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	<title>r73.net - Weblog über Videojournalismus &#187; Ton</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Jun 2010 22:33:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Canon 550D / Rebel T2i: Beispielvideo, Einzelteile meines Schulter-Rigs</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[550D/Rebel T2i]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Für meinen Lieblingsfußballverein, den TV Reelkirchen (für den ich selbst als Spieler aktiv bin), habe ich neulich in einer Hauruckaktion zwei Stunden vor Spielbeginn ein Video mit der Canon 550D / Rebel T2i gedreht. Hintergrund ist, dass die Mannschaft für die neue Saison ganz dringend neue Spieler braucht. Das Video, dort im Originalkontext, ist also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Lieblingsfußballverein, den TV Reelkirchen (für den ich selbst als Spieler aktiv bin), habe ich neulich in einer Hauruckaktion zwei Stunden vor Spielbeginn ein Video mit der Canon 550D / Rebel T2i gedreht. Hintergrund ist, dass die Mannschaft für die neue Saison ganz dringend neue Spieler braucht. Das Video, <a href="http://reelkirchen.tv/2010/05/25/mitspielen-bei-reelkirchen-tv/">dort im Originalkontext</a>, ist also ein Aufruf an potenzielle Mitspieler, die es da draußen ganz bestimmt gibt.</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12030154&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12030154&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="640" height="360"></embed></object></p>
<p><small>Die Musik in diesem Video trägt den Titel &#8220;Welcome Home&#8221;, ist erschienen beim Netlabel <a href="http://www.petitejolie.com/">petite&#038;jolie :: a place for cute people</a> (Titel des Albums: <a href="http://www.petitejolie.com/releases/004/">Missing Monsters</a>) und stammt von <a href="http://www.lastfm.de/music/risch">Risch</a>. Lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported</a>. Das Video wurde unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported</a> veröffentlicht.</small></p>
<p>Bereits einige Zeit vor diesem Dreh hatte ich mein vor kurzem noch <a href="/2010/03/31/erste-dreherfahrungen-mit-der-eos-550d-rebel-t2i-und-einem-schulter-rig/">provisorisches Schulter-Rig</a> deutlich verfeinert, einige Elemente hinzugefügt und insgesamt ein wenig an Erfahrung im Hinblick auf DSLR-Videoarbeit dazugewonnen.</p>
<p>Für alle, die sich etwas Ähnliches nachbauen möchten, gehe ich im folgenden mal kurz auf die Einzelteile meines &#8211; leider immer noch nicht kompletten &#8211; Sets ein (viele der Teile stammen übrigens aus meiner <a href="/2010/01/17/hpx-171-kamerarig-deconstructed/">HPX171/35mm-Adapter-Konfiguration</a> und werden künftig sicher auch für andere Kameratypen recyclebar sein).</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/eos550d_schulterrig2.jpg" alt="Schulter-Rig f&uuml;r die Canon EOS 550D aus Redrock Micro- und Zacuto-Elementen" /></p>
<p>Das System besteht im Wesentlichen aus Bauteilen von Redrock Micro sowie einem einzigen Verbindungsstück von Zacuto. Basis der Konstruktion ist der <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/microShoulderMount/microShoulderMount-for-35mm-Adapters-Bundle-Patent-Pending">microShoulderMount</a> mit etwas längeren <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/microSupportRods/24-15mm-Iris-rods-professional-grade">24&#8243;-Rohren</a> (Durchmesser: 15mm), der <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-Clamps/DSLR-Baseplate-Patent-Pending">DSLR-Baseplate</a>, dem <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-microFollowFocus/microFollowFocus-v2">microFollowFocus v2</a> samt dem <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-microFollowFocus/microLensGears-Kit-3-Gears">microLensGears Kit</a> sowie einem <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-Clamps/microMount">microMount</a>.</p>
<p><em>(Die ganzen Einzelteile sind, nebenbei bemerkt, unverschämt teuer und vermutlich weges des Hypes um die ganze DSLR-Filmerei in jüngster Vergangenheit auch <a href="http://dvxuser.com/V6/showthread.php?t=206911">nicht unbedingt</a> <a href="http://www.cinema5d.com/viewtopic.php?f=33&#038;t=13497">im Preis gesunken</a>. )</em></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/dslr_baseplate_batteriefach.jpg" alt="DSLR-Baseplate verdeckt Batteriefach" />Die 550D steht sicher und fest auf der DSLR-Baseplate. Montage und Demontage dauern nur wenige Sekunden. Leider ist das ungefähr im Stundentakt auch nötig, denn das Batteriefach der Kamera ist durch die Platte komplett verdeckt. Ist der Akku also leer, heißt es: Kamera abschrauben, Akku wechseln, wieder festschrauben. Das nervt gelegentlich. Soweit ich das überblicke, handelt es sich hierbei um ein 550D-spezifisches Problem, weil das Batteriefach hier längs und nicht quer verbaut ist. Bei der 7D könnte ein Akkuwechsel ohne abschrauben möglich sein, bin mir aber gerade nicht ganz sicher.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/micromount_kugelkopf.jpg" alt="microMount in Kombination mit Manfrotto-Kugelkopf" />Den externen Monitor habe ich mit Hilfe des microMounts in Komination mit einem <a href="http://www.bogenimaging.de/code/bide/482LCD">Manfrotto-Kugelkopf</a> auf der rechten Seite angebracht. Weil ich Rechtshänder bin und das Rig auch rechts schultere, kann ich spontane Interviews im Stehen (so wie sie im Video zu sehen sind) immer mit freier Sicht aufzeichnen. Hätte ich den Monitor auf der linken Seite montiert, wäre die Situation für Interviewpartner wohl noch irritierender, denn dann müsste ich den Blickkontakt durch den kleinen Spalt zwischen Kamera und Monitor herstellen.</p>
<p>Schade nur, dass die 550D nichts mehr auf dem internen Display zeigt, sobald ein externer Monitor angeschlossen ist (vielleicht wird das ja irgendwann einmal mit einem Firmware-Update behoben). Zur Bildkontrolle muss ich während eines Interviews immer wieder den Kopf nach rechts drehen, um auf den externen Monitor schauen zu können. Das trägt nicht zum Gesprächsfluss bei. Beim Blick auf das interne Display hingegen wäre es nur eine kurze unscheinbare Augenbewegung.</p>
<p>Um das gesamte Schulter-Rig schnell und ohne Schrauberei auf das Stativ zu bringen, habe ich ein kleines Teil namens <a href="http://store.zacuto.com/Z-Balance.html">Z-Balance</a> von Zacuto mit den 15mm-Rohren verbunden. Daran wiederum ist die Sachtler-Stativplatte befestigt. Der Wechsel von der Schulter zum Stativ dauert vielleicht drei Sekunden.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/zacuto_z-balance.jpg" alt="Zacuto Z-Balance mit Sachtler-Stativplatte" /></p>
<p>Die Sache mit dem Ton habe ich hingegen noch nicht befriedigend gelöst. Im Augenblick schließe ich ein Sennheiser K6/ME64-System direkt an der Kamera an und befestige es mit einer <a href="/2007/05/24/j-rod-twin-mount-mit-azden-mikrohalterung/">Azden-Mikrofonspinne</a> am Blitzschuh. Die Qualität der O-Töne im Video oben ist wirklich mies, keine Frage. Aber in meinem Fall kam noch ein Panne dazu: Ich hatte nicht bemerkt, dass der 3,5mm-Klinkenstecker leicht aus der Buchse gerutscht war &#8211; wie auch, ohne Möglichkeit einen Kopfhörer anzuschließen und ohne Tonpegelanzeige. Das Ergebnis war Glück im Unglück: Die Kamera hatte immerhin noch einen der beiden Tonkanäle aufgezeichnet &#8211; doch der war leider in den Spitzen übersteuert.</p>
<p>Die professionellste Lösung ist nach wie vor ein externes Aufnahmegerät. Doch der <a href="http://www.audiotranskription.de/zoom-h1">Zoom H1</a> (danke an Axel für den <a href="/2010/04/04/sennheiser-ew100g2-funkstrecke-auf-canon-eos-550d-rebel-t2i-abstimmen/#comment-7214">Tipp</a> seinerzeit) ist leider erst für Sommer angekündigt. Und ein teureres Gerät wie etwa den <a href="http://www.audiotranskription.de/aufnahmegeraete/weitere-testberichte/zoom-h4n/zoom-h4n-handheld-recorder.html">Zoom H4n</a> werde ich nicht anschaffen, da ich mit der DSLR-Kamera ausschließlich Video produziere und die gesamte Arbeitsweise wohl spätestens in einem Jahr Schnee von gestern sein wird (u.a. wegen Panasonics angekündigter <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=206747">AG-AF100</a>, siehe auch <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=207588">hier</a> und <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=207132">hier</a>). Kein Grund also, übertrieben viel Geld in Technik zu investieren, die ich demnächst nicht mehr brauche.</p>
<p>Ein paar Worte zum Follow Focus. Braucht man sowas überhaupt? Jein. Für alle, die szenisch arbeiten, ist er wohl unverzichtbar, weil er im wesentlichen dazu dient, dass man sich Start- und Stoppmarkierungen ans Rädchen malt, um so die Schärfe gezielt verlagern zu können.</p>
<p>Videojournalismus hat mit szenischem Arbeiten zwar nichts zu tun. Doch hilfreich sind solche Markierungen immer bei statischen Motiven, also beispielsweise bei Schwenks zwischen zwei unbewegten Objekten mit kombinierter Schärfenverlagerung.</p>
<p>Ansonsten geht das Arbeiten mit dem Follow Focus zügig von der Hand und, wie ich finde, auch wackelfreier. Es ist schon ein Unterschied, ob ich den linken Griff des Rigs loslasse und plötzlich vorn am Objektiv herumfummele um die Schärfe nachzuziehen, oder ob ich schnell zwischen linkem Griff und dem daneben montierten Follow Focus hantiere.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/fader_nd.jpg" alt="variabler ND-Filter" />Deutlich weiter oben auf der Investitionsliste, wenn nicht sogar auf Platz 1, sollte ein variabler ND-Filter stehen, eine Art stufenlos abdunkelbare Sonnenbrille für das Objektiv der Kamera. Denn das Problem ist folgendes: Wer Video mit einer DSLR dreht, wird &#8211; wie bei gewöhnlichen Videokameras auch &#8211; nach der <a href="http://blog.tylerginter.com/?p=385">180-Grad-Regel</a> mit einer festen Belichtungszeit arbeiten, also bei 720p50 mit 1/100s oder bei 1080p25 mit 1/50s. Dann ist gewährleistet, dass Bewegungen flüssig aussehen. Bei grellem Sonnenlicht müsste man aber selbst bei ISO 100 stark abblenden &#8211; und damit ginge auch die geringe Schärfentiefe verloren. Jetzt kommt der variable ND-Filter ins Spiel, so dass man permanent mit offener Blende und fester Belichtungszeit drehen kann.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/550d_belichtungsmesser.jpg" alt="Mit dem Belichtungsmesser eine halbe Blende unterbelichten" />Weil man den Lichteinfall damit stufenlos regeln kann, ist es spielend möglich, das Bild mit Hilfe des Belichtungsmessers etwa eine halbe Blende unterzubelichten. So bleibt in der Postproduktion mehr Spielraum für eventuelle Farbkorrekturen. Weil solche variablen ND-Filter relativ teuer sind (über 100,- Euro), habe ich übrigens nur einen einzigen davon gekauft &#8211; und zwar für das Objektiv mit dem größten Durchmesser (in meinem Fall ein Tamron SP 17-50mm f2.8 mit 72mm Öffnung, sehr empfehlenswert übrigens). Mit Hilfe von vergleichsweise kostengünstigen Stepup-Ringen lässt sich der Filter dann auch an Objektiven mit geringeren Durchmessern montieren (bei mir sind das diverse Nikon AI-S-Linsen mit 52mm Durchmesser).</p>
<p>Seit einigen Wochen integriere ich die 550D mehr und mehr in meine Arbeit und nutze sie in Kombination mit der HPX171 vor allem für Interviewaufnahmen. Die HPX hat dabei zuletzt nur noch als Audio-Aufnahmegerät gedient und steht auf dem Boden, während die 550D den Platz auf dem Stativ einnimmt und fürs Bild zuständig ist (ich arbeite noch an einer Lösung, um beide Kameras unkompliziert und aus einem Guss nebeneinander auf dem Stativ zu befestigen, so dass ich das Bild doppelt aufzeichnen kann).</p>
<p>In der Summe ist die Arbeit mit zwei Kameras am Drehort zwar eine nicht zu unterschätzende Doppelbelastung, da mehr Technik eben auch mehr Aufmerksamkeit verlangt und möglicherweise von der Interviewführung zu sehr ablenkt (viele Interviews dauern zum Beispiel länger als das Aufnahmelimit von zwölf Minuten). Aber im Ergebnis lohnt es sich. Die Bilder sehen einfach sehr viel edler aus.</p>
<p>Zum späteren Synchronisieren von Bild und Ton lohnt sich der Einsatz von <a href="http://www.singularsoftware.com/pluraleyes.html">PluralEyes</a>, das in der Trial-Version 30 Tage lang uneingeschränkt lauffähig ist.</p>
<p>Für die meisten Dreharbeiten ist und bleibt die HPX für mich aber die Hauptkamera, denn sehr viele Einstellungen muss ich schnell und ohne zweiten Versuch im Kasten haben. Allein solche kleinen Details wie den Weißabgleich zu erneuern, sind mit der 550D <a href="http://vimeo.com/9742411">Frickelarbeit</a> (wobei natürlich alles eine Frage der Gewöhnung ist).</p>
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		<title>Sennheiser EW100G2-Funkstrecke auf Canon EOS 550D / Rebel T2i abstimmen</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/04/04/sennheiser-ew100g2-funkstrecke-auf-canon-eos-550d-rebel-t2i-abstimmen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 18:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[550D/Rebel T2i]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mal versucht, meine Sennheiser-Funkstrecke mit dem ME2-Ansteckmikrofon möglichst gut auf die EOS 550D abzustimmen. Denn irgendwie kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, für jedes Projekt ein externes Tonaufnahme-Gerät dabei zu haben und später Video- und Audiospur zu synchronisieren. Die automatische Tonaussteuerung macht die ganze Sache kompliziert, egal welches Mikrofon man anschließt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal versucht, meine Sennheiser-Funkstrecke mit dem ME2-Ansteckmikrofon möglichst gut auf die EOS 550D abzustimmen. Denn irgendwie kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, für jedes Projekt ein externes Tonaufnahme-Gerät dabei zu haben und später Video- und Audiospur zu <a href="http://vimeo.com/5574689">synchronisieren</a>.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/sennheiser_ew100g2.jpg" alt="Sennheiser EW100G2-Funkstrecke" /></p>
<p>Die automatische Tonaussteuerung macht die ganze Sache kompliziert, egal welches Mikrofon man anschließt. Ist es still, zieht die Automatik leise Geräusche hoch, das Rauschen nimmt zu. Das hört man vor allem bei Sprechpausen im Interview.</p>
<p>Setzt der Interviewpartner dann plötzlich wieder recht laut an, ist die Automatik zu träge sich schnell darauf einzustellen und übersteuert. Die ersten Worte klingen verzerrt.</p>
<p>Die Funkstrecke ändert daran natürlich nichts, solange man nicht wie bei der EOS 5Dmk2 die Möglichkeit hat, die Automatik abzuschalten. Hoffentlich ist das mit einem Firmware-Update bald möglich.</p>
<p>Am Sender der Funkstrecke gibt es den Menüpunkt &#8220;Sensit&#8221;, mit dem man die Eingangsempfindlichkeit ändert. Diesen Wert habe ich auf -10 dB gestellt. Am Empfänger wiederum gibt es den Menüpunkt &#8220;AF-Out&#8221;, mit dem der Pegel des Audio-Ausgangs festgelegt wird. Hier habe ich -30 dB eingestellt.</p>
<p>Als Interviewmikrofon nehme ich das ME2, das ich auf ca. 20 cm Entfernung zum Mund anbringe, also etwa auf Brusthöhe. Spricht der Interviewpartner normal laut, dann kommt eine Waveform dabei heraus, die etwa wie folgt aussehen kann:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/waveform_550d_sennheiser_ew100g2.gif" alt="Waveform der Aufnahme mit einer Sennheiser EW100G2-Funkstrecke an der Canon EOS 550D" /></p>
<p>In meinem Beispiel liegt das Tonsignal in der Spitze etwa 2 dB unter der Vollaussteuerung, was natürlich relativ riskant ist. Bei anderen &#8220;Sensit/AF-Out&#8221;-Kombinationen (ich habe so ziemlich alle ausprobiert) war der Ton aber entweder übersteuert oder unterpegelig.</p>
<p>Bei diesen Einstellungen ist es so, dass das Rauschen konstant bei 25 dB unter der Vollaussteuerung liegt und interessanterweise auch nicht anzieht, wenn es ganz still im Raum ist. Warum auch immer.</p>
<p>Trotzdem ist das Rauschen natürlich noch viel zu laut. Zum Vergleich: Bei Tonaufnahmen mit professionellen Geräten liegt es etwa im Bereich zwischen -45 und -50 dB.</p>
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		<title>Erste Dreherfahrungen mit der EOS 550D/Rebel T2i und einem Schulter-Rig</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/03/31/erste-dreherfahrungen-mit-der-eos-550d-rebel-t2i-und-einem-schulter-rig/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[550D/Rebel T2i]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<category><![CDATA[Stativ]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit rund zwei Wochen liegt sie nun hier herum, die Canon EOS 550D. Erst gestern bin ich spontan dazu gekommen, sie mal auf Praxistauglichkeit zu testen. Für das Videoblog meines geschätzten Fußballclubs habe ich einen kleinen Beitrag produziert, eine Art Stimmungsumfrage unter den Spielern zu Beginn der bevorstehenden Rückserie. Nichts Großes, wegen pünktlichen Trainingsbeginns in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund zwei Wochen liegt sie nun hier herum, die Canon EOS 550D. Erst gestern bin ich spontan dazu gekommen, sie mal auf Praxistauglichkeit zu testen.</p>
<p>Für das Videoblog meines geschätzten Fußballclubs habe ich einen kleinen <a href="http://reelkirchen.tv/2010/03/31/stimmungsbild-vor-dem-rueckrundenstart/">Beitrag</a> produziert, eine Art Stimmungsumfrage unter den Spielern zu Beginn der bevorstehenden Rückserie. Nichts Großes, wegen pünktlichen Trainingsbeginns in wenigen Minuten unter Zeitdruck entstanden &#8211; also fast wie im Berufsalltag.</p>
<p>Zuvor habe ich mir provisorisch ein Schulter-Rig aus Redrock Micro- und Zacuto-Komponenten zusammengebaut. Es ist zwar noch nicht ganz ausgereift, weil es eigentlich für den 35mm-Adapter und die HPX 171 gedacht ist. Doch das Drehen macht damit richtig Spaß, vor allem weil das Rig im Vergleich zum Adapter unglaublich leicht ist.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/eos550d_schulterrig.jpg" alt="Canon EOS 550D / Rebel T2i mit Schulterstativ aus Redrock Micro- und Zacuto-Komponenten" /></p>
<p>Da der Monitor dank des Kugelgelenks in alle Richtungen drehbar ist, kann ich das Rig sowohl links als auch rechts schultern &#8211; und somit für die nötige Abwechslung bei Umfragen sorgen (also das Gesicht mal links, mal rechts positionieren).</p>
<p>Mit dem über Composite angeschlossenen Marshall-Monitor (<a href="http://www.lcdracks.com/monitors/v-lcd70p-hda.html">Modell V-LCD70P-HDA</a>), der eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten hat, kann ich die Schärfe der Bilder prima beurteilen (zumindest bei 720p-Aufnahmen; in 1080p habe ich bisher noch nichts aufgenommen).</p>
<p>Vor allem interessierte mich aber die Frage, wie gut wohl die O-Töne klingen werden, wenn ich mein Sennheiser ME64 (mit Windschutz) anschließe. Fast alle Statements in dem Video habe ich über eine Distanz von etwa anderthalb Metern aufgezeichnet, links und rechts gab&#8217;s ordentlich Nebengeräusche.</p>
<p>Dank der Nierencharakteristik des Mikrofons sind die O-Töne recht deutlich verständlich. Der Limiter hat immer kurz vor 0 dBFS abgeriegelt. Zu Übersteuerungen kam es bei diesem Test nicht.</p>
<p>Ansonsten das übliche Problem: Immer wenn kurze Sprechpausen auftreten, zieht die automatische Tonaussteuerung (AGC = Automatic Gain Control) die Stille deutlich hoch, was sich mit Rauschen bemerkbar macht. Klingt nicht so gut, ist für viele Online-Video-Produktionen aber vermutlich zu verschmerzen.</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/nikon_linsen2.jpg" alt="Nikon AI-S-Linsen mit Blendenring" />Die alte <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/50f14ai.htm">Nikon AI 50mm f1.4-Linse</a>, die ich für den Dreh eingesetzt habe, ist wegen des APS-C-Sensors der 550D fast ein kleines Teleobjektiv (Faktor 1,6 = 80mm). Natürlich hat es keinen Bildstabilisator. Aber ich habe den Eindruck, dass man mit einem Schulterstativ trotzdem recht ruhige Aufnahmen hinbekommt. Das bisschen Gewackel bei den O-Tönen in meinem Video stört mich nicht, da es nicht dieses merkwürdige Rolling-Shutter-Gezittere ist.</p>
<p>Apropos alte Nikon-Linsen: Ich kann sie für die Arbeit mit Video-DSLRs nur wärmstens empfehlen. Ich hatte mir ein Set speziell für den 35mm-Adapter zusammengekauft, bin aber heilfroh, dass ich sie dank eines gerade mal 20,- Euro teuren Adapterrings ohne Einschränkungen auch an der 550D nutzen kann. Der Vorteil für die Videoarbeit ist der direkt am Objektiv angebrachte Blendenring sowie der angenehm gedämpft laufende Fokusring.</p>
<p>Obwohl das Drehen mit der 550D unglaublich Lust auf mehr macht, fehlt mir an der Kamera vor allem eins: Ein 70%-Zebra, um die korrekte Belichtung von Gesichtern besser feststellen zu können (wie im Video deutlich zu sehen ist). Der sehr hilfreiche Belichtungsmesser bezieht sich immer auf das gesamte Bild, ist also nur eine begrenzte Hilfe.</p>
<p>Der Marshall-Monitor hat übrigens eine zebra-ähnliche Funktion (&#8220;False Color&#8221;, siehe <a href="http://www.lcdracks.com/monitors/v-lcd70p-hda.html">hier</a>). Da ich ihn aber bisher immer nur mit der HPX 171 benutzt hatte, habe ich mich noch nicht damit auseinander gesetzt.</p>
<p>Erstes Fazit für mich: Die 550D macht soviel Spaß, dass ich gestern das erste Mal das Gefühl hatte, den 35mm-Adapter vermutlich nicht mehr einzusetzen. Mal schauen, wie sich&#8217;s beim ersten ernsthaften Beitragsdreh anfühlt.</p>
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		<title>Bei Regen drehen</title>
		<link>http://www.r73.net/2009/02/11/bei-regen-drehen-kamera-wetterfest-machen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 22:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wetter war am Dienstag ja nicht besonders berauschend: Morgens noch einigermaßen trocken, ab Mittag dann Dauerregen, der später in Schneeregen überging. Zum Glück war die Vorhersage für das Sauerland ziemlich präzise, so dass ich meine Kamera bereits am Montagabend wetterfest für einen mehrstündigen Dreh in den Wäldern rund um Schmallenberg machen konnte. Von verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter war am Dienstag ja nicht besonders berauschend: Morgens noch einigermaßen trocken, ab Mittag dann Dauerregen, der später in Schneeregen überging.</p>
<p>Zum Glück war die Vorhersage für das Sauerland ziemlich präzise, so dass ich meine Kamera bereits am Montagabend wetterfest für einen mehrstündigen Dreh in den Wäldern rund um Schmallenberg machen konnte.</p>
<p>Von verschiedenen Herstellern wie Porta Brace gibt es zwar <a href="http://www.portabrace.com/category_50_30">Regenmäntel für allerlei Kameratypen</a>, aber ich arbeite ungern damit.</p>
<p>Meine <a href="http://www.petrolbags.com/products/Cam_Protection_I/PRC-DVX/PRC-DVX.htm">Regenhaube von Petrol</a> verdeckt die wichtigen Schalter und Knöpfe am vorderen Teil der Kamera, durch das Sichtfenster zum LCD-Display kann man kaum die Bildschärfe kontrollieren. Zudem fühlt sich alles fürchterlich steif und ungelenk an. Möglich ist damit allenfalls Run and Gun im Vollautomatikmodus.</p>
<p>Daher habe ich die Kamera lieber selbst regenfest gemacht. Gebraucht habe ich dafür nicht viel mehr als ein paar Gefrierbeutel bzw. Plastiktüten, etwas Frischhaltefolie, ein paar Streifen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klebeband#Gaffer_Tape">Gaffer-Tape</a> sowie etwa eine Stunde Zeit. Das Ergebnis sah dann so aus:</p>
<p><img class="alignright" src="/wp-content/uploads/hpx171_wetterfest1.jpg" alt="Panasonic HPX171 wetterfest gemacht" /></p>
<p>Den Gefrierbeutel habe ich so weit wie möglich über das Objektiv und den Kamerabody gezogen, anschließend ein Loch für die Linse hineingeschnitten und die Ränder an der Gegenlichtblende verklebt.</p>
<p>Gefrierbeutel haben zwei Vorteile: Einerseits sind sie durchsichtig, andererseits ziemlich reißfest. Ideal also, um damit sämtliche Bereiche mit Schaltern und Knöpfen abzudecken.</p>
<p>Wichtig war für mich vor allem der Zugriff auf folgende Funktionen: Weißabgleich, ND-Filter, Blendenring sowie Push-Auto. Zudem am hinteren Teil der Kamera die Belegung der Tonkanäle, das Zebra sowie die Regler für den Tonpegel.</p>
<p>Um die Tasten, Schalter und Ringe noch einigermaßen gut bedienen zu können, habe ich die Folie nicht sehr stark gepannt, sondern relativ viel Spiel gelassen.</p>
<p>Einen Kompromiss musste ich beim Fokussierring und beim Zoomring eingehen. Unter der Folie lassen sie sich kaum vernünftig bedienen, also musste ich mich auf die Push-Auto-Taste verlassen sowie die Zoom-Wippe einschalten.</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/hpx171_wetterfest2.jpg" alt="Zugriff auf sämtliche Schalter bleibt erhalten" /></p>
<p>Da ich das interne Mikrofon gar nicht gebraucht habe, konnte ich es getrost komplett abkleben. Den O-Ton des Hauptprotagonisten habe ich per Funkstrecke abgenommen und den Empfänger an der Kamera entsprechend wasserdicht verklebt.</p>
<p>Die Atmo habe ich über ein externes Mikrofon (Sennheiser ME44) aufgezeichnet. Das war auch die einzig undichte Stelle an der gesamten Konstruktion, denn im Laufe des Tages hat sich der Windschutz mit Wasser vollgesogen. Das Mikro hat es aber überlebt, der Windschutz trocknet derzeit auf der Heizung.</p>
<p>Die Löcher in den Folien für Mikrofon- und Kopfhörerkabel habe ich genauso mit Gaffer-Tape abgedichtet wie sämtliche Nahtstellen.</p>
<p><img class="alignright" src="/wp-content/uploads/hpx171_wetterfest3.jpg" alt="Das Display mit Frischhaltefolie überzogen" /></p>
<p>Über das LCD-Display habe ich ein wenig Frischhaltefolie gezogen. Hier sollte man möglichst genau arbeiten (genauer als ich, wie auf dem Bild unten zu sehen ist), denn je strammer und faltenfreier die Folie sitzt, desto besser kann man das Bild erkennen.</p>
<p>Aber Vorsicht: Die Frischhaltefolie ist bei Weitem nicht so reißfest wie die Gefrierbeutel. Ungestüme Behandlung kann schnell ein Leck reißen.</p>
<p>Der Drehtag war wegen des miesen Wetters alles in allem ziemlich anstrengend. Aber die Konstruktion hat die Kamera absolut trocken gehalten.</p>
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		<title>BBC-Training: Jede Menge DV-Tutorials</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/07/bbc-training-dv-tutorials/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 18:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
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		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<category><![CDATA[TV]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr hatte ich hier mal auf den Good Shooting Guide der BBC hingewiesen, einem erstklassigen Online-Tutorial, das VJ-Einsteigern notwendiges Basiswissen rund um die Dreh-Praxis anschaulich vermittelt. Es gibt viele weitere dieser Tutorials bei der BBC. Alle kostenlos, alle gut gemacht &#8211; ideal für Autodidakten. Im Einzelnen: DV Camera Shooting Guides DV Lighting Safety [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hatte ich <a href="/2007/06/23/bbc-training-good-shooting-guide/">hier</a> mal auf den <a href="http://www.bbctraining.com/modules/5915/index.htm">Good Shooting Guide</a> der BBC hingewiesen, einem erstklassigen Online-Tutorial, das VJ-Einsteigern notwendiges Basiswissen rund um die Dreh-Praxis anschaulich vermittelt.</p>
<p>Es gibt viele weitere dieser Tutorials bei der BBC. Alle kostenlos, alle gut gemacht &#8211; ideal für Autodidakten. Im Einzelnen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5160&#038;cat=2781">DV Camera Shooting Guides</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=6729&#038;cat=2781">DV Lighting Safety</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5173&#038;cat=2781">DV Usage Guides</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5914&#038;cat=2781">Good Shooting Guide: the basic principles</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2117&#038;cat=2781">Introduction to Video Production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2145&#038;cat=2781">Post Production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2138&#038;cat=2781">Pre-production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5063&#038;cat=2781">Rigorous Recces</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=3594&#038;cat=2781">Television Glossary</a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Erkunden, Ausprobieren und Lernen!</p>
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		<title>Mikrofon-Kit für VJs</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/11/27/mikrofon-kit-fuer-videojournalisten/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 08:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig steht die Frage im Raum, welche Mikrofone man als VJ braucht. Angela Grant hat dazu ein paar lesenswerte Gedanken zusammengefasst und stellt diverse Richtmikrofone vor, die man mit einem speziellen Adapter auch an kleinere Kameras ohne XLR-Anschlüsse (also Point-and-Shoot-Kameras, die oft in Zeitungs-Redaktionen eingesetzt werden) anschließen kann. Für alle, die sich demnächst ausrüsten wollen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig steht die Frage im Raum, welche Mikrofone man als VJ braucht. Angela Grant hat dazu ein paar lesenswerte Gedanken <a href="http://newsvideographer.com/2007/11/22/best-fit-mic/">zusammengefasst</a> und stellt diverse Richtmikrofone vor, die man mit einem speziellen Adapter auch an kleinere Kameras ohne XLR-Anschlüsse (also Point-and-Shoot-Kameras, die oft in Zeitungs-Redaktionen eingesetzt werden) anschließen kann.</p>
<p>Für alle, die sich demnächst ausrüsten wollen: Sennheiser hat vor einigen Wochen eine Art <a href="http://www.film-tv-video.de/productsingle.html?&#038;no_cache=1&#038;uid=33564&#038;mQ=%2F">Mikrofon-Basis-Kit</a> geschnürt. Es besteht aus einer Funkstrecke samt Ansteckmikrofon mit Kugelcharakteristik (MKE2), einem Richtmikrofon (ME36), einem Rycote-Fellwindschutz, diversen Anschlusskabeln für XLR und Miniklinke sowie einem geschlossenen Kopfhörer.</p>
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		<title>Video-Know-How für Einsteiger</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/07/25/video-know-how-fuer-einsteiger/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 18:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Das unter Creative Commons Lizenz veröffentlichte E-Book &#8220;Journalism 2.0 &#8211; How to Survive and Thrive&#8221; (PDF-Download, 2 MB) enthält u.a. einige verständlich aufbereitete Informationen zum Video-Storytelling, die vor allem für Einsteiger interessant sein dürften. Im ersten der drei Kapitel geht es um die üblichen Fragen: Welche Kamera? Welches Zubehör? Wie zeichne ich brauchbaren Ton auf? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das unter Creative Commons Lizenz veröffentlichte E-Book &#8220;Journalism 2.0 &#8211; How to Survive and Thrive&#8221; (<a href="http://www.j-lab.org/Journalism_20.pdf">PDF-Download</a>, 2 MB) enthält u.a. einige verständlich aufbereitete Informationen zum Video-Storytelling, die vor allem für Einsteiger interessant sein dürften.</p>
<p>Im ersten der drei Kapitel geht es um die üblichen Fragen: Welche Kamera? Welches Zubehör? Wie zeichne ich brauchbaren Ton auf? Warum zoome ich erst und drücke dann auf den Aufnahmeknopf? Wie wähle ich den richtigen Bildausschnitt im Interview?</p>
<p>Ein weiteres Kapitel ist ganz dem Schnitt am Beispiel der beiden kostenlosen Programme iMovie (für Mac-User) und MovieMaker (für PC-User) gewidmet.</p>
<p>Und im letzten Kapitel gibt es noch ein paar Tipps, wie man authentischer beim Sprechen des Off-Textes rüberkommen kann.</p>
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		<title>BBC Training: Good Shooting Guide</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 06:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
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		<category><![CDATA[Stativ]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich erst seit kurzem für die Videoproduktion interessiert und sich noch in der frühen Experimentierphase befindet, sollte unbedingt einen Blick in den Good Shooting Guide der BBC werfen. Dort werden die Basics sehr verständlich, kurz und bündig erklärt. Was muss vor einem Dreh alles bedacht werden? Welches Equipment wird benötigt? Wann ist ein Bildausschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich erst seit kurzem für die Videoproduktion interessiert und sich noch in der frühen Experimentierphase befindet, sollte unbedingt einen Blick in den <a href="http://www.bbctraining.com/modules/5915/index.htm">Good Shooting Guide</a> der BBC werfen. Dort werden die Basics sehr verständlich, kurz und bündig erklärt.</p>
<p>Was muss vor einem Dreh alles bedacht werden? Welches Equipment wird benötigt? Wann ist ein Bildausschnitt richtig gewählt? Wie zieht man die Schärfe? Wie lassen sich Handlungen in Bildsequenzen zerlegen? Mit welchem Mikrofon zeichne ich den Ton auf?</p>
<p>Wie von der BBC gewohnt, wurde das Tutorial natürlich vorbildlich mit Video- und Audiomaterial angereichert.</p>
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		<title>Schnelle Tonbearbeitung mit dem Levelator</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/06/02/schnelle-tonbearbeitung-mit-dem-levelator/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 14:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich grundsätzlich skeptisch, wenn Software so einfach zu bedienen ist, dass man nur auf einen Knopf drücken muss und der Rest geschieht dann von selbst. Bei der Freeware The Levelator ist das genau so. Das Programm (erhältlich für Windows und Mac; kostenlos bei nicht-kommerzieller Nutzung) optimiert eine einfache Tonspur und versucht, den Pegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/levelator_applikation.jpg" alt="Benutzeroberfl&auml;che des Levelator" title="Benutzeroberfl&auml;che des Levelator" />Eigentlich bin ich grundsätzlich skeptisch, wenn Software so einfach zu bedienen ist, dass man nur auf einen Knopf drücken muss und der Rest geschieht dann von selbst. Bei der Freeware <a href="http://www.gigavox.com/levelator">The Levelator</a> ist das genau so. Das Programm (erhältlich für Windows und Mac; kostenlos bei nicht-kommerzieller Nutzung) optimiert eine einfache Tonspur und versucht, den Pegel auf einen konstanten Level zu bringen.</p>
<p>Wer also beispielsweise einen Podcast veröffentlicht und darin O-Töne verwendet, die entscheidend lauter oder leiser sind als der eigene Kommentar, zieht die unbearbeitete Tondatei (im WAVE- oder AIFF-Format) auf die Benutzeroberfläche. Die Software speichert dann im selben Verzeichnis eine optimierte Version.</p>
<p>Mit einer kleinen Testdatei habe ich es mal ausprobiert.</p>
<p>So sah die Waveform vorher aus:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/levelator_vorher.gif" alt="unbearbeitetes Tonsignal" title="unbearbeitetes Tonsignal" /></p>
<p>Und so hinterher:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/levelator_nachher.gif" alt="mit dem Levelator bearbeitetes Tonsignal" title="mit dem Levelator bearbeitetes Tonsignal" /></p>
<p>Klar, das Ergebnis hört sich besser an. Die Software zieht die lautesten Stellen aber generell auf 0 dB, was für die Veröffentlichung im Web ja auch okay ist. Wer allerdings Beiträge bspw. für ein Radio oder einen Fernsehsender liefert, wird in der Regel eine Aussteuerungsreserve von z.B. 9 dB einhalten müssen (es sei denn, der Sender gleicht das selbst nochmal an).</p>
<p>Die Software eignet sich also für Quick&#038;Dirty-Lösungen, kann aber eine differenzierte Tonbearbeitung keinesfalls ersetzen. Auch wenn die Macher auf ihrer Website schreiben, dass das Tonsignal irgendwie komprimiert wird &#8211; an der Dynamik der Tonkurve lässt sich das jedenfalls nicht ablesen.</p>
<p>(gefunden beim <a href="http://www.multimediashooter.com/wp/?p=349">MultimediaShooter</a>)</p>
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		<title>J-Rod Twin Mount mit Azden-Mikrohalterung</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/05/24/j-rod-twin-mount-mit-azden-mikrohalterung/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 19:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten hatte ich hier und bei videojournalismus.net mal in die Runde gefragt, ob es einen Verteiler für den Beleuchtungsschuh der Kamera gibt. Denn das Problem ist: Wenn man eine Videokopfleuchte, ein Richtmikrofon und einen Funkempfänger fest an der Kamera installieren will, dann ist irgendein Teil immer zuviel und muss provisorisch befestigt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten hatte ich <a href="/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/">hier</a> und bei <a href="http://www.videojournalismus.net/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/">videojournalismus.net</a> mal in die Runde gefragt, ob es einen Verteiler für den Beleuchtungsschuh der Kamera gibt.</p>
<p>Denn das Problem ist: Wenn man eine Videokopfleuchte, ein Richtmikrofon und einen Funkempfänger fest an der Kamera installieren will, dann ist irgendein Teil immer zuviel und muss provisorisch befestigt werden.</p>
<p>Dank des <a href="http://www.videojournalismus.net/2007/02/28/verteiler-fuer-beleuchtungsschuh/#comments">Hinweises</a> von Felix in den Kommentaren meines Eintrags bei videojournalismus.net habe ich mir vor einigen Wochen die Lösung des Problems bei einem US-Vertrieb bestellt.</p>
<p>Beim sogenannten <a href="http://www.thej-rod.com/">J-Rod Twin Mount</a> handelt es sich um ein kleines Aluminium-Röhrchen, an dem zwei Steckschuhe angebracht sind. Ich empfehle, gleich die Azden-Mikrofonhalterung mitzubestellen.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/jrod_twin_mount_azden.jpg" alt="J-Rod Twin Mount mit Azden-Mikrofonhalterung" width="366" height="256" /></p>
<p>Das Twin Mount-Rohr wird einfach in den Mikrofonhalter der Kamera gespannt (bei meiner DVX100A musste ich dazu allerdings eine der beiden Gummifederungen herausnehmen, weil das Rohr sonst zu dick wäre).</p>
<p>Der Funkempfänger kann jetzt beispielsweise rechts angebracht werden, das Richtmikrofon in der Azden-Halterung. Für die Kopfleuchte bleibt der Hauptsteckschuh an der Kamera frei.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/jrod_twin_mount_azden_dvx.jpg" alt="Kameraleuchte, Mikrofon und Funkempfänger haben genug Platz" width="366" height="292" /></p>
<p>Das ganze ist sehr stabil und es bleibt genug Platz zum Hantieren, auch wenn man die Kamera am Henkel trägt. Selbst die Geräusche, die sich normalerweise beim Gehen auf das Richtmikro übertragen, sind nahezu verschwunden.</p>
<p>Das Set kostet insgesamt 110,- US-Dollar, der Versand nach Deutschland nochmal 9,- Dollar extra. Außerdem werden beim Zoll in Deutschland 19 Prozent Mehrwertsteuer sowie drei Prozent Zollgebühr fällig.</p>
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