektive hinterfragen</a> (dann sollte man sich aber auch die Zeit für <a href="http://www.andydickinson.net/2007/06/01/newspaper-video-expensive-kit-is-an-ethical-issueapparently/">Gegenmeinungen</a> nehmen).</p>
<p>Die Größe der Kamera ist ebenfalls nicht unwichtig. Mit kleinen Camcordern, die gerade mal so groß sind wie die Hand, wird man vor allem bei frei geführter Kamera viel Wackliges produzieren. Besser &#8211; und teurer &#8211; sind da schon die Henkelmänner, die man mit beiden Händen einigermaßen stabil halten kann.</p>
<p>Von Vorteil sind zusätzliche Anschlussmöglichkeiten. Die meisten Low-Budget-Kameras bieten eine Miniklinke, um ein Mikrofon anschließen zu können. Das ist zwar störanfällig, aber besser als nichts. Geeigneter sind XLR-Anschlüsse, für jeden Tonkanal einen.</p>
<p>Auf jeden Fall sollte auch ein Erweiterungsschuh vorhanden sein, um ein Mikrofon oder eine Videoleuchte auf der Kamera installieren zu können.</p>
<p><em>Das Stativ</em></p>
<p>&#8230;gibt es in allen Preisklassen, angefangen beim billigen Plastik-Dreibeiner für 15,- Euro im Elektrodiscounter bis zur teueren Sachtler-Lösung mit fluidgedämpftem Kopf für weit über 1000,- Euro.</p>
<p>Es kommt &#8211; wie immer &#8211; darauf an, was man damit machen will. Wer mit einem Miniatur-Camcorder ausschließlich Interviews in geschlossenen Räumen aufzeichnen möchte, wird mit der 20,- Euro-Lösung sicher gut bedient sein.</p>
<p>Wer allerdings viel draußen arbeiten wird und mehr als nur die statische Einstellung von einem Gebäude dreht, muss entsprechend mehr investieren. Beim Kauf sollte man auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kameragewicht und Stativ achten, der Kopf sollte möglichst gedämpft sein, um Schwenks ohne Wackler zu ermöglichen.</p>
<p>Solche Stative gibt es u.a. von den Firmen Vinten, Manfrotto oder Velbon. Sachtler ist traditionell etwas teurer, aber dafür eine Anschaffung fürs Leben.</p>
<p><em>Das Mikrofon</em></p>
<p>&#8230;an der Kamera (&#8220;Japaner&#8221;) ist eigentlich nur für Atmo-Aufnahmen geeignet. Interviews sollte man damit besser nicht aufzeichnen.</p>
<p>Zum Basis-Set sollte daher ein Mikrofon gehören, dass man über den Zubehörschuh an der Kamera befestigen kann und das sich für verschiedene Einsatzbereiche eignet.</p>
<p>Idealerweise verfügt es über eine Nierencharakteristik, denn damit kann man Interviews auch in lauteren Umgebungen aufzeichen, vorausgesetzt man steht seinem Interviewpartner entsprechend nah gegenüber und im Hintergrund fährt nicht gerade eine Straßenbahn vorbei. Ein Windschutz ist Pflicht.</p>
<p><em>Licht</em></p>
<p>&#8230;kann man nie genug haben. Eine Videokopfleuchte halte ich für unverzichtbar, denn sie verleiht den Augen des Interviewpartners nicht nur ein lebendiges Funkeln, sondern hellt sein Gesicht angenehm auf. Gerade bei Innenaufnahmen, wo oft nur eine Funzel an der Decke hängt, ist das viel Wert.</p>
<p>Im Übrigen tut man dem Gesprächspartner auch keinen Gefallen damit, wenn man in schlechten Lichtsituation auf eine zusätzliche Leuchte verzichtet.</p>
<p><em>Schnittsoftware</em></p>
<p>&#8230;gibt es in allen Preislagen, angefangen bei der leicht zu bedienenden Lösung unter 100,- Euro für Hobby-Filmer, die standardmäßig alle möglichen Effekte und Spielereien bietet, bis hin zu professionellen Lösungen für weit über tausend Euro.</p>
<p>Verbreitet sind hier vor allem Avid Liquid (PC), Avid Xpress (PC und Mac; als DV- oder Pro-Version), Final Cut (Mac; als Express- oder Pro-Version) und Adobe Premiere (PC und Mac).</p>
<p>Für ganz einfachen Hartschnitt eignen sich bereits die Programme, die mit den Betriebsystemen ausgeliefert werden (MovieMaker für Windows und iMovie für den Mac).</p>
<p>Für einen professionellen Blick auf die Materie empfehle ich das kostenlose <a href="http://www.avid.de/products/freedv/">Avid Xpress Free DV</a>, eine sehr abgespeckte, aber funktionsfähige Version der Avid Xpress-Software (Registrierung auf der Hersteller-Website nötig). Wer später aufrüsten will, kann das immer noch tun &#8211; die Funktionsweise des Programms ist dann schon hinreichend bekannt.</p>
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		<title>Animierte Vektorobjekte mit Flash und Avid Xpress Pro</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 15:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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		<description><![CDATA[Für einen Fernsehbeitrag wollte ich ein kleines, animiertes Vektorobjekt (ein Symbol für Radiowellen) über einen Gegenstand im Video legen. Da sich der Gegenstand (eine Einkaufstüte) bewegt, sollten sich auch die Radiowellen ständig auf Höhe des Gegenstands mitbewegen. Bildaussage: Da funkt etwas geräuschlos in der Tüte. Mit den Standard-Plugins meines Schnittprogramms (Avid Xpress Pro, Version 4.6) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Fernsehbeitrag wollte ich ein kleines, animiertes Vektorobjekt (ein Symbol für Radiowellen) über einen Gegenstand im Video legen. Da sich der Gegenstand (eine Einkaufstüte) bewegt, sollten sich auch die Radiowellen ständig auf Höhe des Gegenstands mitbewegen. Bildaussage: Da funkt etwas geräuschlos in der Tüte.</p>
<p>Mit den Standard-Plugins meines Schnittprogramms (Avid Xpress Pro, Version 4.6) ist so etwas leider nicht möglich. After Effects besitze ich nicht und habe auch gar keine Erfahrungen damit, obwohl die Lösung damit wahrscheinlich sehr einfach gewesen wäre.</p>
<p>Als rettende Alternative kam mir ziemlich schnell Flash in den Sinn. Mit der Software lassen sich Vektorobjekte spielend einfach erstellen, animieren und bewegen.</p>
<p>Nur: Wie kriege ich die Videodaten in TV-Qualität aus dem Avid in Flash und den fertigen Effekt wieder zurück?</p>
<p>Nach ein paar Experimenten hat es geklappt. Dabei bin ich so vorgegangen:</p>
<p>Zunächst habe ich die etwa 10-sekündige Einstellung (eine Person geht mit einer Einkaufstüte durch eine Fußgängerzone) als Einzelbild-Sequenz exportiert. Die insgesamt 266 Bilder habe ich im BMP-Format gespeichert und dabei die &#8220;Field Order&#8221; (also die Anordnung der Halbbilder) auf &#8220;Lower Field First&#8221; gestellt. Das entspricht dem PAL-Standard.</p>
<p>Anschließend habe ich ein neues Projekt in Flash angelegt (25 Bilder pro Sekunde, 720 x 576 Pixel) und die einzelnen Bilder direkt auf Ebene 1 der Hauptbühne importiert (das dauert ein wenig, weil 266 BMP-Dateien schon recht groß sind).</p>
<p>Dann habe ich die Animation der Radiowellen als eigenes Objekt (in Flash wird das &#8220;Symbol&#8221; genannt) mit ein paar Zeichentools erstellt und dies auf Ebene 2 der Hauptbühne gelegt.</p>
<p>Da sich die Position der Einkaufstüte im Video ja ständig ändert, habe ich das Vektorobjekt alle paar Frames erneut zentral über der Tüte positioniert (und zum Schluss auch etwas skaliert, da die Person mit der Einkaufstüte weggeht und auch kleiner wird).</p>
<p>Nachdem ich mit dem Finetuning in Flash zufrieden war, habe ich den &#8220;Film exportiert&#8221; &#8211; und zwar erneut als BMP-Einzelbildsequenz (JPEG wäre übrigens wegen des Qualitätsverlusts nicht empfehlenswert).</p>
<p>Zurück im Avid muss die Sequenz jetzt natürlich wieder importiert werden. Dazu sollten vorher die Import-Einstellungen für Grafiken auf &#8220;Autodetect Sequential Files&#8221; gestellt werden und die &#8220;Field Order&#8221; diesmal auf &#8220;Non-Interlaced&#8221;. Avid übernimmt die Bilder dann &#8220;so wie sie sind&#8221;, und zwar immer noch mit der Halbbild-Folge, die beim Export gewählt wurde.</p>
<p>Anschließend werden die paar Sekunden Video einfach in die Timeline geschnitten und unterlegt mit der ursprünglichen Atmo. Fertig.</p>
[See post to watch Flash video]
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