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	<title>r73.net - Weblog über Videojournalismus &#187; Software</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
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		<title>HD-Material der Canon 550D/7D in SD-Material mit Halbbildern wandeln (720p50 nach 576i50)</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/03/29/hd-material-der-canon-eos-550d-oder-eos-7d-in-sd-material-mit-halbbildern-wandeln-720p50-nach-576i50/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[550D/Rebel T2i]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen großen Teil meiner Videos produziere ich nach wie vor in der PAL-Fernsehnorm mit Zeilensprungverfahren, also in 720 x 576 Bildpunkten mit 25 Bildern pro Sekunde, die sich aus 50 Halbbildern zusammensetzen. In Zukunft werde ich wohl häufiger HD-Material der Canon EOS 550D mit SD-Material der Panasonic HPX171 mischen. Ideal eignet sich dazu der Aufnahmemodus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen großen Teil meiner Videos produziere ich nach wie vor in der PAL-Fernsehnorm mit Zeilensprungverfahren, also in 720 x 576 Bildpunkten mit 25 Bildern pro Sekunde, die sich aus 50 Halbbildern zusammensetzen. In Zukunft werde ich wohl häufiger HD-Material der Canon EOS 550D mit SD-Material der Panasonic HPX171 mischen.</p>
<p>Ideal eignet sich dazu der Aufnahmemodus 1280 x 720p50 der 550D. Die 50 Vollbilder der HD-Aufnahme lassen sich recht einfach in die 50 Halbbilder des SD-Formats wandeln. Dann sehen sämtliche Bewegungen auch auf einem Röhrenfernseher völlig flüssig aus.</p>
<p>Apples Compressor, der zum Final Cut Studio gehört, macht da einen guten Job &#8211; auch was die Umrechnung der quadratischen HD-Pixel in die anamorphen SD-Pixel betrifft.</p>
<p>Wenn ich mit der HPX171 also PAL SD in DVCPRO50 aufnehme, wandle ich das 550D-Material in Compressor später mit folgenden Einstellungen:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/720p_nach_576i_compressor1.gif" alt="Einstellungen zur Wandlung von 720p50-Material in 576i50" /></p>
<p>Bei den Video-Einstellungen wähle ich folgendes:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/720p_nach_576i_compressor2.gif" alt="Einstellungen zur Wandlung von 720p50-Material in 576i50" /></p>
<p>Bei den Ton-Einstellungen wähle ich &#8220;Linear PCM&#8221; als Format, Stereo-Kanäle und eine Abtastrate von 48 kHz.</p>
<p>Übrigens: Eine &#8220;beliebte&#8221; Fehlerquelle ist die Halbbildreihenfolge. Wenn Sie hier etwas Falsches eintragen, zappeln die Bilder sehr stark, was vor allem bei starker innerer Bewegung im Bild oder bei Kamerabewegungen (Schwenk, Fahrt) zu sehen ist.</p>
<p>Ob die Halbbildreihenfolge stimmt, können Sie aber nur auf einem Videomonitor oder Fernseher mit Bildröhre kontrollieren. Denn Flachbildschirme stellen keine Halbbilder dar.</p>
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		<title>Magic Bullet Looks, Matrox MXO2 Mini, Monitor kalibrieren</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/01/07/magic-bullet-looks-matrox-mxo2-mini-monitor-kalibrieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[[See post to watch Flash video] Dieses kleine Musikvideo meines geschätzten Fußballclubs haben wir irgendwann im Sommer 2009 mit der DVX100 gedreht, aber erst vor ein paar Tagen kam ich zum Schneiden (Original des Videos gibt&#8217;s hier inkl. Download-Möglichkeiten). Der Dreh kam recht spontan zustande, so dass wir uns vorab eigentlich keine Gedanken um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[See post to watch Flash video]
<p>Dieses kleine Musikvideo meines geschätzten <a href="http://reelkirchen.tv/">Fußballclubs</a> haben wir irgendwann im Sommer 2009 mit der <a href="/kategorie/dvx-100/">DVX100</a> gedreht, aber erst vor ein paar Tagen kam ich zum Schneiden (Original des Videos gibt&#8217;s <a href="http://reelkirchen.tv/2010/01/03/the-tvr-ockers-strike-back/">hier</a> inkl. Download-Möglichkeiten).</p>
<p>Der Dreh kam recht spontan zustande, so dass wir uns vorab eigentlich keine Gedanken um einen speziellen Look gemacht haben. Erst später im Schnitt habe ich dann mal mit <a href="http://microfilmmaker.com/reviews/Issue27/MB_Looks.html">Magic Bullet Looks</a> probiert, was möglich ist.</p>
<p>Farbkorrekturen sind an sich eine komplizierte Sache, für die es Spezialisten gibt. Umso verführerischer sind natürlich Tools, die so einfach bedienbar wie Looks sind und mit wenigen Klicks schon beeindruckende Ergebnisse liefern.</p>
<p>Die Kreation des Looks im Video oben (der Versuch Super 8-Film zu imitieren mit möglichst warmen, teils überstrahlten Farben, Projektor-Flimmern und Störungen) hat wenige Minuten gedauert, das Rendern des drei Minuten langen Videos allerdings mit meinem nicht mehr ganz taufrischen MacBook Pro etwa eine halbe Stunde.</p>
<p>Ich kann übrigens nur dazu raten, farbkorrigierte Videos (bzw. alles, was man so an Videomaterial produziert) auf einem kalibrierten Monitor zu überprüfen. Denn was auf dem eigenen Screen im Schnittprogramm toll aussieht, kann auf anderen Geräten völlig anders wirken.</p>
<p>Da ich die meisten meiner Videos fürs TV bzw. DVD produziere und sie dementsprechend in SD-Qualität (720 x 576) liefern muss, kontrolliere ich meine Bilder auf einem alten JVC-Röhrenmonitor, der natürlich kalibriert ist. Wie man solche Geräte kalibriert, hat Glenn Chan sehr nachvollziehbar <a href="http://www.glennchan.info/broadcast-monitors/monitor-calibration/monitor-calibration.htm">beschrieben</a> (zwar anhand von NTSC-Monitoren, aber bei den einzelnen Schritten gibt es meines Wissens keinen Unterschied zu PAL-Geräten).</p>
<p>Um die Bilder aus dem Schnittprogramm überhaupt auf einem externen Monitor abspielen lassen zu können, ist eine Breakout-Box nötig. Ich habe mich für die <a href="http://www.videoaktiv.de/200904282468/News/Editing/Schnittbox-mit-HDMI-Matrox-MXO2-Mini.html">Matrox MXO2 Mini</a> entschieden.</p>
<p>Mit der Box kann man übrigens auch ganz normale Computer-Monitore via HDMI anschließen und als günstige HD-Kontrollmonitore verwenden. Kalibrieren ist mit der beiliegenden Matrox-Software möglich. Wie das geht, <a href="http://www.macvideo.tv/encoding/features/index.cfm?articleId=3207007">beschreibt Rick Young auf macvideo.tv</a>.</p>
<p>Übrigens: Die Matrox MXO2 Mini könnte die Ideallösung für alle diejenigen sein, die H.264-Material beispielsweise von Kameras wie der Canon EOS 5D Mark II oder der EOS 7D bearbeiten wollen. Denn dank des HDMI-Eingangs können die Videoclips direkt mit einem vernünftigen Codec wie ProRes oder DVCPROHD importiert werden &#8211; in Echtzeit.</p>
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		<title>Zooming In on Online Video</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 11:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das umfangreiche Dossier der Newspaper Association of America, auf das Markus in seinem Blog verweist, ist wirklich eine feine Sache. Sehr detailliert werden viele wichtige Fragen rund um das Thema Online-Video aus journalistischer Perspektive abgehandelt, zum Beispiel wann und wie Online-Video eingesetzt werden sollte, welche Technik dafür benötigt wird, wie es hinter den Kulissen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.naa.org/Resources/Articles/Digital-Media-Online-Video-Home/Digital-Media-Online-Video-Home.aspx">umfangreiche Dossier</a> der Newspaper Association of America, auf das Markus in seinem Blog <a href="http://www.derwesten.de/blogs/fliegendesauge/stories/1902/">verweist</a>, ist wirklich eine feine Sache.</p>
<p>Sehr detailliert werden viele wichtige Fragen rund um das Thema Online-Video aus journalistischer Perspektive abgehandelt, zum Beispiel wann und wie Online-Video eingesetzt werden sollte, welche Technik dafür benötigt wird, wie es hinter den Kulissen bei verschiedenen US-Sites zugeht usw.</p>
<p>Lesestoff für die nächsten Tage&#8230;</p>
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		<title>Avid Xpress Pro, Final Cut Pro, Umstieg</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 07:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich hat der Umstieg von Avid Xpress Pro auf dem PC zu Final Cut Pro auf dem Mac nicht weh getan &#8211; im Gegenteil: alles ging einfacher, als ich mir das zunächst vorgestellt hatte. Zumindest habe ich diesen Eindruck nach dem ersten abgeschlossenen Projekt. Und einiges läuft wesentlich flüssiger, wenn am Anfang auch ungewohnt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich hat der Umstieg von Avid Xpress Pro auf dem PC zu Final Cut Pro auf dem Mac nicht weh getan &#8211; im Gegenteil: alles ging einfacher, als ich mir das zunächst vorgestellt hatte. Zumindest habe ich diesen Eindruck nach dem ersten abgeschlossenen Projekt.</p>
<p>Und einiges läuft wesentlich flüssiger, wenn am Anfang auch ungewohnt &#8211; wie beispielsweise die Arbeit mit der Timeline. Die Clips lassen sich auf angenehme Art und Weise hin- und herschieben, neu arrangieren, mal eben zwischenparken usw. Im Avid läuft das (gefühlt) etwas hakeliger: Erstmal in den Segment-Modus schalten, die Clips markieren und dann verschieben &#8211; Details, die Zeit kosten.</p>
<p>Dann der Viewer, der in FCP quasi eine Doppelfunktion hat. Darin lassen sich nicht nur wie im Avid die Clips aus dem Browser laden, sondern auch die Clips in der Timeline &#8211; um sie dann im Detail zu bearbeiten, indem man zum Beispiel keyframe-gesteuerte Effekte hinzufügt und direkt im Viewer bearbeitet. Und: Im Viewer werden Soundclips als Waveform dargestellt. Im Avid sieht man hingegen nichts.</p>
<p>Seit 2003 habe ich mit Avid Xpress Pro gearbeitet und auf dem PC wäre die Pro- oder eine der Liquid-Versionen immer noch erste Wahl für mich. Doch auf dem Mac ist Final Cut Studio 2 mit seinen insgesamt sechs aufeinander abgestimmten Applikationen immer noch deutlich günstiger als Avid Xpress Pro.</p>
<p>Lesenswert gerade für Umsteiger ist das <a href="http://www.scottsimmons.tv/blog/">Editblog</a> von Scott Simmons, einem Cutter, der sowohl mit FCP als auch mit Avid schneidet und Vor- und Nachteile beider Systeme völlig sachlich betrachtet. Außerdem sind <a href="http://www.kenstone.net/fcp_homepage/fcp_homepage_index.html">Ken Stone&#8217;s Final Cut Pro</a> sowie das Forum <a href="http://www.avid2fcp.com/">Avid2FCP</a> einen Blick wert. Wer sich erst einmal ganz generell einen Überblick über die Vielfalt der Schnittprogramme verschaffen möchte, dem sei die vierteilige Serie von Andy Dickinson ans Herz gelegt (<a href="http://www.andydickinson.net/2007/01/26/newspaper-video-editing-and-apps/">1</a>, <a href="http://www.andydickinson.net/2007/01/28/newspaper-video-editing-and-apps-part-2/">2</a>, <a href="http://www.andydickinson.net/2007/02/02/newspaper-videoediting-and-apps-part-3/">3</a>, <a href="http://www.andydickinson.net/2007/02/06/newspaper-videoediting-and-apps-part-4/">4</a>).</p>
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		<title>Flash mit H.264</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/08/21/flash-mit-h264/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 14:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Adobe Flashplayer wird in seiner nächsten Version den H.264-Kompressionsstandard unterstützen. Endlich. Denn viele Redaktionen und Video-Blogger setzen einen direkt in die Seite eingebetteten Flash-Player zum Abspielen ihrer Videos ein. Der Vorteil: Das Flash-Plugin ist laut Hersteller-Angaben sehr verbreitet, die technische Hürde zum Abspielen der Clips bei den Usern entsprechend niedrig. Nachteil: Ein Flash-Video wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Adobe Flashplayer wird in seiner nächsten Version den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H.264">H.264-Kompressionsstandard</a> <a href="http://biz.yahoo.com/bw/070821/20070820006124.html?.v=1">unterstützen</a>. Endlich.</p>
<p>Denn viele Redaktionen und Video-Blogger setzen einen direkt in die Seite eingebetteten Flash-Player zum Abspielen ihrer Videos ein. Der Vorteil: Das Flash-Plugin ist <a href="http://www.adobe.com/products/player_census/flashplayer/version_penetration.html">laut Hersteller-Angaben</a> sehr verbreitet, die technische Hürde zum Abspielen der Clips bei den Usern entsprechend niedrig.</p>
<p>Nachteil: Ein Flash-Video wird in einer speziellen FLV-Datei abgelegt. Auf Geräten wie dem iPod oder videofähigen Handys kann es nicht abgespielt werden, was viele Website-Betreiber dazu zwingt, ein und dieselbe Video-Datei in mehrere Download-Formate kodieren zu müssen. Lästige Arbeitsschritte, die in Zukunft entfallen.</p>
<p>Denn <a href="http://www.kaourantin.net/2007/08/what-just-happened-to-video-on-web_20.html">laut Tinic Uro</a>, einem der Entwickler, wird der im Herbst erscheinende Flash-Player in der Lage sein, bereits vorhandene H.264-kodierte MPEG4-Dateien direkt abzuspielen. Das bisherige FLV-Container-Format könnte also überflüssig werden.</p>
<p>Wirklich gute Wiedergabe-Qualität lässt sich bei Flash-Videos bisher nur erreichen, wenn man es mit dem On2 VP6-Codec kodiert. Setzt man ihn nicht ein, sehen die Videos aus wie zum Beispiel auf YouTube: Vor allem bei schnellen Bewegungen stören immer wieder mosaikartige Kompressionsartefakte.</p>
<p>Was ich mich frage: Welche Rolle wird in Zukunft der On2 VP6-Codec noch spielen, wenn die Qualität von H.264 zu vergleichbaren Resultaten führt und den Workflow &#8211; wie geschildert &#8211; stark vereinfacht?</p>
<p>(Fundstelle: <a href="http://www.sixtus.net/entry/919_0_1_0_C/">Mario Sixtus</a>)</p>
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		<title>Gannett Video Kit</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/08/18/gannett-video-kit/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 13:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Gannett Company, einem US-Unternehmen mit 85 Tageszeitungen und 23 Fernsehstationen, werden zurzeit Printjournalisten als VJs ausgebildet. Mindy McAdams hat in ihrem Blog akribisch aufgelistet, womit jeder einzelne VJ bei Gannett ausgerüstet ist. Die Liste eignet sich wunderbar als Vorlage für Redaktionen, die ähnliches vorhaben und dabei nicht anspruchslos sind. Der Preis pro Set [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <a href="http://www.gannett.com/about/company_profile.htm">Gannett Company</a>, einem US-Unternehmen mit 85 Tageszeitungen und 23 Fernsehstationen, werden zurzeit Printjournalisten als VJs ausgebildet.</p>
<p>Mindy McAdams hat in ihrem Blog akribisch <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2007/how-gannett-trains-video-shooters/">aufgelistet</a>, womit jeder einzelne VJ bei Gannett ausgerüstet ist. Die Liste eignet sich wunderbar als Vorlage für Redaktionen, die ähnliches vorhaben und dabei nicht anspruchslos sind. Der Preis pro Set liegt bei etwa 8000,- US-Dollar.</p>
<p>Herzstück der Ausrüstung ist die <a href="http://www.sundancemediagroup.com/articles/A1U/HVR-A1U.htm">Sony HVR-A1U</a>, ein sehr kompakter Camcorder, der über die wichtigsten Eigenschaften verfügt, die VJs für ihre Arbeit benötigen, u.a. leichter Zugriff auf Blende und Fokus sowie zwei separate Tonkanäle samt XLR-Anschlüssen.</p>
<p>Ein Lichtkoffer mit zwei Leuchten, eine kleine Videoleuchte sowie ein Mikrofon-Funkset mit Anstecker und Handmikro sind ebenso an Bord. Sogar Firestore-Festplatten, die direkt an die Kamera angeschlossen werden und die Aufnahme auf Tape ersetzen, werden in der Liste aufgeführt. Geschnitten wird mit Avid Xpress Pro in der Version 5.7.</p>
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		<title>Avid vs. Final Cut Pro</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 12:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit Avid schneidet und über einen Wechsel auf Final Cut Pro nachdenkt, sollte sich mal die Website Avid2FCP anschauen. Wer andersherum Argumente für die Arbeit mit Avid im direkten Vergleich zu Final Cut Pro sucht, sollte einen Blick auf Final Cut Pro to Avid werfen. In seinem Editblog hat Scott Simmons eine Serie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Avid schneidet und über einen Wechsel auf Final Cut Pro nachdenkt, sollte sich mal die Website <a href="http://www.avid2fcp.com/">Avid2FCP</a> anschauen. Wer andersherum Argumente für die Arbeit mit Avid im direkten Vergleich zu Final Cut Pro sucht, sollte einen Blick auf <a href="http://www.fcp2avid.net/">Final Cut Pro to Avid</a> werfen.</p>
<p>In seinem <a href="http://www.scottsimmons.tv/blog/">Editblog</a> hat Scott Simmons <a href="http://www.scottsimmons.tv/blog/the-avid-vs-fcp-articles/">eine Serie von Artikeln</a> veröffentlicht, in denen er die Möglichkeiten von Avid und Final Cut Pro direkt miteinander vergleicht. </p>
<p>(Fundstelle: <a href="http://www.hackermovies.com/83275/Avid-vs-FCP/10124/">Hackermovies</a>)</p>
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		<title>Video-Know-How für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 18:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Das unter Creative Commons Lizenz veröffentlichte E-Book &#8220;Journalism 2.0 &#8211; How to Survive and Thrive&#8221; (PDF-Download, 2 MB) enthält u.a. einige verständlich aufbereitete Informationen zum Video-Storytelling, die vor allem für Einsteiger interessant sein dürften. Im ersten der drei Kapitel geht es um die üblichen Fragen: Welche Kamera? Welches Zubehör? Wie zeichne ich brauchbaren Ton auf? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das unter Creative Commons Lizenz veröffentlichte E-Book &#8220;Journalism 2.0 &#8211; How to Survive and Thrive&#8221; (<a href="http://www.j-lab.org/Journalism_20.pdf">PDF-Download</a>, 2 MB) enthält u.a. einige verständlich aufbereitete Informationen zum Video-Storytelling, die vor allem für Einsteiger interessant sein dürften.</p>
<p>Im ersten der drei Kapitel geht es um die üblichen Fragen: Welche Kamera? Welches Zubehör? Wie zeichne ich brauchbaren Ton auf? Warum zoome ich erst und drücke dann auf den Aufnahmeknopf? Wie wähle ich den richtigen Bildausschnitt im Interview?</p>
<p>Ein weiteres Kapitel ist ganz dem Schnitt am Beispiel der beiden kostenlosen Programme iMovie (für Mac-User) und MovieMaker (für PC-User) gewidmet.</p>
<p>Und im letzten Kapitel gibt es noch ein paar Tipps, wie man authentischer beim Sprechen des Off-Textes rüberkommen kann.</p>
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		<title>Video-Starter-Kit für Zeitungs-Redakteure</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/07/10/video-starter-kit-fuer-zeitungs-redakteure/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 06:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>

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		<description><![CDATA[In einigen US-Blogs und Fachpublikationen ist vor kurzem mehrfach diskutiert worden, wie Online-VJs technisch ausgerüstet sein sollten, um ihren Job vernünftig machen zu können. Die Ideen reichen von kleinen &#8220;Point-and-Shoot&#8221;-Kameras, also günstigen Vollautomatik-DV-Camcordern, bis hin zu Komplettausrüstungen für mehrere zehntausend Dollar. Das Ergebnis der Diskussion ist noch offen, aber Andy Dickinson hat ganz gut zusammengefasst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen US-Blogs und Fachpublikationen ist vor kurzem <a href="http://digitaljournalist.org/issue0705/just-say-wait-a-second.html">mehrfach</a> <a href="http://newsvideographer.com/2007/06/04/some-get-lower-quality-gear-some-high-quality/">diskutiert</a> <a href="http://newspaper-video.blogspot.com/2007/06/its-not-about-gear.html">worden</a>, wie Online-VJs technisch ausgerüstet sein sollten, um ihren Job vernünftig machen zu können.</p>
<p>Die Ideen reichen von kleinen <a href="http://mindymcadams.com/tojou/2007/buying-a-point-and-shoot-for-video/">&#8220;Point-and-Shoot&#8221;-Kameras</a>, also günstigen Vollautomatik-DV-Camcordern, bis hin zu <a href="http://newspaper-video.blogspot.com/2007/06/great-video-gold-rush-reality-check_08.html">Komplettausrüstungen</a> für mehrere zehntausend Dollar.</p>
<p>Das Ergebnis der Diskussion ist noch offen, aber <a href="http://www.andydickinson.net/">Andy Dickinson</a> hat ganz gut <a href="http://www.andydickinson.net/2007/06/01/newspaper-video-expensive-kit-is-an-ethical-issueapparently/">zusammengefasst</a>, worum es eigentlich geht:</p>
<blockquote><p>
Newspapers are professionals and want to produce professional content. An expensive video camera or edit suite doesnt do that. By that argument I could be a millionaire just by putting some fancy pants on. You need to start with confidence. You have to start with training staff and getting them on board so you can get some of that &#8220;good stuff&#8221;. Otherwise you are left with a bunch of gear heads shooting big game.
</p></blockquote>
<p>Für Video-Equipment kann man wirklich eine Menge Geld ausgeben: Eine gute Kamera, ein oder mehrere Stative, unterschiedliche Mikrofone, zusätzliches Licht, Schnittsoftware &#8211; da kommen schnell Summen von mehreren tausend Euro zusammen.</p>
<p>Einige Zeitungs-Redaktionen stehen derzeit genau vor diesen Fragen: Welche Technik sollte angeschafft werden, was ist verzichtbar? Muss es eine HDV-Kamera sein oder reicht Mini-DV mit Standard-PAL-Auflösung? Welches zusätzliche Mikrofon wird benötigt? Womit soll geschnitten werden?</p>
<p>Dazu ein paar grundsätzliche Gedanken von mir, die in den Kommentaren hoffentlich weitergedacht werden.</p>
<p><em>Die Kamera</em></p>
<p>&#8230;ist das Herzstück der Arbeit von Videojournalisten. In die engere Auswahl kommen eigentlich nur 3-Chip-Camcorder (3CCD), da sie auch unter schwierigen Lichtbedingungen noch akzeptable Bildqualität liefern.</p>
<p>Die Kamera muss so konzipiert sein, dass man leicht auf die wesentlichen bildgestaltenden Parameter zugreifen kann und sich nicht erst durch irgendwelche Menues und Submenues navigieren muss. Dazu gehört vor allem das schnelle manuelle Fokussieren, genauso wie der zügige Zugriff auf die Blende.</p>
<p>Zudem sollte man ein externes Mikrofon anschließen und den Tonpegel selbst einstellen können. Von Vorteil ist, wenn sich beide Tonkanäle unabhängig voneinander pegeln lassen.</p>
<p>Der Zoom-Faktor, mit dem oft geworben wird, ist egal &#8211; denn gezoomt wird sowieso nur in Ausnahmefällen. Ob nun 10-fache oder 20-fache Vergrößerung: völlig nebensächlich. Digitalzoomfaktoren spielen gar keine Rolle.</p>
<p>Entscheidend kann die Frage sein, auf welches Medium die Kamera aufzeichnet. Auf MiniDV-Tape ist sehr verbreitet und entsprechend kostengünstig. Nachteil: Das Material muss noch auf den Rechner übertragen werden. Das kann bei tagesaktueller Arbeit wertvolle Minuten kosten. Vorteil: Das Rohmaterial wird gleich kostengünstig archiviert.</p>
<p>HD oder Standard-PAL? Schwer zu sagen. Videos im Web werden zurzeit noch in sehr kleinen Auflösungen und stark komprimiert veröffentlicht &#8211; Standard-PAL mit seinen 720 x 576 Pixeln im Halbbildverfahren reicht da völlig aus, es sein denn, man möchte die Videos auch noch als Download in sehr guter Qualität anbieten, wie es etwa die Washington Post <a href="/2007/04/12/washington-post-hd-video-podcast/">seit einiger Zeit tut</a>.</p>
<p>HD bietet mit seinen 1920 x 1080 Pixeln im Halbbildverfahren bzw. 1280 x 720 Pixeln im Vollbildverfahren eine üppige Auflösungsreserve, die sich vielseitig verwenden lässt.</p>
<p>Zum Beispiel im Schnitt: Wenn das veröffentlichte Video im Web wesentlich kleinere Abmessungen haben wird als das Rohmaterial, kann man ohne merklichen Qualitätsverlust beliebige Bildausschnitte vergrößern (z.B. den Interview-Partner näher heranholen). So können Fehler, die beim Dreh passiert sind, nachträglich korrigiert werden.</p>
<p>Einige Zeitungen gehen inzwischen sogar dazu über, Standbilder aus einem HDV-Video als Foto in ihrer Printausgabe zu <a href="/2007/04/11/dallas-morning-news-videoreporter/">verwenden</a>. Umstritten, wie ich finde &#8211; zu Recht kann man das Verfahren auch <a href="http://digitaljournalist.org/issue0705/warning-ethical-problems-ahead-perhaps-.html">aus ethischer Perspektive hinterfragen</a> (dann sollte man sich aber auch die Zeit für <a href="http://www.andydickinson.net/2007/06/01/newspaper-video-expensive-kit-is-an-ethical-issueapparently/">Gegenmeinungen</a> nehmen).</p>
<p>Die Größe der Kamera ist ebenfalls nicht unwichtig. Mit kleinen Camcordern, die gerade mal so groß sind wie die Hand, wird man vor allem bei frei geführter Kamera viel Wackliges produzieren. Besser &#8211; und teurer &#8211; sind da schon die Henkelmänner, die man mit beiden Händen einigermaßen stabil halten kann.</p>
<p>Von Vorteil sind zusätzliche Anschlussmöglichkeiten. Die meisten Low-Budget-Kameras bieten eine Miniklinke, um ein Mikrofon anschließen zu können. Das ist zwar störanfällig, aber besser als nichts. Geeigneter sind XLR-Anschlüsse, für jeden Tonkanal einen.</p>
<p>Auf jeden Fall sollte auch ein Erweiterungsschuh vorhanden sein, um ein Mikrofon oder eine Videoleuchte auf der Kamera installieren zu können.</p>
<p><em>Das Stativ</em></p>
<p>&#8230;gibt es in allen Preisklassen, angefangen beim billigen Plastik-Dreibeiner für 15,- Euro im Elektrodiscounter bis zur teueren Sachtler-Lösung mit fluidgedämpftem Kopf für weit über 1000,- Euro.</p>
<p>Es kommt &#8211; wie immer &#8211; darauf an, was man damit machen will. Wer mit einem Miniatur-Camcorder ausschließlich Interviews in geschlossenen Räumen aufzeichnen möchte, wird mit der 20,- Euro-Lösung sicher gut bedient sein.</p>
<p>Wer allerdings viel draußen arbeiten wird und mehr als nur die statische Einstellung von einem Gebäude dreht, muss entsprechend mehr investieren. Beim Kauf sollte man auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kameragewicht und Stativ achten, der Kopf sollte möglichst gedämpft sein, um Schwenks ohne Wackler zu ermöglichen.</p>
<p>Solche Stative gibt es u.a. von den Firmen Vinten, Manfrotto oder Velbon. Sachtler ist traditionell etwas teurer, aber dafür eine Anschaffung fürs Leben.</p>
<p><em>Das Mikrofon</em></p>
<p>&#8230;an der Kamera (&#8220;Japaner&#8221;) ist eigentlich nur für Atmo-Aufnahmen geeignet. Interviews sollte man damit besser nicht aufzeichnen.</p>
<p>Zum Basis-Set sollte daher ein Mikrofon gehören, dass man über den Zubehörschuh an der Kamera befestigen kann und das sich für verschiedene Einsatzbereiche eignet.</p>
<p>Idealerweise verfügt es über eine Nierencharakteristik, denn damit kann man Interviews auch in lauteren Umgebungen aufzeichen, vorausgesetzt man steht seinem Interviewpartner entsprechend nah gegenüber und im Hintergrund fährt nicht gerade eine Straßenbahn vorbei. Ein Windschutz ist Pflicht.</p>
<p><em>Licht</em></p>
<p>&#8230;kann man nie genug haben. Eine Videokopfleuchte halte ich für unverzichtbar, denn sie verleiht den Augen des Interviewpartners nicht nur ein lebendiges Funkeln, sondern hellt sein Gesicht angenehm auf. Gerade bei Innenaufnahmen, wo oft nur eine Funzel an der Decke hängt, ist das viel Wert.</p>
<p>Im Übrigen tut man dem Gesprächspartner auch keinen Gefallen damit, wenn man in schlechten Lichtsituation auf eine zusätzliche Leuchte verzichtet.</p>
<p><em>Schnittsoftware</em></p>
<p>&#8230;gibt es in allen Preislagen, angefangen bei der leicht zu bedienenden Lösung unter 100,- Euro für Hobby-Filmer, die standardmäßig alle möglichen Effekte und Spielereien bietet, bis hin zu professionellen Lösungen für weit über tausend Euro.</p>
<p>Verbreitet sind hier vor allem Avid Liquid (PC), Avid Xpress (PC und Mac; als DV- oder Pro-Version), Final Cut (Mac; als Express- oder Pro-Version) und Adobe Premiere (PC und Mac).</p>
<p>Für ganz einfachen Hartschnitt eignen sich bereits die Programme, die mit den Betriebsystemen ausgeliefert werden (MovieMaker für Windows und iMovie für den Mac).</p>
<p>Für einen professionellen Blick auf die Materie empfehle ich das kostenlose <a href="http://www.avid.de/products/freedv/">Avid Xpress Free DV</a>, eine sehr abgespeckte, aber funktionsfähige Version der Avid Xpress-Software (Registrierung auf der Hersteller-Website nötig). Wer später aufrüsten will, kann das immer noch tun &#8211; die Funktionsweise des Programms ist dann schon hinreichend bekannt.</p>
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		<title>Schnelle Tonbearbeitung mit dem Levelator</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/06/02/schnelle-tonbearbeitung-mit-dem-levelator/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 14:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich grundsätzlich skeptisch, wenn Software so einfach zu bedienen ist, dass man nur auf einen Knopf drücken muss und der Rest geschieht dann von selbst. Bei der Freeware The Levelator ist das genau so. Das Programm (erhältlich für Windows und Mac; kostenlos bei nicht-kommerzieller Nutzung) optimiert eine einfache Tonspur und versucht, den Pegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/levelator_applikation.jpg" alt="Benutzeroberfl&auml;che des Levelator" title="Benutzeroberfl&auml;che des Levelator" />Eigentlich bin ich grundsätzlich skeptisch, wenn Software so einfach zu bedienen ist, dass man nur auf einen Knopf drücken muss und der Rest geschieht dann von selbst. Bei der Freeware <a href="http://www.gigavox.com/levelator">The Levelator</a> ist das genau so. Das Programm (erhältlich für Windows und Mac; kostenlos bei nicht-kommerzieller Nutzung) optimiert eine einfache Tonspur und versucht, den Pegel auf einen konstanten Level zu bringen.</p>
<p>Wer also beispielsweise einen Podcast veröffentlicht und darin O-Töne verwendet, die entscheidend lauter oder leiser sind als der eigene Kommentar, zieht die unbearbeitete Tondatei (im WAVE- oder AIFF-Format) auf die Benutzeroberfläche. Die Software speichert dann im selben Verzeichnis eine optimierte Version.</p>
<p>Mit einer kleinen Testdatei habe ich es mal ausprobiert.</p>
<p>So sah die Waveform vorher aus:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/levelator_vorher.gif" alt="unbearbeitetes Tonsignal" title="unbearbeitetes Tonsignal" /></p>
<p>Und so hinterher:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/levelator_nachher.gif" alt="mit dem Levelator bearbeitetes Tonsignal" title="mit dem Levelator bearbeitetes Tonsignal" /></p>
<p>Klar, das Ergebnis hört sich besser an. Die Software zieht die lautesten Stellen aber generell auf 0 dB, was für die Veröffentlichung im Web ja auch okay ist. Wer allerdings Beiträge bspw. für ein Radio oder einen Fernsehsender liefert, wird in der Regel eine Aussteuerungsreserve von z.B. 9 dB einhalten müssen (es sei denn, der Sender gleicht das selbst nochmal an).</p>
<p>Die Software eignet sich also für Quick&#038;Dirty-Lösungen, kann aber eine differenzierte Tonbearbeitung keinesfalls ersetzen. Auch wenn die Macher auf ihrer Website schreiben, dass das Tonsignal irgendwie komprimiert wird &#8211; an der Dynamik der Tonkurve lässt sich das jedenfalls nicht ablesen.</p>
<p>(gefunden beim <a href="http://www.multimediashooter.com/wp/?p=349">MultimediaShooter</a>)</p>
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