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	<title>r73.net - Weblog über Videojournalismus &#187; TV</title>
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	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Jun 2010 22:33:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HD-Material der Canon 550D/7D in SD-Material mit Halbbildern wandeln (720p50 nach 576i50)</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/03/29/hd-material-der-canon-eos-550d-oder-eos-7d-in-sd-material-mit-halbbildern-wandeln-720p50-nach-576i50/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[550D/Rebel T2i]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen großen Teil meiner Videos produziere ich nach wie vor in der PAL-Fernsehnorm mit Zeilensprungverfahren, also in 720 x 576 Bildpunkten mit 25 Bildern pro Sekunde, die sich aus 50 Halbbildern zusammensetzen. In Zukunft werde ich wohl häufiger HD-Material der Canon EOS 550D mit SD-Material der Panasonic HPX171 mischen. Ideal eignet sich dazu der Aufnahmemodus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen großen Teil meiner Videos produziere ich nach wie vor in der PAL-Fernsehnorm mit Zeilensprungverfahren, also in 720 x 576 Bildpunkten mit 25 Bildern pro Sekunde, die sich aus 50 Halbbildern zusammensetzen. In Zukunft werde ich wohl häufiger HD-Material der Canon EOS 550D mit SD-Material der Panasonic HPX171 mischen.</p>
<p>Ideal eignet sich dazu der Aufnahmemodus 1280 x 720p50 der 550D. Die 50 Vollbilder der HD-Aufnahme lassen sich recht einfach in die 50 Halbbilder des SD-Formats wandeln. Dann sehen sämtliche Bewegungen auch auf einem Röhrenfernseher völlig flüssig aus.</p>
<p>Apples Compressor, der zum Final Cut Studio gehört, macht da einen guten Job &#8211; auch was die Umrechnung der quadratischen HD-Pixel in die anamorphen SD-Pixel betrifft.</p>
<p>Wenn ich mit der HPX171 also PAL SD in DVCPRO50 aufnehme, wandle ich das 550D-Material in Compressor später mit folgenden Einstellungen:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/720p_nach_576i_compressor1.gif" alt="Einstellungen zur Wandlung von 720p50-Material in 576i50" /></p>
<p>Bei den Video-Einstellungen wähle ich folgendes:</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/720p_nach_576i_compressor2.gif" alt="Einstellungen zur Wandlung von 720p50-Material in 576i50" /></p>
<p>Bei den Ton-Einstellungen wähle ich &#8220;Linear PCM&#8221; als Format, Stereo-Kanäle und eine Abtastrate von 48 kHz.</p>
<p>Übrigens: Eine &#8220;beliebte&#8221; Fehlerquelle ist die Halbbildreihenfolge. Wenn Sie hier etwas Falsches eintragen, zappeln die Bilder sehr stark, was vor allem bei starker innerer Bewegung im Bild oder bei Kamerabewegungen (Schwenk, Fahrt) zu sehen ist.</p>
<p>Ob die Halbbildreihenfolge stimmt, können Sie aber nur auf einem Videomonitor oder Fernseher mit Bildröhre kontrollieren. Denn Flachbildschirme stellen keine Halbbilder dar.</p>
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		<title>Bildgestaltung: Online-Video versus TV</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2008/01/22/bildgestaltung-online-video-versus-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 18:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Dauernd heißt es, Online-Video ist kein TV. Man solle tunlichst anders sein als das Fernsehen, wenn man online mit seinen Videos Erfolg haben will. Das habe ich bisher kaum hinterfragt und eigentlich immer so hingenommen. Gestern bin ich beim Durchforsten meiner Feeds auf eine Diskussion im Newsvideographer-Blog gestoßen, in der es mal wieder um TV-Bashing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dauernd heißt es, Online-Video ist kein TV. Man solle tunlichst anders sein als das Fernsehen, wenn man online mit seinen Videos Erfolg haben will. Das habe ich bisher kaum hinterfragt und eigentlich immer so hingenommen.</p>
<p>Gestern bin ich beim Durchforsten meiner Feeds auf eine <a href="http://newsvideographer.com/2008/01/16/b-rollnet-tv/">Diskussion im Newsvideographer-Blog</a> gestoßen, in der es mal wieder um TV-Bashing geht. Megan Taylor kritisiert die Videos auf <a href="http://www.b-roll.net/tv/">b-roll.net</a>, die sie vor allem wegen der künstlichen Sprecherstimmen sofort an TV erinnern und daher kaum als Vorzeigebeispiel für onlinegerechte Aufbereitung dienen können.</p>
<p>Später schalten sich dann TV-Journalisten in die Diskussion ein &#8211; was sehr spannend zu lesen ist. Denn es geht um die Frage, was an Online-Videos unter gestalterischen Aspekten denn bitte so anders sein soll als im TV.</p>
<p>Irgendwo mittendrin <a href="http://newsvideographer.com/2008/01/16/b-rollnet-tv/#comment-7403">schreibt</a> Megan Taylor dann:</p>
<blockquote><p>One of the things that we are told about video is that is does have to be different than TV news. I’m not sure how true this is, but this is the “party line.” So I want to know what to do differently.</p></blockquote>
<p>Würde mich auch mal interessieren.</p>
<p>Klar, die x-te Kopie einer moderierten Nachrichtensendung im Stile der Tagesschau (nur in billig) ins Netz zu stellen, funktioniert auf Dauer wohl nicht. Zumindest bei mir nicht, weil ich lesend viel schneller zum Kern der Information komme.</p>
<p>Aber wenn man das ganze mal runterbricht auf Beitragsebene, auf ein einziges Video mit einer in sich geschlossenen Story, die auf der Website im Videoplayer oder unterwegs auf dem iPod abgespielt wird: Wo genau liegen da die gestalterischen Unterschiede?</p>
<p>Markus Hündgen, Videojournalist beim Westen, hatte vor einiger Zeit mal einen Eintrag in sein Blog geschrieben, dem er die Überschrift <a href="http://www.derwesten.de/blogs/fliegendesauge/stories/452/">Videopunkt-Manifest</a> gab. Darin heißt es unter anderem: &#8220;Wir kennen die Fernseh-Regeln. Wir brechen sie, wo immer es geht.&#8221; Klingt ziemlich radikal und ich frage mich: Wieso eigentlich?</p>
<p>Das Fernsehen hat doch jede Menge sinnvolle Regeln (oder besser: Empfehlungen) zu bieten, die über viele Jahre lang angewandt wurden. Warum sollen die online plötzlich nicht mehr gelten? Wer seine Bildeinstellungen nach dem goldenden Schnitt gewichtet, macht grundsätzlich nicht unbedingt etwas falsch &#8211; weder im TV noch online. Wer in die Bewegung schneidet, lässt Abläufe natürlicher aussehen &#8211; sowohl im TV als auch online. Die Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen.</p>
<p>Wo also liegen die wirklichen (gestalterischen, nicht inhaltlichen &#8211; das ist ein anderes Thema) Unterschiede zwischen Online-Video und TV?</p>
<p>Mir fallen erstmal nur ein paar ein. Wenn mir jemand sagt, man solle online mehr auf Naheinstellungen und weniger auf Totalen setzen, weil die eingebetteten Videos auf Webseiten oder auf dem Handy bzw. anderen Abspielgeräten so klein und schlecht aufgelöst sind, dann überzeugt mich das. Was gleichzeitig die Frage nach sich zieht, wie ich Sequenzen künftig aufbauen kann, wenn ich auf Totalen weitgehend verzichten soll.</p>
<p>Dass die Aufmerksamkeitsspanne online noch geringer ist als im TV (lean-forward- vs. lean-back-Medium) und man sich deshalb kürzer fassen solle und noch schneller zum Punkt kommen müsse, ist auch bekannt. Doch das gilt im TV &#8211; je nach Format &#8211; ebenfalls, manchmal sogar noch extremer wegen der Längenbegrenzung.</p>
<p>Weitere Ideen? Anmerkungen? Hinweise und Links zu guten Beispielen stets willkommen.</p>
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		<title>BBC-Training: Jede Menge DV-Tutorials</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/07/bbc-training-dv-tutorials/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2008/01/07/bbc-training-dv-tutorials/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 18:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr hatte ich hier mal auf den Good Shooting Guide der BBC hingewiesen, einem erstklassigen Online-Tutorial, das VJ-Einsteigern notwendiges Basiswissen rund um die Dreh-Praxis anschaulich vermittelt. Es gibt viele weitere dieser Tutorials bei der BBC. Alle kostenlos, alle gut gemacht &#8211; ideal für Autodidakten. Im Einzelnen: DV Camera Shooting Guides DV Lighting Safety [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hatte ich <a href="/2007/06/23/bbc-training-good-shooting-guide/">hier</a> mal auf den <a href="http://www.bbctraining.com/modules/5915/index.htm">Good Shooting Guide</a> der BBC hingewiesen, einem erstklassigen Online-Tutorial, das VJ-Einsteigern notwendiges Basiswissen rund um die Dreh-Praxis anschaulich vermittelt.</p>
<p>Es gibt viele weitere dieser Tutorials bei der BBC. Alle kostenlos, alle gut gemacht &#8211; ideal für Autodidakten. Im Einzelnen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5160&#038;cat=2781">DV Camera Shooting Guides</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=6729&#038;cat=2781">DV Lighting Safety</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5173&#038;cat=2781">DV Usage Guides</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5914&#038;cat=2781">Good Shooting Guide: the basic principles</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2117&#038;cat=2781">Introduction to Video Production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2145&#038;cat=2781">Post Production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=2138&#038;cat=2781">Pre-production</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=5063&#038;cat=2781">Rigorous Recces</a></li>
<li><a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourse.asp?tID=3594&#038;cat=2781">Television Glossary</a></li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Erkunden, Ausprobieren und Lernen!</p>
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		<title>3sat-Ausschreibung: &#8220;Gedreht werden soll auf Video&#8221;</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/07/3sat-ausschreibung-dokumentarfilm-leben-in-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 23:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Mein Leben in Sicherheit&#8221; will die 3sat-Filmredaktion in Kooperation mit DOK Leipzig eine Reihe von Dokumentarfilmen produzieren und sucht noch gute Vorschläge. Mögliche Themen sind etwa der Einfluss der Überwachung des öffentlichen Raums auf unser Leben, gläserne Bürger und Kunden usw. In der Ausschreibung wird speziell erwähnt, dass auf Video produziert werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8220;Mein Leben in Sicherheit&#8221; will die 3sat-Filmredaktion in Kooperation mit DOK Leipzig eine Reihe von Dokumentarfilmen produzieren und sucht noch gute Vorschläge. Mögliche Themen sind etwa der Einfluss der Überwachung des öffentlichen Raums auf unser Leben, gläserne Bürger und Kunden usw.</p>
<p>In der <a href="http://www.dok-leipzig.de/v2/cms/de/dok-festival/ausschreibung-3sat/index.html">Ausschreibung</a> wird speziell erwähnt, dass auf Video produziert werden soll und Nachwuchsfilmer willkommen sind &#8211; gute Chancen vermutlich für VJs. Wer ein Konzept in der Schublade oder zumindest eine Idee im Kopf hat, sollte nicht lange fackeln, denn Einsendeschluss ist bereits der 15. Januar.</p>
<p>(Fundstelle: <a href="http://netzpolitik.org/2008/3sat-ausschreibung-mein-leben-in-sicherheit/">netzpolitik.org</a>)</p>
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		</item>
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		<title>Wie Zeitungen eine Video-Redaktion aufbauen können</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/08/19/wie-zeitungen-eine-video-redaktion-aufbauen-koennen/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 14:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sie es richtig anstellen, haben Zeitungen im Internet die Chance, einen wesentlich besseren Videojournalismus zu etablieren als ihre TV-Konkurrenz, ist der langjährige Videojournalist, Berater und Gründer des viewmagazine.tv David Dunkley Gyimah sicher. Im Editors Weblog gibt Dunkley gute und nachvollziehbare Anregungen, wie sich Zeitungsredaktionen auf Videojournalismus einlassen können &#8211; und zwar mit realistischem Aufwand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sie es richtig anstellen, haben Zeitungen im Internet die Chance, einen wesentlich besseren Videojournalismus zu etablieren als ihre TV-Konkurrenz, ist der langjährige Videojournalist, Berater und Gründer des <a href="http://www.viewmagazine.tv/">viewmagazine.tv</a> David Dunkley Gyimah sicher.</p>
<p>Im <a href="http://www.editorsweblog.org/analysis/2007/07/videojournalism_howto_implement_it_and_w.php">Editors Weblog</a> gibt Dunkley gute und nachvollziehbare Anregungen, wie sich Zeitungsredaktionen auf Videojournalismus einlassen können &#8211; und zwar mit realistischem Aufwand.</p>
<p>Es geht um strategische vorbereitende Fragen, um Personalrekrutierung, Equipment, Trainingsaufbau und -dauer, Arbeitsorganisation und warum Videos von Zeitungs-VJs möglicherweise &#8220;besser&#8221; sein könnten als die von TV-Spezialisten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Angemessenes Honorar für Online-Videos?</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/06/26/honorarhoehe-fuer-einen-online-videobeitrag/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 16:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/2007/06/26/honorarhoehe-fuer-einen-online-videobeitrag/</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit frage ich mich, welchen Einfluss der Online-Video-Boom auf die Höhe der Honorare nehmen wird. Die Qualitätsansprüche scheinen bei verschiedenen Redaktionen ja sehr unterschiedlich zu sein, wenn man sich die Formate auf einigen Seiten mal so ansieht. Viele Videos sind absolute Schnellschüsse, bei denen weder auf Text, Bild oder Ton Wert gelegt wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit frage ich mich, welchen Einfluss der Online-Video-Boom auf die Höhe der Honorare nehmen wird. Die Qualitätsansprüche scheinen bei verschiedenen Redaktionen ja sehr unterschiedlich zu sein, wenn man sich die Formate auf einigen Seiten mal so ansieht.</p>
<p>Viele Videos sind absolute Schnellschüsse, bei denen weder auf Text, Bild oder Ton Wert gelegt wird &#8211; also eigentlich auf gar nichts.</p>
<p>Leider fehlt mir der Überblick, wie gut oder schlecht einzelne Redaktionen ihre freien VJs bezahlen. Daher würden mich Eure Erfahrungen mal interessieren.</p>
<p>Zum Vergleich: Nehmen wir den WDR mal als Maßstab, weil Honorarhöhen dort in der Regel das Ergebnis tariflicher Verhandlungen sind. Dort zahlt man &#8211; sofern der öffentlich einsehbare <a href="http://www.freienseiten.de/wdr/wdr_honorarrahmen_fernsehen.pdf">Honorarrahmen</a> (PDF, 70 kB) auf den <a href="http://www.freienseiten.de/">Freienseiten</a> keine falschen Informationen enthält &#8211; für einen 2&#8217;30er ein Honorar von 459,05 Euro.</p>
<p>Hinzu kommt laut <a href="http://www.dju-nrw.de/archiv/download/freibrief58.pdf">verdi-Freibrief Nr. 58</a> (PDF, 60 kB) ein Zuschlag von 110,- Euro für die Produktion (also Schnitt, Tonmischung) sowie 50,- Euro für den Einsatz eigener Technik (Kamera, Stativ, Licht, Mikro). Macht insgesamt: 619,05 Euro.</p>
<p>Die Produktion eines Videos fürs Web läuft im Grunde genauso wie fürs Fernsehen &#8211; der Aufwand ist also identisch.</p>
<p>Aber wie sieht&#8217;s mit den Honoraren aus?</p>
<p><em>(Update am 04.02.2008: Der DJV hat eine Honorarempfehlung für Online-Video veröffentlicht, <a href="/2008/02/04/online-video-djv-honorarempfehlung/">siehe hier</a>.)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zapp-Beitrag über BBC-Videojournalisten</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/06/04/zapp-ueber-videojournalisten-bei-der-bbc/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 19:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im vergangenen Jahr hatte das NDR-Medienmagazin ZAPP über den Einsatz von Videojournalisten bei der BBC berichtet. Schade fand ich schon damals, dass auf der ZAPP-Website nur der Text des Beitrags, nicht aber der Beitrag selbst zu finden war. Durch Zufall habe ich das Video aber eben auf der Seite von Sabine Streich, die selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte das NDR-Medienmagazin <a href="http://www.ndr.de/zapp/">ZAPP</a> über den Einsatz von Videojournalisten bei der <a href="http://www.bbc.co.uk/">BBC</a> <a href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID2952008,00.html">berichtet</a>. Schade fand ich schon damals, dass auf der ZAPP-Website nur der Text des Beitrags, nicht aber der Beitrag selbst zu finden war.</p>
<p>Durch Zufall habe ich das <a href="http://s15230690.onlinehome-server.info/videoblog/?p=80">Video</a> aber eben auf der Seite von <a href="http://www.vjqueen.de/">Sabine Streich</a>, die selbst als Videojournalistin arbeitet, gefunden.</p>
<p>Wer sich bereits ausführlich mit Videojournalismus auseinandergesetzt hat, wird nicht viel Neues erfahren. Aber als Einstieg in das Thema kann man sich das Video ruhig mal ansehen.</p>
<p>Der ZAPP-Beitrag ist übrigens auch von einer Videojournalistin gedreht worden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Animierte Vektorobjekte mit Flash und Avid Xpress Pro</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/05/18/animierte-vektorobjekte-mit-flash-und-avid-xpress-pro/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 15:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Fernsehbeitrag wollte ich ein kleines, animiertes Vektorobjekt (ein Symbol für Radiowellen) über einen Gegenstand im Video legen. Da sich der Gegenstand (eine Einkaufstüte) bewegt, sollten sich auch die Radiowellen ständig auf Höhe des Gegenstands mitbewegen. Bildaussage: Da funkt etwas geräuschlos in der Tüte. Mit den Standard-Plugins meines Schnittprogramms (Avid Xpress Pro, Version 4.6) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Fernsehbeitrag wollte ich ein kleines, animiertes Vektorobjekt (ein Symbol für Radiowellen) über einen Gegenstand im Video legen. Da sich der Gegenstand (eine Einkaufstüte) bewegt, sollten sich auch die Radiowellen ständig auf Höhe des Gegenstands mitbewegen. Bildaussage: Da funkt etwas geräuschlos in der Tüte.</p>
<p>Mit den Standard-Plugins meines Schnittprogramms (Avid Xpress Pro, Version 4.6) ist so etwas leider nicht möglich. After Effects besitze ich nicht und habe auch gar keine Erfahrungen damit, obwohl die Lösung damit wahrscheinlich sehr einfach gewesen wäre.</p>
<p>Als rettende Alternative kam mir ziemlich schnell Flash in den Sinn. Mit der Software lassen sich Vektorobjekte spielend einfach erstellen, animieren und bewegen.</p>
<p>Nur: Wie kriege ich die Videodaten in TV-Qualität aus dem Avid in Flash und den fertigen Effekt wieder zurück?</p>
<p>Nach ein paar Experimenten hat es geklappt. Dabei bin ich so vorgegangen:</p>
<p>Zunächst habe ich die etwa 10-sekündige Einstellung (eine Person geht mit einer Einkaufstüte durch eine Fußgängerzone) als Einzelbild-Sequenz exportiert. Die insgesamt 266 Bilder habe ich im BMP-Format gespeichert und dabei die &#8220;Field Order&#8221; (also die Anordnung der Halbbilder) auf &#8220;Lower Field First&#8221; gestellt. Das entspricht dem PAL-Standard.</p>
<p>Anschließend habe ich ein neues Projekt in Flash angelegt (25 Bilder pro Sekunde, 720 x 576 Pixel) und die einzelnen Bilder direkt auf Ebene 1 der Hauptbühne importiert (das dauert ein wenig, weil 266 BMP-Dateien schon recht groß sind).</p>
<p>Dann habe ich die Animation der Radiowellen als eigenes Objekt (in Flash wird das &#8220;Symbol&#8221; genannt) mit ein paar Zeichentools erstellt und dies auf Ebene 2 der Hauptbühne gelegt.</p>
<p>Da sich die Position der Einkaufstüte im Video ja ständig ändert, habe ich das Vektorobjekt alle paar Frames erneut zentral über der Tüte positioniert (und zum Schluss auch etwas skaliert, da die Person mit der Einkaufstüte weggeht und auch kleiner wird).</p>
<p>Nachdem ich mit dem Finetuning in Flash zufrieden war, habe ich den &#8220;Film exportiert&#8221; &#8211; und zwar erneut als BMP-Einzelbildsequenz (JPEG wäre übrigens wegen des Qualitätsverlusts nicht empfehlenswert).</p>
<p>Zurück im Avid muss die Sequenz jetzt natürlich wieder importiert werden. Dazu sollten vorher die Import-Einstellungen für Grafiken auf &#8220;Autodetect Sequential Files&#8221; gestellt werden und die &#8220;Field Order&#8221; diesmal auf &#8220;Non-Interlaced&#8221;. Avid übernimmt die Bilder dann &#8220;so wie sie sind&#8221;, und zwar immer noch mit der Halbbild-Folge, die beim Export gewählt wurde.</p>
<p>Anschließend werden die paar Sekunden Video einfach in die Timeline geschnitten und unterlegt mit der ursprünglichen Atmo. Fertig.</p>
[See post to watch Flash video]
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		<title>FTP statt SNG</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/04/24/ftp-statt-sng/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 12:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[VJ-Auslandskorrespondent Markus Böhnisch hat in der aktuellen (gedruckten) Ausgabe des Magazins cut (4/2007, S. 36-39) einen informativen Erfahrungsbericht über die Überspielmöglichkeiten von FTP im TV-Nachrichtengeschäft geschrieben. Für eine n-tv-Nachrichtensendung überspielte Markus im August 2006 eine Woche lang aus Israel täglich Moderationen, selbstgedrehte Nachrichtenstücke und Aufsager im MPEG2-Format. Jeder Tag hatte seine Deadline. Unsere Elemente sollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VJ-Auslandskorrespondent <a href="http://www.boehnisch.de/">Markus Böhnisch</a> hat in der aktuellen (gedruckten) Ausgabe des Magazins <a href="http://www.cut.biz/heft.php">cut</a> (4/2007, S. 36-39) einen informativen Erfahrungsbericht über die Überspielmöglichkeiten von FTP im TV-Nachrichtengeschäft geschrieben.</p>
<p>Für eine n-tv-Nachrichtensendung überspielte Markus im August 2006 eine Woche lang aus Israel täglich Moderationen, selbstgedrehte Nachrichtenstücke und Aufsager im MPEG2-Format.</p>
<blockquote><p>
Jeder Tag hatte seine Deadline. Unsere Elemente sollten gegen 17:00 Uhr deutscher Zeit auf dem Server liegen, wir mussten also um 15:00 Uhr mit dem Überspielen beginnen. So lange dauerte es, unsere rund zwölf Minuten Material zu versenden. Die Schwachstelle war – wie bei jeder herkömmlichen Produktion – der Überspielort. So, wie man im Ausland bisweilen mühsam nach einem Studio oder einer SNG suchen muss, hieß es jetzt, einen Internetzugang zu finden, der potent genug war. Aus der vorherigen Erfahrung hatte ich die Mindestanforderung auf 400 Kilobit Upload, also Versandgeschwindigkeit, festgelegt.
</p></blockquote>
<p>In dem Artikel beschreibt Markus unter anderem, mit welchen Bitraten er bestimmtes Material kodiert hat, um die Uploadzeiten gering und damit die Abgabefristen auch tatsächlich einhalten zu können.</p>
<p>Fazit:</p>
<blockquote><p>
Kleinere Stationen haben mit dieser Technik die Chance, mehr Aktualität ins Programm zu nehmen, Aktualität, die durch zu hohe Übertragungskosten bislang außen vor blieb oder mit Agenturmaterial abgedeckt wurde. Die großen Sender können damit aber auch wirksam Kosten senken.
</p></blockquote>
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		<title>Washington Post, HD-Video-Podcast</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 15:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Videos im Internet Briefmarkengröße hatten, sind endgültig vorbei. Die Washington Post veröffentlicht von jetzt an ihre besten Dokumentationen als Podcast im HD-Format, sprich in einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln. Tom Kennedy, managing editor of multimedia bei der Washington Post: &#8220;The demand for high quality video via the web is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Videos im Internet Briefmarkengröße hatten, sind endgültig vorbei. Die Washington Post veröffentlicht von jetzt an ihre besten Dokumentationen <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-srv/mmedia/podcastfront.htm">als Podcast im HD-Format</a>, sprich in einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln.</p>
<p>Tom Kennedy, managing editor of multimedia bei der Washington Post:</p>
<blockquote><p>
&#8220;The demand for high quality video via the web is surpassing that of the supply. Consumers are eager to adopt HD content to move away from the drab experience of watching it within a small box on their computer screens.&#8221;
</p></blockquote>
<p>(<a href="http://www.journalism.co.uk/news/story3257.shtml">Quelle</a>)</p>
<p>Die Videos sind MPEG4 (H.264)-kodiert. In einem Beispiel-Clip (5:48 Minuten, 209 MB), den ich mir gerade eben heruntergeladen habe, wurde der Videostream mit einer durchschnittlichen Datenrate von etwa 5000 Kbps kodiert, für den Audiostream (ausschließlich Sprache) reichten 64 Kbps, mono. Die Qualität ist beeindruckend.</p>
]]></content:encoded>
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