<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>r73.net - Weblog über Videojournalismus &#187; Videos</title>
	<atom:link href="http://www.r73.net/kategorie/videos/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.r73.net</link>
	<description>Roman Mischel, freiberuflicher Videojournalist</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Jun 2010 22:33:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Canon 550D / Rebel T2i: Beispielvideo, Einzelteile meines Schulter-Rigs</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/05/26/canon-550d-rebel-t2i-beispielvideo-einzelteile-meines-schulterrigs/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2010/05/26/canon-550d-rebel-t2i-beispielvideo-einzelteile-meines-schulterrigs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[550D/Rebel T2i]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/?p=494</guid>
		<description><![CDATA[Für meinen Lieblingsfußballverein, den TV Reelkirchen (für den ich selbst als Spieler aktiv bin), habe ich neulich in einer Hauruckaktion zwei Stunden vor Spielbeginn ein Video mit der Canon 550D / Rebel T2i gedreht. Hintergrund ist, dass die Mannschaft für die neue Saison ganz dringend neue Spieler braucht. Das Video, dort im Originalkontext, ist also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Lieblingsfußballverein, den TV Reelkirchen (für den ich selbst als Spieler aktiv bin), habe ich neulich in einer Hauruckaktion zwei Stunden vor Spielbeginn ein Video mit der Canon 550D / Rebel T2i gedreht. Hintergrund ist, dass die Mannschaft für die neue Saison ganz dringend neue Spieler braucht. Das Video, <a href="http://reelkirchen.tv/2010/05/25/mitspielen-bei-reelkirchen-tv/">dort im Originalkontext</a>, ist also ein Aufruf an potenzielle Mitspieler, die es da draußen ganz bestimmt gibt.</p>
<p><object width="640" height="360"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12030154&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12030154&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="640" height="360"></embed></object></p>
<p><small>Die Musik in diesem Video trägt den Titel &#8220;Welcome Home&#8221;, ist erschienen beim Netlabel <a href="http://www.petitejolie.com/">petite&#038;jolie :: a place for cute people</a> (Titel des Albums: <a href="http://www.petitejolie.com/releases/004/">Missing Monsters</a>) und stammt von <a href="http://www.lastfm.de/music/risch">Risch</a>. Lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/">Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Unported</a>. Das Video wurde unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported</a> veröffentlicht.</small></p>
<p>Bereits einige Zeit vor diesem Dreh hatte ich mein vor kurzem noch <a href="/2010/03/31/erste-dreherfahrungen-mit-der-eos-550d-rebel-t2i-und-einem-schulter-rig/">provisorisches Schulter-Rig</a> deutlich verfeinert, einige Elemente hinzugefügt und insgesamt ein wenig an Erfahrung im Hinblick auf DSLR-Videoarbeit dazugewonnen.</p>
<p>Für alle, die sich etwas Ähnliches nachbauen möchten, gehe ich im folgenden mal kurz auf die Einzelteile meines &#8211; leider immer noch nicht kompletten &#8211; Sets ein (viele der Teile stammen übrigens aus meiner <a href="/2010/01/17/hpx-171-kamerarig-deconstructed/">HPX171/35mm-Adapter-Konfiguration</a> und werden künftig sicher auch für andere Kameratypen recyclebar sein).</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/eos550d_schulterrig2.jpg" alt="Schulter-Rig f&uuml;r die Canon EOS 550D aus Redrock Micro- und Zacuto-Elementen" /></p>
<p>Das System besteht im Wesentlichen aus Bauteilen von Redrock Micro sowie einem einzigen Verbindungsstück von Zacuto. Basis der Konstruktion ist der <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/microShoulderMount/microShoulderMount-for-35mm-Adapters-Bundle-Patent-Pending">microShoulderMount</a> mit etwas längeren <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/microSupportRods/24-15mm-Iris-rods-professional-grade">24&#8243;-Rohren</a> (Durchmesser: 15mm), der <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-Clamps/DSLR-Baseplate-Patent-Pending">DSLR-Baseplate</a>, dem <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-microFollowFocus/microFollowFocus-v2">microFollowFocus v2</a> samt dem <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-microFollowFocus/microLensGears-Kit-3-Gears">microLensGears Kit</a> sowie einem <a href="http://store.redrockmicro.com/Catalog/DSLR-Clamps/microMount">microMount</a>.</p>
<p><em>(Die ganzen Einzelteile sind, nebenbei bemerkt, unverschämt teuer und vermutlich weges des Hypes um die ganze DSLR-Filmerei in jüngster Vergangenheit auch <a href="http://dvxuser.com/V6/showthread.php?t=206911">nicht unbedingt</a> <a href="http://www.cinema5d.com/viewtopic.php?f=33&#038;t=13497">im Preis gesunken</a>. )</em></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/dslr_baseplate_batteriefach.jpg" alt="DSLR-Baseplate verdeckt Batteriefach" />Die 550D steht sicher und fest auf der DSLR-Baseplate. Montage und Demontage dauern nur wenige Sekunden. Leider ist das ungefähr im Stundentakt auch nötig, denn das Batteriefach der Kamera ist durch die Platte komplett verdeckt. Ist der Akku also leer, heißt es: Kamera abschrauben, Akku wechseln, wieder festschrauben. Das nervt gelegentlich. Soweit ich das überblicke, handelt es sich hierbei um ein 550D-spezifisches Problem, weil das Batteriefach hier längs und nicht quer verbaut ist. Bei der 7D könnte ein Akkuwechsel ohne abschrauben möglich sein, bin mir aber gerade nicht ganz sicher.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/micromount_kugelkopf.jpg" alt="microMount in Kombination mit Manfrotto-Kugelkopf" />Den externen Monitor habe ich mit Hilfe des microMounts in Komination mit einem <a href="http://www.bogenimaging.de/code/bide/482LCD">Manfrotto-Kugelkopf</a> auf der rechten Seite angebracht. Weil ich Rechtshänder bin und das Rig auch rechts schultere, kann ich spontane Interviews im Stehen (so wie sie im Video zu sehen sind) immer mit freier Sicht aufzeichnen. Hätte ich den Monitor auf der linken Seite montiert, wäre die Situation für Interviewpartner wohl noch irritierender, denn dann müsste ich den Blickkontakt durch den kleinen Spalt zwischen Kamera und Monitor herstellen.</p>
<p>Schade nur, dass die 550D nichts mehr auf dem internen Display zeigt, sobald ein externer Monitor angeschlossen ist (vielleicht wird das ja irgendwann einmal mit einem Firmware-Update behoben). Zur Bildkontrolle muss ich während eines Interviews immer wieder den Kopf nach rechts drehen, um auf den externen Monitor schauen zu können. Das trägt nicht zum Gesprächsfluss bei. Beim Blick auf das interne Display hingegen wäre es nur eine kurze unscheinbare Augenbewegung.</p>
<p>Um das gesamte Schulter-Rig schnell und ohne Schrauberei auf das Stativ zu bringen, habe ich ein kleines Teil namens <a href="http://store.zacuto.com/Z-Balance.html">Z-Balance</a> von Zacuto mit den 15mm-Rohren verbunden. Daran wiederum ist die Sachtler-Stativplatte befestigt. Der Wechsel von der Schulter zum Stativ dauert vielleicht drei Sekunden.</p>
<p><img src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/zacuto_z-balance.jpg" alt="Zacuto Z-Balance mit Sachtler-Stativplatte" /></p>
<p>Die Sache mit dem Ton habe ich hingegen noch nicht befriedigend gelöst. Im Augenblick schließe ich ein Sennheiser K6/ME64-System direkt an der Kamera an und befestige es mit einer <a href="/2007/05/24/j-rod-twin-mount-mit-azden-mikrohalterung/">Azden-Mikrofonspinne</a> am Blitzschuh. Die Qualität der O-Töne im Video oben ist wirklich mies, keine Frage. Aber in meinem Fall kam noch ein Panne dazu: Ich hatte nicht bemerkt, dass der 3,5mm-Klinkenstecker leicht aus der Buchse gerutscht war &#8211; wie auch, ohne Möglichkeit einen Kopfhörer anzuschließen und ohne Tonpegelanzeige. Das Ergebnis war Glück im Unglück: Die Kamera hatte immerhin noch einen der beiden Tonkanäle aufgezeichnet &#8211; doch der war leider in den Spitzen übersteuert.</p>
<p>Die professionellste Lösung ist nach wie vor ein externes Aufnahmegerät. Doch der <a href="http://www.audiotranskription.de/zoom-h1">Zoom H1</a> (danke an Axel für den <a href="/2010/04/04/sennheiser-ew100g2-funkstrecke-auf-canon-eos-550d-rebel-t2i-abstimmen/#comment-7214">Tipp</a> seinerzeit) ist leider erst für Sommer angekündigt. Und ein teureres Gerät wie etwa den <a href="http://www.audiotranskription.de/aufnahmegeraete/weitere-testberichte/zoom-h4n/zoom-h4n-handheld-recorder.html">Zoom H4n</a> werde ich nicht anschaffen, da ich mit der DSLR-Kamera ausschließlich Video produziere und die gesamte Arbeitsweise wohl spätestens in einem Jahr Schnee von gestern sein wird (u.a. wegen Panasonics angekündigter <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=206747">AG-AF100</a>, siehe auch <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=207588">hier</a> und <a href="http://www.dvxuser.com/V6/showthread.php?t=207132">hier</a>). Kein Grund also, übertrieben viel Geld in Technik zu investieren, die ich demnächst nicht mehr brauche.</p>
<p>Ein paar Worte zum Follow Focus. Braucht man sowas überhaupt? Jein. Für alle, die szenisch arbeiten, ist er wohl unverzichtbar, weil er im wesentlichen dazu dient, dass man sich Start- und Stoppmarkierungen ans Rädchen malt, um so die Schärfe gezielt verlagern zu können.</p>
<p>Videojournalismus hat mit szenischem Arbeiten zwar nichts zu tun. Doch hilfreich sind solche Markierungen immer bei statischen Motiven, also beispielsweise bei Schwenks zwischen zwei unbewegten Objekten mit kombinierter Schärfenverlagerung.</p>
<p>Ansonsten geht das Arbeiten mit dem Follow Focus zügig von der Hand und, wie ich finde, auch wackelfreier. Es ist schon ein Unterschied, ob ich den linken Griff des Rigs loslasse und plötzlich vorn am Objektiv herumfummele um die Schärfe nachzuziehen, oder ob ich schnell zwischen linkem Griff und dem daneben montierten Follow Focus hantiere.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/fader_nd.jpg" alt="variabler ND-Filter" />Deutlich weiter oben auf der Investitionsliste, wenn nicht sogar auf Platz 1, sollte ein variabler ND-Filter stehen, eine Art stufenlos abdunkelbare Sonnenbrille für das Objektiv der Kamera. Denn das Problem ist folgendes: Wer Video mit einer DSLR dreht, wird &#8211; wie bei gewöhnlichen Videokameras auch &#8211; nach der <a href="http://blog.tylerginter.com/?p=385">180-Grad-Regel</a> mit einer festen Belichtungszeit arbeiten, also bei 720p50 mit 1/100s oder bei 1080p25 mit 1/50s. Dann ist gewährleistet, dass Bewegungen flüssig aussehen. Bei grellem Sonnenlicht müsste man aber selbst bei ISO 100 stark abblenden &#8211; und damit ginge auch die geringe Schärfentiefe verloren. Jetzt kommt der variable ND-Filter ins Spiel, so dass man permanent mit offener Blende und fester Belichtungszeit drehen kann.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.r73.net/wp-content/uploads/550d_belichtungsmesser.jpg" alt="Mit dem Belichtungsmesser eine halbe Blende unterbelichten" />Weil man den Lichteinfall damit stufenlos regeln kann, ist es spielend möglich, das Bild mit Hilfe des Belichtungsmessers etwa eine halbe Blende unterzubelichten. So bleibt in der Postproduktion mehr Spielraum für eventuelle Farbkorrekturen. Weil solche variablen ND-Filter relativ teuer sind (über 100,- Euro), habe ich übrigens nur einen einzigen davon gekauft &#8211; und zwar für das Objektiv mit dem größten Durchmesser (in meinem Fall ein Tamron SP 17-50mm f2.8 mit 72mm Öffnung, sehr empfehlenswert übrigens). Mit Hilfe von vergleichsweise kostengünstigen Stepup-Ringen lässt sich der Filter dann auch an Objektiven mit geringeren Durchmessern montieren (bei mir sind das diverse Nikon AI-S-Linsen mit 52mm Durchmesser).</p>
<p>Seit einigen Wochen integriere ich die 550D mehr und mehr in meine Arbeit und nutze sie in Kombination mit der HPX171 vor allem für Interviewaufnahmen. Die HPX hat dabei zuletzt nur noch als Audio-Aufnahmegerät gedient und steht auf dem Boden, während die 550D den Platz auf dem Stativ einnimmt und fürs Bild zuständig ist (ich arbeite noch an einer Lösung, um beide Kameras unkompliziert und aus einem Guss nebeneinander auf dem Stativ zu befestigen, so dass ich das Bild doppelt aufzeichnen kann).</p>
<p>In der Summe ist die Arbeit mit zwei Kameras am Drehort zwar eine nicht zu unterschätzende Doppelbelastung, da mehr Technik eben auch mehr Aufmerksamkeit verlangt und möglicherweise von der Interviewführung zu sehr ablenkt (viele Interviews dauern zum Beispiel länger als das Aufnahmelimit von zwölf Minuten). Aber im Ergebnis lohnt es sich. Die Bilder sehen einfach sehr viel edler aus.</p>
<p>Zum späteren Synchronisieren von Bild und Ton lohnt sich der Einsatz von <a href="http://www.singularsoftware.com/pluraleyes.html">PluralEyes</a>, das in der Trial-Version 30 Tage lang uneingeschränkt lauffähig ist.</p>
<p>Für die meisten Dreharbeiten ist und bleibt die HPX für mich aber die Hauptkamera, denn sehr viele Einstellungen muss ich schnell und ohne zweiten Versuch im Kasten haben. Allein solche kleinen Details wie den Weißabgleich zu erneuern, sind mit der 550D <a href="http://vimeo.com/9742411">Frickelarbeit</a> (wobei natürlich alles eine Frage der Gewöhnung ist).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2010/05/26/canon-550d-rebel-t2i-beispielvideo-einzelteile-meines-schulterrigs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Dreherfahrungen mit der EOS 550D/Rebel T2i und einem Schulter-Rig</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/03/31/erste-dreherfahrungen-mit-der-eos-550d-rebel-t2i-und-einem-schulter-rig/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2010/03/31/erste-dreherfahrungen-mit-der-eos-550d-rebel-t2i-und-einem-schulter-rig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 18:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[550D/Rebel T2i]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofon]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>
		<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/?p=455</guid>
		<description><![CDATA[Seit rund zwei Wochen liegt sie nun hier herum, die Canon EOS 550D. Erst gestern bin ich spontan dazu gekommen, sie mal auf Praxistauglichkeit zu testen. Für das Videoblog meines geschätzten Fußballclubs habe ich einen kleinen Beitrag produziert, eine Art Stimmungsumfrage unter den Spielern zu Beginn der bevorstehenden Rückserie. Nichts Großes, wegen pünktlichen Trainingsbeginns in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund zwei Wochen liegt sie nun hier herum, die Canon EOS 550D. Erst gestern bin ich spontan dazu gekommen, sie mal auf Praxistauglichkeit zu testen.</p>
<p>Für das Videoblog meines geschätzten Fußballclubs habe ich einen kleinen <a href="http://reelkirchen.tv/2010/03/31/stimmungsbild-vor-dem-rueckrundenstart/">Beitrag</a> produziert, eine Art Stimmungsumfrage unter den Spielern zu Beginn der bevorstehenden Rückserie. Nichts Großes, wegen pünktlichen Trainingsbeginns in wenigen Minuten unter Zeitdruck entstanden &#8211; also fast wie im Berufsalltag.</p>
<p>Zuvor habe ich mir provisorisch ein Schulter-Rig aus Redrock Micro- und Zacuto-Komponenten zusammengebaut. Es ist zwar noch nicht ganz ausgereift, weil es eigentlich für den 35mm-Adapter und die HPX 171 gedacht ist. Doch das Drehen macht damit richtig Spaß, vor allem weil das Rig im Vergleich zum Adapter unglaublich leicht ist.</p>
<p><img src="/wp-content/uploads/eos550d_schulterrig.jpg" alt="Canon EOS 550D / Rebel T2i mit Schulterstativ aus Redrock Micro- und Zacuto-Komponenten" /></p>
<p>Da der Monitor dank des Kugelgelenks in alle Richtungen drehbar ist, kann ich das Rig sowohl links als auch rechts schultern &#8211; und somit für die nötige Abwechslung bei Umfragen sorgen (also das Gesicht mal links, mal rechts positionieren).</p>
<p>Mit dem über Composite angeschlossenen Marshall-Monitor (<a href="http://www.lcdracks.com/monitors/v-lcd70p-hda.html">Modell V-LCD70P-HDA</a>), der eine Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten hat, kann ich die Schärfe der Bilder prima beurteilen (zumindest bei 720p-Aufnahmen; in 1080p habe ich bisher noch nichts aufgenommen).</p>
<p>Vor allem interessierte mich aber die Frage, wie gut wohl die O-Töne klingen werden, wenn ich mein Sennheiser ME64 (mit Windschutz) anschließe. Fast alle Statements in dem Video habe ich über eine Distanz von etwa anderthalb Metern aufgezeichnet, links und rechts gab&#8217;s ordentlich Nebengeräusche.</p>
<p>Dank der Nierencharakteristik des Mikrofons sind die O-Töne recht deutlich verständlich. Der Limiter hat immer kurz vor 0 dBFS abgeriegelt. Zu Übersteuerungen kam es bei diesem Test nicht.</p>
<p>Ansonsten das übliche Problem: Immer wenn kurze Sprechpausen auftreten, zieht die automatische Tonaussteuerung (AGC = Automatic Gain Control) die Stille deutlich hoch, was sich mit Rauschen bemerkbar macht. Klingt nicht so gut, ist für viele Online-Video-Produktionen aber vermutlich zu verschmerzen.</p>
<p><img class="alignleft" src="/wp-content/uploads/nikon_linsen2.jpg" alt="Nikon AI-S-Linsen mit Blendenring" />Die alte <a href="http://www.kenrockwell.com/nikon/50f14ai.htm">Nikon AI 50mm f1.4-Linse</a>, die ich für den Dreh eingesetzt habe, ist wegen des APS-C-Sensors der 550D fast ein kleines Teleobjektiv (Faktor 1,6 = 80mm). Natürlich hat es keinen Bildstabilisator. Aber ich habe den Eindruck, dass man mit einem Schulterstativ trotzdem recht ruhige Aufnahmen hinbekommt. Das bisschen Gewackel bei den O-Tönen in meinem Video stört mich nicht, da es nicht dieses merkwürdige Rolling-Shutter-Gezittere ist.</p>
<p>Apropos alte Nikon-Linsen: Ich kann sie für die Arbeit mit Video-DSLRs nur wärmstens empfehlen. Ich hatte mir ein Set speziell für den 35mm-Adapter zusammengekauft, bin aber heilfroh, dass ich sie dank eines gerade mal 20,- Euro teuren Adapterrings ohne Einschränkungen auch an der 550D nutzen kann. Der Vorteil für die Videoarbeit ist der direkt am Objektiv angebrachte Blendenring sowie der angenehm gedämpft laufende Fokusring.</p>
<p>Obwohl das Drehen mit der 550D unglaublich Lust auf mehr macht, fehlt mir an der Kamera vor allem eins: Ein 70%-Zebra, um die korrekte Belichtung von Gesichtern besser feststellen zu können (wie im Video deutlich zu sehen ist). Der sehr hilfreiche Belichtungsmesser bezieht sich immer auf das gesamte Bild, ist also nur eine begrenzte Hilfe.</p>
<p>Der Marshall-Monitor hat übrigens eine zebra-ähnliche Funktion (&#8220;False Color&#8221;, siehe <a href="http://www.lcdracks.com/monitors/v-lcd70p-hda.html">hier</a>). Da ich ihn aber bisher immer nur mit der HPX 171 benutzt hatte, habe ich mich noch nicht damit auseinander gesetzt.</p>
<p>Erstes Fazit für mich: Die 550D macht soviel Spaß, dass ich gestern das erste Mal das Gefühl hatte, den 35mm-Adapter vermutlich nicht mehr einzusetzen. Mal schauen, wie sich&#8217;s beim ersten ernsthaften Beitragsdreh anfühlt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2010/03/31/erste-dreherfahrungen-mit-der-eos-550d-rebel-t2i-und-einem-schulter-rig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Porträt einer starken Frau</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/02/16/portraet-einer-starken-frau/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2010/02/16/portraet-einer-starken-frau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 07:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[35mm-Adapter]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[HPX171]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Letus Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/?p=405</guid>
		<description><![CDATA[Die Begegnung mit Sigrid hat mich wirklich schwer beeindruckt. Ob ich ihr und allem, was sie erlebt hat und was sie bewegt, mit diesem zehnminütigen Porträt auch nur ansatzweise gerecht werde, bezweifle ich. Für mich bleibt nach dieser Arbeit nur das Gefühl einen Menschen kennen gelernt zu haben, über den ich immer wieder nachdenke. Immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="640" height="360"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12295756&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12295756&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="640" height="360"></embed></object></p>
<p>Die Begegnung mit Sigrid hat mich wirklich schwer beeindruckt. Ob ich ihr und allem, was sie erlebt hat und was sie bewegt, mit diesem zehnminütigen Porträt auch nur ansatzweise gerecht werde, bezweifle ich. Für mich bleibt nach dieser Arbeit nur das Gefühl einen Menschen kennen gelernt zu haben, über den ich immer wieder nachdenke. Immer wieder mit großem Respekt.</p>
<p>Sigrid <a href="http://blog.zeropoverty.de/author/hund/">bloggt</a> übrigens.</p>
<p>Gedreht habe ich das Porträt mit meiner HPX 171 und dem Letus Extreme. Die meisten Bilder sind, wie man unschwer erkennen kann, handheld entstanden. Um das einigermaßen hinzubekommen, habe ich das komplette Rig soweit wie möglich abgespeckt: Also kein zusätzlicher Monitor, keine Mattebox, kein Follow Focus.</p>
<p>Aufgezeichnet habe ich das Porträt nur in SD-Auflösung, ganz einfach deshalb, weil ich für HD-Aufnahmen den externen Monitor gebraucht hätte, um vernünftig zu fokussieren.</p>
<p>Die meiste Zeit habe ich mit einer 50mm Nikon-Festbrennweite gearbeitet, für einige totalere Aufnahmen auch mal die 28mm-Linse aufgeschraubt. Die richtige Schärfe gerade in bewegten Situationen zu treffen und zu halten, ist bei frei aus der Hand geführter Kamera eine wirkliche Herausforderung. Ich habe eine Menge Ausschuss produziert.</p>
<p>Die Musik für dieses Porträt stammt von Thomas Peters, auch bekannt unter dem Namen <a href="http://www.myspace.com/cantaloup">Cantaloup</a>. Aufmerksam geworden bin ich auf ihn über das Netlabel <a href="http://www.aerotone.net/">Aerotone</a>. Herzlichen Dank für die unkomplizierte Lizenzierung der beiden Songs!</p>
<p>Das Porträt habe ich übrigens im Auftrag des<a href="http://www.caritas.de/"> Deutschen Caritasverbandes</a> produziert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2010/02/16/portraet-einer-starken-frau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Magic Bullet Looks, Matrox MXO2 Mini, Monitor kalibrieren</title>
		<link>http://www.r73.net/2010/01/07/magic-bullet-looks-matrox-mxo2-mini-monitor-kalibrieren/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2010/01/07/magic-bullet-looks-matrox-mxo2-mini-monitor-kalibrieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[DVX 100]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/?p=294</guid>
		<description><![CDATA[[See post to watch Flash video] Dieses kleine Musikvideo meines geschätzten Fußballclubs haben wir irgendwann im Sommer 2009 mit der DVX100 gedreht, aber erst vor ein paar Tagen kam ich zum Schneiden (Original des Videos gibt&#8217;s hier inkl. Download-Möglichkeiten). Der Dreh kam recht spontan zustande, so dass wir uns vorab eigentlich keine Gedanken um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[See post to watch Flash video]
<p>Dieses kleine Musikvideo meines geschätzten <a href="http://reelkirchen.tv/">Fußballclubs</a> haben wir irgendwann im Sommer 2009 mit der <a href="/kategorie/dvx-100/">DVX100</a> gedreht, aber erst vor ein paar Tagen kam ich zum Schneiden (Original des Videos gibt&#8217;s <a href="http://reelkirchen.tv/2010/01/03/the-tvr-ockers-strike-back/">hier</a> inkl. Download-Möglichkeiten).</p>
<p>Der Dreh kam recht spontan zustande, so dass wir uns vorab eigentlich keine Gedanken um einen speziellen Look gemacht haben. Erst später im Schnitt habe ich dann mal mit <a href="http://microfilmmaker.com/reviews/Issue27/MB_Looks.html">Magic Bullet Looks</a> probiert, was möglich ist.</p>
<p>Farbkorrekturen sind an sich eine komplizierte Sache, für die es Spezialisten gibt. Umso verführerischer sind natürlich Tools, die so einfach bedienbar wie Looks sind und mit wenigen Klicks schon beeindruckende Ergebnisse liefern.</p>
<p>Die Kreation des Looks im Video oben (der Versuch Super 8-Film zu imitieren mit möglichst warmen, teils überstrahlten Farben, Projektor-Flimmern und Störungen) hat wenige Minuten gedauert, das Rendern des drei Minuten langen Videos allerdings mit meinem nicht mehr ganz taufrischen MacBook Pro etwa eine halbe Stunde.</p>
<p>Ich kann übrigens nur dazu raten, farbkorrigierte Videos (bzw. alles, was man so an Videomaterial produziert) auf einem kalibrierten Monitor zu überprüfen. Denn was auf dem eigenen Screen im Schnittprogramm toll aussieht, kann auf anderen Geräten völlig anders wirken.</p>
<p>Da ich die meisten meiner Videos fürs TV bzw. DVD produziere und sie dementsprechend in SD-Qualität (720 x 576) liefern muss, kontrolliere ich meine Bilder auf einem alten JVC-Röhrenmonitor, der natürlich kalibriert ist. Wie man solche Geräte kalibriert, hat Glenn Chan sehr nachvollziehbar <a href="http://www.glennchan.info/broadcast-monitors/monitor-calibration/monitor-calibration.htm">beschrieben</a> (zwar anhand von NTSC-Monitoren, aber bei den einzelnen Schritten gibt es meines Wissens keinen Unterschied zu PAL-Geräten).</p>
<p>Um die Bilder aus dem Schnittprogramm überhaupt auf einem externen Monitor abspielen lassen zu können, ist eine Breakout-Box nötig. Ich habe mich für die <a href="http://www.videoaktiv.de/200904282468/News/Editing/Schnittbox-mit-HDMI-Matrox-MXO2-Mini.html">Matrox MXO2 Mini</a> entschieden.</p>
<p>Mit der Box kann man übrigens auch ganz normale Computer-Monitore via HDMI anschließen und als günstige HD-Kontrollmonitore verwenden. Kalibrieren ist mit der beiliegenden Matrox-Software möglich. Wie das geht, <a href="http://www.macvideo.tv/encoding/features/index.cfm?articleId=3207007">beschreibt Rick Young auf macvideo.tv</a>.</p>
<p>Übrigens: Die Matrox MXO2 Mini könnte die Ideallösung für alle diejenigen sein, die H.264-Material beispielsweise von Kameras wie der Canon EOS 5D Mark II oder der EOS 7D bearbeiten wollen. Denn dank des HDMI-Eingangs können die Videoclips direkt mit einem vernünftigen Codec wie ProRes oder DVCPROHD importiert werden &#8211; in Echtzeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2010/01/07/magic-bullet-looks-matrox-mxo2-mini-monitor-kalibrieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blasen</title>
		<link>http://www.r73.net/2009/01/20/blasen/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2009/01/20/blasen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 15:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Traumhaftes Video, auf das mich Kollege Thomas heute morgen per E-Mail aufmerksam gemacht hat. Einfach schön zu sehen, wie Text und Bild auf Inhaltsebene verschmelzen :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.socialwebbreakfast.de/videos/anzeige/referat/1131.html">Traumhaftes Video</a>, auf das mich Kollege <a href="http://netzjournalist.twoday.net/">Thomas</a> heute morgen per E-Mail aufmerksam gemacht hat. Einfach schön zu sehen, wie Text und Bild auf Inhaltsebene verschmelzen :-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2009/01/20/blasen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video-Portrait: Rena Tangens und padeluun</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/10/25/video-portrait-rena-tangens-und-padeluun/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2008/10/25/video-portrait-rena-tangens-und-padeluun/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 10:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/2008/10/25/video-portrait-rena-tangens-und-padeluun/</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich mit dem Thema Datenschutz beschäftigt, wird früher oder später auf Rena Tangens und padeluun treffen. Die beiden Künstler leben und arbeiten in Bielefeld, das sie die &#8220;Hauptstadt des Datenschutzes&#8221; nennen &#8211; vielleicht zu Recht, denn hier verleihen sie jedes Jahr die Big Brother Awards, ein Negativpreis für alle Institutionen und Personen, die es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Thema Datenschutz beschäftigt, wird früher oder später auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rena_Tangens">Rena Tangens</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Padeluun">padeluun</a> treffen.</p>
<p>Die beiden Künstler leben und arbeiten in Bielefeld, das sie die &#8220;Hauptstadt des Datenschutzes&#8221; nennen &#8211; vielleicht zu Recht, denn hier verleihen sie jedes Jahr die <a href="http://www.bigbrotherawards.de/">Big Brother Awards</a>, ein Negativpreis für alle Institutionen und Personen, die es mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen.</p>
<p>Für DerWesten.de habe ich ein etwa neun Minuten langes <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/video/im-westen/2008/10/24/news-85810606/detail.html">Video-Portrait</a> über die beiden Netzaktivisten produziert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2008/10/25/video-portrait-rena-tangens-und-padeluun/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eigene Handschrift</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/07/15/eigene-handschrift/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2008/07/15/eigene-handschrift/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 21:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/2008/07/15/eigene-handschrift/</guid>
		<description><![CDATA[Kurzer Hinweis auf diesen sehenswerten Vierminüter. Nach etwa einer Minute hatte ich eine Vermutung, wer ihn produziert haben könnte. Im Abspann wurde meine Vermutung dann bestätigt. Schön, dass solche Perlen auf ZEIT ONLINE immer mal wieder zu sehen sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Hinweis auf diesen sehenswerten <a href="http://www.zeit.de/video/player?videoID=200807142442c7">Vierminüter</a>. Nach etwa einer Minute hatte ich eine Vermutung, wer ihn produziert haben könnte. Im Abspann wurde meine Vermutung dann bestätigt.</p>
<p>Schön, dass solche Perlen auf ZEIT ONLINE immer mal wieder zu sehen sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2008/07/15/eigene-handschrift/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video-Portrait: krill.minima / Marsen Jules</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/03/26/video-portrait-krill-minima-marsen-jules/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2008/03/26/video-portrait-krill-minima-marsen-jules/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 17:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/2008/03/26/video-portrait-krill-minima-marsen-jules/</guid>
		<description><![CDATA[Als ich irgendwann vor ein paar Jahren das erste Mal auf das Netlabel Thinner aufmerksam wurde, war ich Tage lang mit Herunterladen, Hören und Genießen beschäftigt. Hängen geblieben bin ich unter anderem am Repertoire des Künstlers krill.minima, der eigentlich Martin Juhls heißt und in Dortmund lebt. Vor einigen Wochen habe ich Martin für einen Video-Dreh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich irgendwann vor ein paar Jahren das erste Mal auf das Netlabel <a href="http://www.thinner.cc/">Thinner</a> aufmerksam wurde, war ich Tage lang mit Herunterladen, Hören und Genießen beschäftigt.</p>
<p>Hängen geblieben bin ich unter anderem am Repertoire des Künstlers <a href="http://www.thinner.cc/pages/artists/artists_detail.pl?id=18">krill.minima</a>, der eigentlich Martin Juhls heißt und in Dortmund lebt.</p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich Martin für einen Video-Dreh gewinnen können. In dem <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/video/kultur/2008/3/22/news-32263375/detail.html">sechs Minuten langen Stück</a> erzählt er einiges über seine Art Musik zu machen und über den Unterschied seiner beiden Projekte krill.minima und Marsen Jules.</p>
<p>Das <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/video/kultur/2008/3/22/news-32263375/detail.html">Video-Portrait</a> habe ich im Auftrag von DerWesten.de produziert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2008/03/26/video-portrait-krill-minima-marsen-jules/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Las Vegas Sun, HD-Videos</title>
		<link>http://www.r73.net/2008/01/28/las-vegas-sun-hd-videos/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2008/01/28/las-vegas-sun-hd-videos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 06:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/2008/01/28/las-vegas-sun-hd-videos/</guid>
		<description><![CDATA[DV oder HDV für Online-VJs, diese Frage wurde hier ja schon ein, zwei Mal aufgeworfen. Es gibt genug Argumente für beide Formate, vor allem wenn man ausschließlich für Online-Formate dreht. Wer ein Argument mehr für HDV sucht, sollte sich mal die Multimedia-Rubrik der Las Vegas Sun ansehen, dort speziell die Videos. Ganz schön großflächig &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DV oder HDV für Online-VJs, diese Frage wurde hier ja schon <a href="/2007/08/18/dv-oder-hdv/">ein</a>, <a href="/2007/07/10/video-starter-kit-fuer-zeitungs-redakteure/">zwei</a> Mal aufgeworfen. Es gibt genug Argumente für beide Formate, vor allem wenn man ausschließlich für Online-Formate dreht.</p>
<p>Wer ein Argument mehr für HDV sucht, sollte sich mal die <a href="http://www.lasvegassun.com/multimedia/">Multimedia-Rubrik der Las Vegas Sun ansehen</a>, dort speziell die <a href="http://www.lasvegassun.com/videos/2008/jan/07/13/">Videos</a>.</p>
<p>Ganz schön großflächig &#8211; da wurde der <a href="http://www.lasvegassun.com/about/launch/">Relaunch</a> einer Zeitungswebsite im Hinblick auf Multimedia-Inhalte insofern einfach mal konsequent zuende gedacht, dass man ihnen genug Platz direkt im Layout einräumt &#8211; ohne unelegante Umwege über Popup-Fenster oder ähnliches.</p>
<p>Mir gefällt das. Endlich weg von Briefmarken-Größen.</p>
<p>Zum Technischen: Die Videos werden im Flash-Player abgespielt und sind On2 VP6-kodiert bei einer angemessenen variablen Bitrate von ca. 1300 kbps, die in den Spitzen bis zu ca. 3500 kbps reicht (davon ca. 110 kbps für den mp3-Stereo-Ton).</p>
<p>Merkwürdig allerdings, dass das Video im Player auf der Website 988 Pixel breit und 556 Pixel hoch ist &#8211; die Originaldateien (FLV) messen nämlich lediglich 640 x 360 Pixel, was locker mit Standard-DV-Technik erreicht wird (720 x 576 Pixel). Da ist der HDV-Bonus dann wieder weg und wird durch den Flash-Player ein wenig unscharf skaliert.</p>
<p>Konsequenterweise werden die Videos aber auch H264-kodiert zum Download angeboten (siehe <a href="http://media.lasvegassun.com/media/video/2008/01/20070926_JimmyMulidore_720p.mp4">Beispiel</a>) &#8211; dann allerdings in voller HDV-Auflösung (1280 x 720 Pixel) mit höherer Bitrate.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2008/01/28/las-vegas-sun-hd-videos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Point-and-Shoot: Story vor Technik</title>
		<link>http://www.r73.net/2007/12/02/point-and-shoot-story-vor-technik/</link>
		<comments>http://www.r73.net/2007/12/02/point-and-shoot-story-vor-technik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 11:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Mischel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsweisen]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.r73.net/2007/12/02/point-and-shoot-story-vor-technik/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn mich jemand gefragt hätte, mit welcher Kamera dieser Dreiteiler (Fundstelle: technolo-j) gedreht wurde, wäre ich kaum auf die Canon Powershot SD 800 gekommen. Okay, die O-Töne klingen nicht so gut &#8211; aber die Story funktioniert. Was Miniaturisierung in der Online-Videoproduktion betrifft, scheinen die physikalischen Grenzen nach unten ziemlich offen zu sein. Reuters hatte ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich jemand gefragt hätte, mit welcher Kamera <a href="http://www.sportsshooter.com/special_feature/lucha/index.html">dieser Dreiteiler</a> (Fundstelle: <a href="http://spj.org/blog/blogs/tech/archive/2007/09/14/8536.aspx">technolo-j</a>) gedreht wurde, wäre ich kaum auf die <a href="http://reviews.cnet.com/digital-cameras/canon-powershot-sd800-is/4505-6501_7-32069607.html">Canon Powershot SD 800</a> gekommen. Okay, die O-Töne klingen nicht so gut &#8211; aber die Story funktioniert.</p>
<p>Was Miniaturisierung in der Online-Videoproduktion betrifft, scheinen die physikalischen Grenzen nach unten ziemlich offen zu sein. Reuters hatte ja schon vor einiger Zeit angekündigt, einige Reporter künftig mit einem <a href="http://reutersmojo.com/2007/10/22/the-mobile-journalism-toolkit-contents/">Nokia-Video-Handy samt sinnvollen Zubehör</a> auszustatten. Eine ähnliche Technik wird beim Handelsblatt ja bereits <a href="/2006/09/29/video-blog-beim-handelsblatt/">seit einiger Zeit</a> eingesetzt. Und auch der WDR hat vor kurzem damit <a href="http://www.wdr.de/themen/verkehr/schiene/bahn_streik/videoblog.jhtml">experimentiert</a>: Die Bildqualität sieht wirklich ganz brauchbar aus &#8211; und der Ton klingt dank des externen Mikros ziemlich sauber.</p>
<p>Aber: Kann man mit einem Handy einen ganzen Beitrag drehen? Also mit vielen schönen Bildern, logisch aufgebauten Sequenzen und O-Tönen? Falls jemand ein Beispiel kennt, wäre ich über einen Hinweis samt Link sehr dankbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.r73.net/2007/12/02/point-and-shoot-story-vor-technik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
